Dragon Age: Origins: Brandneue Screenshots zur PCGH-Preview (13) [Quelle: siehe Bildergalerie]
Nach jüngsten Infos soll
Dragon Age: Origins in der zweiten Jahreshälfte 2009 erscheinen. Der eher düstere Nachfolger der Baldur's-Gate-Serie basiert auf der Eclypse-Engine und verfügt über ein selbst entwickeltes Rollenspielsystem.
Dragon Age: Origins: Inhalt Den Inhalt des Spiels bezeichnet Bioware selbst als "Dark herioc Fantasies". Die Macher der Baldur‘s Gate- und KOTOR-Reihe legen bei Dragon Age viel Wert auf eine realistische Spielwelt. Dabei hängt der Spielablauf stark von den Entscheidungen des Spielers ab. Wie im Rollenspiel-Genre üblich führt der Spieler dabei viele Dialoge und kann die Antworten per Menü auswählen. Auch die Kämpfe laufen so ab, wie man es bei Rollenspielen gewohnt ist: Der Spieler kann das Geschehen jederzeit pausieren und die Kamera ist frei dreh und zoombar. Da hilft bei strategischen Entscheidungen.
Dragon Age: Origins: Grafik Der Detailgrad der Charaktere fällt hoch aus und auch bei den Charakterschatten lassen sich viele Details erkennen. Die Animationen sind flüssig, vor allem die Gesichtsanimationen in den vielen Render-Sequenzen in Spielgrafik sind sehr realistisch in Szene gesetzt.
Auch die Grafik der Spielwelt kann sich sehen lassen. Rendertechniken wie HDR/Bloom, Bump-Mapping, Ambient Occlusion, Material-Shader und Posteffekte gehören auch hier zum Standard. Das Video-Optionsmenü ist aktuell noch wenig umfangreich und bietet lediglich die Einstellungen "Graphics Detail", "Anti-Aliasing", "Texture Detail" sowie die Option "Enable Frame Buffer Effects".
Dragon Age: Origins: Engine Bioware hat speziell für Dragon Age: Origins, das irgendwann in der zweiten Jahreshälfte erscheinen soll, eine eigene Engine entwickelt. Eine Xbox 360- und PS3-Version ist zwar auch in Planung, doch die Priorität genießt die PC-Version, da die ideale Platform für Bioware-Spiele laut Dr. Ray Muzyka traditionell der PC ist. Inwieweit Bioware aktuelle PC-Technik nutzt, damit sich die PC-Optik von der Konsolengrafik unterscheidet, ist noch nicht bekannt.
Brandneue Screenshots finden Sie in unserer Galerie. Wie finden Sie die Optik und das düstere Setting? Nutzen Sie die Kommentarfunktion.
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Freizeitschrauber
10.02.2009 17:57
Hmm, ich bin noch etwas unentschlossen was Dragon Age angeht. Ich hab mir die klassische Fantasy abgewöhnt, die Drakensang-Demo konnte ich nach ein paar Minuten nicht mehr spielen. Aber wenn die Story und die Atmosphäre düster genug sind, müsste es passen. Die Grafik sieht auf dem ersten Blick stimmig aus, besonders die Gesichter haben mir gefallen. Und schon die Tatsache, dass es von Bioware ist gibt Pluspunkte.
Ich muss wohl mehr Material davon sehen, es hat ja noch Zeit bis zum Release. Vorgemerkt ist es aber auf jeden Fall.
Kabelverknoter
10.02.2009 16:42
Nein du musst nicht darüber nachdenken was ich gesagt habe und kannst es einfach mal gleich als Stuss abtun und mich als Unwissend hinstellen...kein Problem nun weis ich wenigstens worann ich hier bin.
Aber zu deiner Information ich habe seit Baldursgate so ziemlich jedes halbwegs bekannte Rollenspiel gespielt und kann daher meine Standpuntk sehr wohl vertreten.
Desweiteren habe ich nie gesagt das ein Enclave oder Might&Magic (um sehr Action und Ego betohnte zu nenen) besser als ein Baldursgate....sind bzw das die Spiele im DA-stiel generell schlechter sind als andere aber das lag dann meist darann das die Story und die Welt bzw ihr Presentation einen/mich einfach nicht so fesseln konnten wie es eben Bioware Spiele es gerne tun.
Bei JadeEmpire z.b. dachte ich sie hätten entlich mal das Egospiel in ihren Rollenspielen entdeckt aber es war wohl leider nur ein kleiner Ausflug.
Ums auf den Punkt zu kommen, würde man die Steuerung und die Perspektive auf das Spiel verändern könnte man das Spielerlebnis noch sehr viel mehr Intesivieren.
Freizeitschrauber
10.02.2009 16:05
Und das ist in meinen Augen auch der große Punkt den ein gutes Rollenspiel ausmacht, nämlich eine wirklich spannende Geschichte und fantastisch/lebendige Welt in die man komplett eintauchen kann.
Ein solches Gruppenspiel mit der von ihm genannten God-sicht und Steuerung (insbesonnere der Pausefunktion) schafft durch eben diese Stielmittel immer eine große klare Grenze zwischen dem Spieler und dem Spiel und verhindert ein wirkliches hineinversetzen.
Ich kenne mehr Rollenspiele die im Stil von DA gehalten sind die genau das besser hinkriegen als es ein irgendein Third-Person "Rollenspiel" jemals vermocht hat.
Soetwas kann nur jemand sagen, der nie ein gutes Rollenspiel in der "Draufsicht" gespielt hat.