Neue Benq-Monitore setzen auf 16:9-Panels
Der taiwanesische Monitor-Spezialist Benq erweitert seine G-Serie um ganze zehn neue Modelle. Diese setzen allesamt auf das beliebte 16:9-Heimkinoformat.
Der G2220HD besitzt eine native Auflösung von 1920 x 1080 Pixel. Bild: Benq)
Wirft man einen Blick auf die nativen Auflösungen der neuen Benq-Bildschirme, so erschließt sich dem Beobachter sofort die primäre Zielgruppe der neuen Generation. Freunde des hochauflösenden Kinovergnügens am heimischen PC sollen sich angesprochen fühlen, denn selbst das kleinste Modell, der 15,6 Zoll messende G610HDA, ist mit 1366 x 768 Pixel HD-fähig. Einen Mittelweg stellen die Modelle G2020HD/HDA dar, die mit 1600 x 900 Pixel auflösen.
Wer gerne das Full-HD-Logo auf seinem Bildschirmrahmen stehen hat, der sollte sich vielleicht einmal die 21,5-Zöller G2220HD/HDA, den 23,6 Zoll großen G2410HD und die beiden 24-Zöller G2411HD/HDA genauer ansehen. Sie bieten eine native Auflösung von 1920 x 1080 Pixel. Alle Monitore verfügen über ein Kontrastverhältnis zwischen 10.000:1 und 40:000:1, sowie Reaktionszeiten von zwei bis fünf Millisekunden laut Hersteller. Damit dürften sich auch Spieler angesprochen fühlen.
Laut tcmagazine werden die neuen Modelle Ende des Monats in China auf den Markt kommen.

Maximale Fläche bei gleicher Diagonale hätte ein Quadrat - je stärker das Seitenverhältniss von 1:1 abweicht, desto kleiner wird die Bildfläche. Ein 24" 16:9 ist somit zwar breiter, als ein 16:10. Er verliert aber durch die geringere Höhe mehr Fläche, als er durch die Breite gewinnt.
Imho viel wichtiger ist aber, dass schon ein 16:10 24"er "zuviel" Breite für Inet, Office,... -quasi alles produktive- hat, man aber mehr Höhe immer brauchen kann. Und wenn man doch mal 4:3 nutzen will/muss, ist 1600x1200 nicht möglich. (Was besonders schermzhaft ist, da die nächst kleinere Standard-4:3-Auflösung 1152x864 ist, also viel kleiner)
Die Monitore hier haben also nur in WS-Spielen und Filmen einen (wort-wörtlich kleinen) Vorteil, für alles andere sind sie schlechter geeignet.
Wenn ich von FullHD auf den 17" meiner Schwester schaue, ist das wirklich vom Fenstermanagement wesentlich unübersichtlicher!!
Maximale Fläche bei gleicher Diagonale hätte ein Quadrat - je stärker das Seitenverhältniss von 1:1 abweicht, desto kleiner wird die Bildfläche. Ein 24" 16:9 ist somit zwar breiter, als ein 16:10. Er verliert aber durch die geringere Höhe mehr Fläche, als er durch die Breite gewinnt.
Imho viel wichtiger ist aber, dass schon ein 16:10 24"er "zuviel" Breite für Inet, Office,... -quasi alles produktive- hat, man aber mehr Höhe immer brauchen kann. Und wenn man doch mal 4:3 nutzen will/muss, ist 1600x1200 nicht möglich. (Was besonders schermzhaft ist, da die nächst kleinere Standard-4:3-Auflösung 1152x864 ist, also viel kleiner)
Die Monitore hier haben also nur in WS-Spielen und Filmen einen (wort-wörtlich kleinen) Vorteil, für alles andere sind sie schlechter geeignet.
aber fiepen oder brummen hatte ich bei keinem
dachte das ist nur ein Prob von HP,Asus, Samsung
hatte den FP93GX vorher und konnt mich nicht beklagen