Kompakte Geräte wie das MSI Wind liegen im Trend. [Quelle: siehe Bildergalerie]
38,6 Millionen Notebooks wurden im dritten Quartal 2008 verkauft, Desktop-PCs erreichen 38,5 Millionen, also kaum weniger. Deutliche Unterschiede macht Isuppli allerdings im Vergleich zum Vorjahreszeitraum aus. Während der Desktop-PC-Markt 1,3 Prozent einbüßte, konnten 40 Prozent mehr Notebooks abgesetzt werden.
Der Isuppli-Markforschungsanalyst Matthew Wilkins bringt es auf den Punkt: "Das Notebook ist nicht mehr nur ein Gerät für Geschäftsleute und gut Betuchte, sondern eines für Jedermann." Ein Gewinner ist Acer, denn der Hersteller konnte knapp 3 Millionen mehr Mobilgeräte als noch im zweiten Quartal 2008 absetzen. Dabei handelt es sich größtenteils um Netbooks, berichtet
Heise Online. Über die guten Zahlen der Acer-Netbook-Sparte berichtete PC Games Hardware bereits
hier.
News, Tests und Wissen zu Notebooks und Netbooks finden Sie auf der
Notebook-Produktseite von PC Games Hardware Online.
Schraubenverwechsler
28.12.2008 01:05
Notebooks sind eigentlich eine gute Alternative zum Desktop-PC. Zum zocken sind sie natürlich nicht geeignet, aber man zockt ja auch nicht den ganzen Tag. Ich zum Beispiel hänge die meiste meiner "PC-Zeit" im Internet, schreibe irgendwas oder chatte. Ich denke, so sieht auch der Alltag anderer Menschen aus... Zwar halten sich die Aufrüstmöglichkeiten bei Notebooks stark in Grenzen, aber meist sind die Dinger auch so schon gut ausgestattet.
Meiner Meinung nach ist es empfehlenswert, einen Desktop-PC für Leistungsanfordernte Spielereien zu haben und ein Notebook fürs schnelle Internet auf dem Sofa oder wenn man mal unterwegs ist.
Gruß
PCGH-Community-Veteran
26.12.2008 19:50
und sobald man nicht zockt, sind die teile relativ günstig.
Da hast du recht. Zum Surfen oder Arbeiten reicht ja schon ein relativ günstiges Notebook.
Software-Overclocker
26.12.2008 17:19
die meisten menschen zocken aber nicht mit den dingern und aufrüsten tun sie erst recht nicht.
und sobald man nicht zockt, sind die teile relativ günstig.