Schattenbilder in der Galerie

30 Jahre Schatteneffekte in Computerspielen: Von Pong bis Battlefield 3 [Artikel der Woche]

Der Schattenwurf in Spielen ist bis heute ein wichtiges Thema - zusammen mit der Beleuchtung sind diese nachhaltig für den Realismusgrad eines Titels verantwortlich. PC Games Hardware blickt deshalb auf die Geschichte des Schattens. (Bayer, Link, Sauter, 04.12.2011)
 
2011: Crysis 2 (der Grafikgott bot schon mit DX9 schicke Schatten, mit DX11 gibt's 'Contact Hardening Shadows')
 
2011: Crysis 2 (der Grafikgott bot schon mit DX9 schicke Schatten, mit DX11 gibt's "Contact Hardening Shadows") [Quelle: siehe Bildergalerie]
In grauer Vorzeit war an Schatten kaum zu denken. Die ersten Schattenversuche waren statische schwarze Pixel, dann kamen kleine schwarze Kreise, die der Spieler unter seinen Füßen hatte. Mit der Zeit wurden die Schatten soweit perfektioniert, dass diese wirklich die Person oder das Objekt wiedergeben, welches von einer Lichtquelle angestrahlt wird. Durch dynamische und mehrfache Beleuchtung steigert sich der Rechenaufwand schnell. Moderner Schattenwurf hat zudem keine scharfen Kanten, sondern einen weichen Umriss. Figuren werfen einen Eigenschatten und per Ambient Occlusion verschatten sie Objekte - einer der neuesten Trends zusammen mit den Contact Hardening-Shadows.

Wer sich für die Theorie hinter den verschiedenen Schattentechniken interessiert, sollte einen Blick auf Wikipedia wagen. Wer nach Stichworten wie Stencil-Shadows, Soft-Shadows oder Blobs sucht, wird hier fündig, bekommt aber Teils recht trockenen Stoff geliefert, für den Sie fast schon Programmierkenntnisse benötigen. Die wichtigsten Beispiele für unterschiedliche Schattenarten und natürlich den Vergleich der Umsetzung des Schattenwurfes in Spielen finden Sie in unserer Galerie. Unser Angebot reicht von Pong bis Battlefield 3.

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(Ansicht vergrößern für Quellenangaben)
     
 
 
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Aktuelle Kommentare
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Komplett-PC-Aufrüster
03.12.2011 13:49
AW: 28 Jahre Schatteneffekte in Computerspielen - Ein Rückblick

wer braucht schon schatten stört nur

Pixy
Freizeitschrauber
01.12.2011 16:48
AW: 28 Jahre Schatteneffekte in Computerspielen - Ein Rückblick

Bild 55
2006: Anno 1701 (hat sich super verkauft, will aber wie Modern Talking nie einer gespielt haben)



pizzazz
Kabelverknoter
29.11.2011 14:54
AW: 28 Jahre Schatteneffekte in Computerspielen - Ein Rückblick

pong hatte auch schatten! sogar hardwareunterstützt. aber nicht etwa im prozessor, der für die grafik zuständig war, sondern im jeweiligen bilderzeuger (TV), welcher den räumlichen schwarz-weis-helligkeitsprung nicht unendlich scharf umsetzen konnte. ähnlich (aber in der zeit) funktionierte damals auch schon die bewegungsunschärfe, nämlich durch ghosting.

 
 
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