Microsoft .NET-Framework in der aktuellen Version herunterladen [Quelle: siehe Bildergalerie]
Das Microsoft .NET-Framework kommt inklusive einer Laufzeitumgebung, einer Sammlung von Services und einer eigenen API auf den PC des Nutzers. Mit dem .NET-Framework will Microsoft den Programmierern eine Möglichkeit an die Hand geben, veraltete Konzepte zur Kommunikation zwischen einzelnen Prozessen und Erzeugung dynamischer Objekte in Zukunft zu vermeiden.
Durch die flexiblen Zugriffsmöglichkeiten für Betriebssystem-nahe Funktionen soll sich das .NET-Framework auch auf unterschiedlichen Geräteplattformen wie PDAs oder Smartphones nutzen lassen.
Die aktuelle Version 4.0 ist nun final und kann heruntergalden werden. Diese ist jedoch nicht abwärtskompatibel. Hierzu muss das .NET Framework 3.5 SP1 installiert werden, welches auch die Vorgängerversionen beinhaltet.
Weitere Informationen zum .NET Framework 4.0: • Verbesserungen in Common Language Runtime (CLR) und Basisklassenbibliothek (BCL)
• Innovationen in den Sprachen Visual Basic und C#, zum Beispiel Anweisungslambdas, implizite Zeilenfortsetzungen, dynamischer Dispatch und benannte bzw. optionale Parameter.
• Verbesserungen bei Datenzugriff und Modellierung
• Verbesserungen von ASP.NET
• Verbesserungen in Windows Presentation Foundation (WPF)
• Verbesserungen für Windows-Workflow (WF), die Entwicklern ein effektiveres Hosten und Interagieren mit Workflows ermöglichen. Dazu zählen ein verbessertes Aktivitätsprogrammierungsmodell, eine optimierte Designerumgebung, ein neuer Modellierungsstil für Flussdiagramme, eine erweiterte Aktivitätspalette, Integration von Workflowregeln und neue Nachrichtenkorrelationsfunktionen. .NET Framework 4 bietet zudem beträchtliche Leistungssteigerungen für WF-basierte Workflows
• Verbesserungen an Windows Communication Foundation (WCF) wie die Unterstützung für WCF-Workflowdienste, wodurch Nachrichtenaktivitäten und Korrelationsunterstützung für Workflowprogramme ermöglicht werden. Darüber hinaus bietet .NET Framework 4 neue WCF-Funktionen wie Diensterkennung, einen Routingdienst, REST-Unterstützung, Diagnose und Leistung.
• Innovative neue Funktionen für parallele Programmierung wie Unterstützung für parallele Schleifen, Task Parallel Library (TPL), paralleles LINQ (PLINQ) und Koordinationsdatenstrukturen, mit denen Entwickler die Leistung von Mehrkernprozessoren optimal nutzen können.
Weitere
Informationen zu den Neuerungen finden Sie bei Microsoft. Das .NET Framework setzt Windows 7, Windows Server 2003 Service Pack 2, Windows Server 2008, Windows Server 2008 R2, Windows Vista Service Pack 1 oder Windows XP Service Pack 3 in 32 oder 64 Bit voraus. Empfohlen sind mindestens Pentium 1 GHz oder schneller mit mindestens 512 MB RAM. Minimaler Festplattenspeicher: x86 - 850 MByte/x64 - 2 GByte.
Alle Infos zu
Realtek-Treiber-Downloads finden Sie auf der Themenwebseite. Wenn Sie mehr über
Skype-Downloads wissen möchten, gibt es ebenfalls eine Themenwebseite. Noch viel mehr Downloads zu Anwender-Tools und -Software finden Sie auf der
Tools-Download-Seite von PC Games Hardware Online.
Komplett-PC-Aufrüster
08.05.2010 17:07
Klar, es liefert ein paar gute Klassen und Bibliotheken mit, aber wofür in die Spieleentwicklung? Ausser für den ersten Startscreen oder für ein Optionsmenü was nicht über eine Game-GUI gesteuert ist, sehe ich keine Verwendung. Sobald es in die DirectX-Komponente oder an den OpenGL-Part geht sehe ich keinen Sinn mehr, da die Klassen und Bibliotheken so überladen sind dass sie fern ab jeglicher Performance sind für ein Spiel. Ausreichend für Anwendungen, aber ungenügend für Spiele.
Schnelles Prototyping OK, aber sonst? Nein danke!
Da lasse ich das .NET direkt weg sobald es an DirectX oder OpenGL geht.
Ich denke das da die Spieleentwickler den falschen Weg gehen. Einfach und schnell, statt sich ein wenig Gedanken zu machen und "PROGRAMMIEREN" und nicht zusammenpuzzeln.
ich weiß nicht, ob du schon einmal mit .net programmiert hast, geschweige die performance in real world applications mal getestet hast, aber .net ist nicht so unperformant wie gesagt wird. für spieleentwickler eines vollpreis spieles ist .net allerdings wie du sagtest untergeordnet. es macht einem vieles leicht (!garbage collector!) aber letztendlich ist die spielsprache immernoch c++ und wird es in der nächsten zeit warscheinlich auch bleiben. .net kommt bei spielen am öftesten für die level & mod editoren zum einsatz, was auch sinnvoll erscheint.
Komplett-PC-Aufrüster
04.05.2010 18:50
Ich frage mich immer wieder wofür Spieleentwickler die .NET-Umgebung braucht.
Klar, es liefert ein paar gute Klassen und Bibliotheken mit, aber wofür in die Spieleentwicklung? Ausser für den ersten Startscreen oder für ein Optionsmenü was nicht über eine Game-GUI gesteuert ist, sehe ich keine Verwendung. Sobald es in die DirectX-Komponente oder an den OpenGL-Part geht sehe ich keinen Sinn mehr, da die Klassen und Bibliotheken so überladen sind dass sie fern ab jeglicher Performance sind für ein Spiel. Ausreichend für Anwendungen, aber ungenügend für Spiele.
Schnelles Prototyping OK, aber sonst? Nein danke!
Da lasse ich das .NET direkt weg sobald es an DirectX oder OpenGL geht.
Ich denke das da die Spieleentwickler den falschen Weg gehen. Einfach und schnell, statt sich ein wenig Gedanken zu machen und "PROGRAMMIEREN" und nicht zusammenpuzzeln.
Komplett-PC-Aufrüster
04.05.2010 17:07
lg
EDIT Wenn ich Windows 7 64bit und habe alle Updates welche muss ich Installieren. Es sind ja von Haus aus in Windows7 eine Version drinnen oder? Weiß das jemand?
win7 liefert von haus aus .NET 1, 2, 3, 3.5 mit, du "musst" nur 4.0 installieren.