Empire Total War: Phänomenale Optik, die begeistert [Quelle: siehe Bildergalerie]
Steam für zwei Szenarien Mit Empire führen die Mannen von Creative Assembly die Total-War-Serie fort. Um Ihnen die Wartezeit bis zum Release im März zu verkürzen, steht seit gestern Abend eine Demo bereit. Diese wiegt rund 2 GiByte und kann zur Zeit nur über
Steam bezogen werden, vorausgesetzt Sie besitzen einen Account bei Valves Online-Vertriebsplattform. Andernfalls müssen Sie sich einen solchen anlegen - selbige Prozedur ist auch bei der Vollversion nicht zu vermeiden, wie FEAR 2: Project Origin setzt Empire auf Steam als Kopierschutz. Nach der recht flotten Installation haben Sie die Wahl zwischen zwei historischen Szenarien: Einer See- oder einer Landschlacht. In ersterer geht es den Franzosen vor Lagos an die Kiele, in letzterer sorgen Sie als britischer General für Ruhe in Amerika.
Empire Total War: Hoher Speicherverbrauch, wenig Fps [Quelle: siehe Bildergalerie]
Geniale Optik dank Quadcore-Support, dafür großer Speicherhunger Die Optik von Empire Total War ist auf einem mehr als hohem Niveau: Die DirectX-9-Engine beherrscht neben HDR-Rendering, Screen Space Ambient Occlusion (SSAO) und Post-Processing (u. a. Depth of Field) auch Spielereien wie volumetrischen Nebel sowie exzellente Partikeleffekte. Abgerundet wird die imposante Präsentation durch eine sehr gelungene Wasser - und Landschaftdarstellung (Speedtree sei Dank) sowie flüssige Animationen, aber auch die knackigen Texturen samt Bump- und Specular-Maps sind in vielen Fällen prächtig anzuschauen.
Die Engine von Empire Total War lastete im Test vier Kerne vergleichsweise gut aus
(wie im Interview von Creative Assembly angekündigt), greift aber auch beim Speicher in die Vollen: Knapp 2 GiByte Arbeits- und über 800 MiByte Videospeicher sind eine Hausnummer für einen Echtzeitstrategie-Titel - ein Tribut an die phänomenale Grafik.
Empire Total War: Guter Multicore-Support [Quelle: siehe Bildergalerie]
Erste Leistungseinschätzung Wenig überraschend setzt Empire Total War sehr hohe Anforderungen an Prozessor und Grafikkarte voraus: Mit maximalen Details in einer Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln samt 4x MSAA und 16:1 AF schwankte die Framerate auf unserem Testystem zwischen 15 und knapp 30 Fps. Bei höchster Zoomstufe oder bei Massenschlachten sankt die Bildwiederholrate gar des Öfteren in den einstelligen Bereich - und das trotz eines Core i7-920, einer übertakteten Geforce GTX 280 und 6 GiByte DDR3-RAM. In 1.680 x 1.050 ohne FSAA dagegen erzielten wir flüssige 25-40 Fps.
Wir raten Ihnen aufgrund dieser Werte zu einem schnellen Triple- oder Quadcore samt 4 GiByte RAM und einer mit 1.024 MiByte ausgestatteten Grafikkarte wie der
Geforce 9800 GTX+ 1G um einen 22-Zöller adäquat befeuern zu können.
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Volt-Modder
04.03.2009 11:09
Hab au ma die Demo gespielt. Die Grafik ist relativ gut (der Detailgrad zwar sehr hoch, aber Bäume z.B. sehen aus der Entfernung aus wie Pappkulissen), nur haben die Männer in einem Trupp alle das gleiche Gesicht. Animationen sind auch ok.
Was ich nicht so gut finde ist die Zeit in der das ganze spielt (während des amerikanischen Unabhängigkeitskriegs). Ich steh nämlich nicht auf Rüschenhemden und Perrücken und die Waffen stehen heute im Museum. Das ist nicht mein Ding, ich steh eher auf aktuelle Waffen oder Si-Fi-Waffen. Und dass man da u.A. mit Pferden in den Kampf zieht (wies halt zu der Zeit noch üblich war) finde ich auch nicht unbedingt gut. Meine Kritik ist bissl blöde, aber so seh ich das nun mal.
PC-Selbstbauer
02.03.2009 18:38
Hmm ich kann das spiel nicht starten?!
Ich seh nur die credits, dann passiert nix und im task manager steht "reagiert nicht".
Systemvorausetzungen werden alle erfüllt, hab sogar vista x64 obwohl nur x86 gefordert wird...hat jmd. ne Idee wie man es zum laufen bekommt?
Komplett-PC-Aufrüster
25.02.2009 12:21
Die Bilder sehen ja wirklich klasse aus, aber ich befürchte meine 3870x2 wird arge Probleme mit meinem 24"er bekommen ^,^ aber dann hat sich wenigstens das Aufrüsten auf den P2 940 gelohnt
Bin aber trotzdem auf den Test gespannt!