Sony Vaio P Netbook im Hands-On-Test - Der ultimative Mini-PC?
Wenn Ihnen Netbooks zu groß sind und bei Hardware-Minimalismus Geld keine Rolle spielt, könnte Ihnen Sonys neue P-Serie gerade recht kommen.
Quelle: pcgameshardware.de
Sony Vaio P im Hands-On-Test (9)
Das auffälligste Merkmal des Vaio P ist die geringe Größe. Mit 24,5 x 12 x 2 Zentimetern ist es zwar in etwa so breit wie gängige Netbooks aber nur halb so tief. Praktischer Vorteil: Das Sony-Gerät findet auch in geräumigen Jackentaschen Platz. Die Proportionen des Displays stehen ebenfalls in direktem Zusammenhang mit den Abmessungen des Geräts. Acht Zoll Bildschirmdiagonale stehen bei einer nativen Auflösung von 1.600 mal 768 Pixeln in einem extremen Seitenverhältnis von circa 2,08 zu 1 - Nichts für schlechte Augen denn die Darstellung des installierten Windows Vista Home Premium fällt verhältnismäßig klein aus. Allerdings liefert das Panel eine sehr gute Helligkeit.
In Sachen Leistung bringt unser Vaio-P-Testgerät die anhand der Komponenten zu erwartenden Resultate. Der mit 1,33 Gigahertz laufende Atom Z520 verhilft dem System bei Cinebench R10 im xCPU-Test auf 650 Punkte und im 3DMark 2001 SE erreicht das Netbook 1.125 Punkte. Die von Sony angegebene Akkulaufzeit von bis zu vier Stunden konnten wir im Battery Eater Reader's Test ebenfalls erreichen. Im Energiesparmodus und mit auf circa 50 Candela herunter geregelter Helligkeit hielt unser Testmuster vier Stunden und 16 Minuten durch. Bei höherer Belastung wird sich dieser Wert jedoch verringern.
Der wohl größte Kritikpunkt dem sich Sony stellen muss ist der Preis. Für die Basisversion veranschlagt Sony bereits 899 US-Dollar. Bessere Komponenten wie eine SSD mit größerer Speicherkapazität, kosten extra. Nichtsdestotrotz überzeugt die P-Serie durch ihre geringe Größe und die dafür vorhandene Leistung.



und was ist das überhaupt für ein format? ist ja extrem, was soll man da auf dem display mit 10cm höhe erkennen können?
Mit einem frisch installiertem Vista, ohne die ganzen mitgelieferten Tools kommt man sicher besser.
Auch das deaktivieren einiger Windows Dienste hilft, die Performance zu steigern.
Am meisten dürfte aber die Festplatte bremsen, SSD lohnt sich da wirklich.
MSI Wind oder Asus EeePC haben lange nicht so ein gutes Display.
Von der Auflösung ganz zu schweigen...
Wäre für mich ein Ausschluss Kriterium wenn ich 10 Sec warten muss bis sich der Arbeitsplatz öffnet...~
Nee Spaß beiseite wozu soll das Ding gut sein?