Dell: Zwei umweltfreundliche Widescreen-Monitore mit LED-Hintergrundbeleuchtung
Green IT ist derzeit das Schlagwort in der Elektronik- und Halbleiter-Branche. Doch während viele Hersteller zu marketing-Zwecken lediglich auf den reduzierten Energieverbrauch ihrer Produkte verweisen, beginnt bei Dell der Umweltschutz bereits bei der Herstellung.
Quelle: accessories.euro.dell.com
Zugunsten des umweltfreundlichen Images setzt Dell beim G2210 und G2410 auf schlichtes Design und eine zweckmäßige Ausstattung.
So verzichtet Dell laut eigener Aussage bei der Produktion des G2210 und des G2410 unter anderem vollständig auf Materialien wie PVC, bromierte Flammschutzmittel, Arsen und Quecksilber. Des Weiteren bestehen die Gehäuse zu mehr als 25 Prozent aus recyceltem Material.
Doch auch im Betrieb sollen die beiden Geräte sparsam arbeiten wofür unter anderem die LED-Hintergrundbeleuchtung sorgen soll. Eingebaute Helligkeitssensoren passen diese außerdem automatisch an das Umgebungslicht an. Der Standby-Verbrauch soll laut Herstellerangaben bei lediglich 0,15 Watt liegen.
Aufgrund des ressourcenschonenden Konzepts fallen Ausstattung und Design der beiden Geräte jedoch eher schlicht aus. So zieren lediglich ein analoger D-Sub- und ein HDCP-tauglicher DVI-Anschluss die Rückseiten der in mattem Grau gehaltenen Geräte.
Der G2210 und der G2410 haben beide die für ihre Größenklasse typische Auflösung von 1.680 x 1.050 beziehungsweise 1.920 x 1.080 Bildpunkten. Die LED-Hintergrundbeleuchtung soll eine maximale Helligkeit von 250 Candela pro Quadratmeter erreichen während der statische Kontrast bei 1000:1 und die Reaktionszeit bei fünf Millisekunden liegen. Der dynamische Kontrast von 1.000.000:1 wirkt jedoch etwas übertrieben und wird sicherlich nur unter praxisfernen Bedingungen erreicht.
Inklusive Mehrwertsteuer und Versand verlangt Dell für den G2210 rund 300 Euro während für den G2410 etwa 450 Euro fällig werden.

Bei LCD-TVs sind das künstlich berechnete Zwischenbilder die Bewegungsabläufe smoothen sollen und den Motion Blur verringern. (Hat auch Nachteile wie den Soap Effekt)
Das was jetzt gemeint ist sind 120 Bildwiederholungen, ohne interpolierte Zwischenbilder. (Für 3D View usw)
Warum wird es bei TVs 100Hz oder 200Hz genannt? Um den Kunden denken zu lassen der TV hätte die selben positiven Eigenschaften wie damals 100Hz bei einer Röhre. Vielden denken auch 100Hz TVs würden weniger flackern, obwohl LCDs garnicht flackern können...
Hz ist hier ein geschickt eingesetzter Begriff und den Kunden zu locken. Was auch funktioniert...
LG wirbt mit 480Hz: TG Daily - LG announces first 480 Hz TV
Dabei wird zu der Interpolation von Zwischenbilder das Backlight aus- und eingeschaltet...