Die schlimmsten Softwarebremsen unter Windows
Viele Anwendungen schreiben sich nach dem Installation in den Autostart von Windows und verlängern den Startvorgang um bis 72 Prozent. Wir haben 44 Programme überprüft.
Software bremst. Und zwar gewaltig. Häufig installieren Programme zusätzliche Komponenten, die bereits beim Systemstart geladen werden, egal ob die Software im Anschluss überhaupt benötigt wird oder nicht. Dass sich dies negativ auf das Startverhalten von Windows auswirkt, dürfte jedem schnell klar werden. Es reicht, sich einmal an einen Rechner mit viel installierter Software zu setzen und die Startzeit mit der eines frisch installierten Systems zu vergleichen — ein Unterschied wie Tag und Nacht. Damit Sie endlich wissen, welche Anwendungen besonders bremsen, haben wir 44 Programm unter Windows XP SP3 geprüft.
Nach mehr zum Thema Softwarebremsen und weitere Tuning-Artikel finden Sie im aktuellen Extended "Windows-Bibel" (Die Windows-Bibel - Vorschau auf PCGH Extended 03/2009).
Bei mir stehen glaube nur noch 4 oder 5 Einträge im Autostart.
Bei Unterschieden bis zwei Sekunden kann man übrigens von Schwankungen innerhalb der Messtoleranz ausgehen, alles darüber stellt jedoch eine spürbare Verzögerung dar.
Scheint mir eher neue Probleme magnetisch anziehen zu wollen, wer macht so viel Performance gratis und ist eher unbekannt im Kostenlos- Angebot?
1. Die gibt es schon länger
2. Die werden von MS unterstützt
Eines der bekanntesten Programme ist der ProcessExplorer von denen.
Mir ist der Link zu Autoruns for Windows völlig neu.
Scheint mir eher neue Probleme magnetisch anziehen zu wollen, wer macht so viel Performance gratis und ist eher unbekannt im Kostenlos- Angebot?
Meine These:
Mit Virenschutzprogrammen wird in vielen Ländern erheblicher Umsatz gemacht, dabei sinkt immer auch die Performance (bes. bei FPS beim Spielen) nachweislich frapant, die Schutzprogramme können erst reagieren wenn Feind erkannt und neuer Schutz wirksam programmiert ist, damit das blogging tatsächlich erfolgreich wird. Einer der Gründe, der Gratisvirenschutzprogrammversionen (uii langes Wort) ist, neue Feinde schneller erkennen, aber nur mit Kaufversion ist zeitaktueller Schutz vorrangig inklusive.
Meine Horrorvisionen:
open source macht PC lahm; Gratisversionen ziehen die Hacker wie ein Magnet an; Updates werden als neue Version teuer verkauft (bei Win7 Beta) vor Bestätigung des zu install. Datenortes: Hilfe anklicken: Da steht willkommen bei VISTA, ich schwöre bei allem was mir Hardware heilig ist...
sämtliche Eingaben werden schon heute missbraucht, und ja ihr Lieben digitales verrottet nicht mehr, alles wird im schlimmsten Fall gegen euch verwendet werden.
Ich bin jetzt seit Monaten ohne diese lästigen Placebos unterwegs und es funktioniert prima.
NIEMALS wieder Kaspersky, das nervt so extrem... ICH will kontrollieren was der Computer macht und nicht Kaspersky -.-
so far