Scythe Mugen 2 (4) [Quelle: siehe Bildergalerie]
Original-Artikel 7.01.09: Scythes Mugen 2 bringt 870 Gramm auf die Waage und verfügt über einen 120-Millimeter-Lüfter mit 1.400 Umdrehungen pro Minute. Damit ist der CPU-Kühler 50 Gramm leichter als der erste Mugen, der allerdings über weniger Kühllamellen verfügt. Scythe versieht die aus Kupfer bestehende Bodenplatte des Mugen 2 mit einer Nickellegierung.
Scythe hat die Pushpin-Befestigung beim Mugen 2 aufgegeben und setzt auf ein System namens F.M.S.B. (Flip Mount Super Back-Plate), dass eine Verschraubung mittels Montageplatte auf der Mainboardrückseite umfasst.
Der Scythe Mugen 2 eignet sich für die Sockel 754, 939, 940, AM2(+), 478, 775 und 1366. Die Maße des CPU-Kühlers mit einer Preisempfehlung von 39,90 Euro betragen 130 x 100 x 158 Millimeter. Einen Test des
Scythe Mugen 2 finden Sie in im Rahmen der aktuellen CPU-Kühler-Marktübersicht in der aktuellen PC Games Hardware 02/2009.
Update 1.12.09: Inzwischen ist der
äußerst beliebte CPU-Kühler Mugen 2 von Scythe auch in einer Revision "B" erhältlich. Diese Neuauflage, welche erstmals auch den Intel-Sockel LGA1156 für Lynnfield-Prozessoren unterstützt, ist bereits
ab rund 33 Euro im PCGH-Preisvergleich gelistet und ab sofort lieferbar.
Update 8.12.09: Hersteller Scythe hat mittlerweile die Revision B des Mugen 2 offiziell angekündigt. Unbekannt war bisher nur, dass das neue Befestigungssystem nicht nur eine erhöhte Sockelkompatibilität gewährleistet, sondern dank einer generellen Überarbeitung auch eine leichtere Installation ermöglichen soll. Nach wie vor kommt jedoch die F.M.S.B-Technik (siehe Original-Artikel weiter oben) zum Einsatz.
Außerdem hat Scythe nun das separate Mugen 2 LGA1156 Moutingkit vorgestellt, welcher die erste Revision des CPU-Kühlers komplett auf die Funktionen der Revision B erweitert. Bei unserem Partner Caseking ist jene Erweiterung derzeit
bereits lieferbar und für 4,90 Euro erhältlich.
Unserer Bildergalerie haben wie für Sie um die neuen Produkte erweitert.
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Schraubenverwechsler
08.12.2009 13:31
Ich hab den Kühler seit 3 Wochen auf meinem Phenom II X4 965 bzw., MSI 790FX-GD70. Meine G.Skill-RAM haben relativ hohe Headspreader, das ging gerade so hin...
Grundsätzlich hab ich nichts dagegen, dass man bei einem Kühlerwechsel das Board ausbauen muss. Bei der Kühlergröße kommt man wohl kaum noch ohne Rückplatte aus. Was ich allerdings total daneben finde, ist die Tatsache, dass der Kühler von hinten (unten) verschraubt wird! Man muss also das Board drehen, die Rückplatte ansetzen und dann das Board auf den Kühler aufsetzen, ausrichten (ohne richtig was zu sehen) und gleichzeitig festhalten und verschrauben. Und das, ohne auf dem Board rumzukratzen oder große Bewegungen zwischen Kühler und Prozessor zuzulassen, so dass die Schicht aus Wärmeleitpaste keinen Schaden nimmt und die Ausrichtung bleibt. Und in einschlägigen Tests wird der Einbau noch als einfach eingestuft...
Sollte ich noch einmal vor der Wahl zwischen qualitativ und preislich nahezu gleichwertigen Kühlern stehen, nehme ich ganz sicher den, den man von oben verschraubt.
Kabelverknoter
02.12.2009 11:20
Ich hab meinen kürzlich verkauft da dieser bei meinen Neuen Bord die Rammsteckplätze blokiert hat. Aber sollange dieser drin war hat er einen Hervoragene Kühlleistung gehabt.
Komplett-PC-Aufrüster
02.12.2009 11:17
also der ist ja süss! mein ninja 2 ist grösser^^