EA kündigte die Entlassung einiger Mitarbeiter und die Schließung diverser Standorte an. Jetzt macht das Unternehmen Nägel mit Köpfen (Bild:
gamoholic.net) [Quelle: siehe Bildergalerie]
Den Informationen zufolge sollen bis Ende März 2009 weitere 400 Mitarbeiter ihren Job verlieren, im Oktober kündigte Electronic Arts bereits die Streichung von 600 Arbeitsplätzen an. Damit müssen rund 10 Prozent der Belegschaft gehen. Mit diesen Maßnahmen will der Konzern bis zu 120 Millionen US-Dollar pro Jahr einsparen, durch die geplanten Umstrukturierungen sollen allerdings weitere Kosten von 55 bis 65 Millionen US-Dollar auf Electronic Arts zukommen.
Im Zuge der Restrukturierung will das Unternehmen insgesamt neun Standorte schließen, darunter auch EA Black Box als prominentester Vertreter. Das Entwicklerstudio war zuletzt an der Need-for-Speed-Serie beteiligt. Alle Marken von EA Black Box sollen durch das Studio in Burnaby weiter geführt werden. Von einer Einstellung der einst so erfolgreichen Reihe sei keine Rede.
Aus einem
Bericht der Kollegen von golem.de geht außerdem hervor, dass Electronic Arts das Produktportfolio zugunsten von Titeln mit potenziell höheren Gewinnmargen reduzieren und künftig "kreative Risiken" eingehen will.
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Freizeitschrauber
02.02.2009 02:37
die sollten sich lieber ihre kopierschutztechniken sonstwo hin stecken, uns damit in ruhe lassen, und lieber die spiele 10€ billiger machen! würden die neuen spiele nicht für 50€ oder mehr auf den markt kommen, und dann auch noch solche nervigen kopierschutzmechanismen mit sich bringen, die teilweise sogar andere programme stören, sondern mal nur 40€ kosten und ohne nervigen kopierschutz, dann würden vielleicht auch mehr leute sich diese spiele kaufen! wer nen kopierschutz umgehen will, der macht das auch! früher oder später wird sowieso alles geknackt
und gerade weil es andauernd neue techniken gibt, werden doch die hacker mehr und mehr angestachelt schneller den kopierschutz zu umgehen, und somit war dann wieder alles umsonst
Komplett-PC-Aufrüster
02.02.2009 01:48
Freilich hat der Publisher Einfluss auf die Entwicklung - und was für einen!!!
Das wäre so, als würde man behaupten, ein Plattenlabel hätte keinen Einfluss auf die Alben eines unter Vertrag stehenden Musikers...
Lötkolbengott
22.12.2008 20:42
Von mir aus kann EA komplett verschwinden, leider bleibt es nur ein Wunschgedanke von mir, Parasiten sterben eben nie aus.
Dem kann ich mich nur anschließen.
Crysis war das letzte EA Game das ich gekauft habe.
Ich hoffe, das es EA an den Kragen geht.
So wird Platz für neue Innovationen geschaffen und andere Studios bleiben am Leben.
Tobi