Fallout 3 wird durch Securom 7 geschützt. [Quelle: siehe Bildergalerie]
Obowhl Peter Hines von Bethesda erst vor einem Monat in einem Interview sagte, dass der Kopierschutz von Fallout 3 für den Käufer in Anlehnung an The Elder Scrolls IV: Oblivion so sanft wie möglich ausfallen würde, kommt nun doch Securom 7 zum Einsatz. Im Gespräch mit
Shacknews konnte Hines damals allerdings auch noch nicht bestätigen, dass es keine Begrenzung der Anzahl von Fallout-3-Installationen gibt.
Nachdem im Forum von Bethesda schon Securom-geplagte Spieler um Hilfe baten, hat Bethesda einige hilfreiche Tipps veröffentlicht. Wenig überraschend dürfen keine Programme und Dienste wie Daemon Tools im Hintergrund laufen, wenn die Installation von Fallout 3 gelingen soll. Zudem kann es helfen die setup.exe per Hand zu starten. Den kompletten Beitrag finden sie im
Bethesda-Forum.
PCGH stellte zu Fallout 3 bereits
Screenshots aus der Vollversion online.
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Komplett-PC-Aufrüster
21.01.2009 21:02
[...]
Gott sei dank gibt es noch Entwickler wie Rockstar oder Blizzard die auf Kundenfreundlichkeit setzen.. deshalb kauf ich mir auch GTA4 und Diablo 3.. vllt tröstet mich dass über Sacred 2 weg..
Is zwar schon länger her aber... looooool. GTA4 ist von den Kopierschutzmaßnahmen her wirklich vorbildlich.
Hast dus dir jetzt echt gekauft?
Freizeitschrauber
10.11.2008 21:02
Auch die sinnlosen Marketingausgaben würden Spiele attraktiver machen, den wie der EA-Boss schon eingestanden hat sind diese Kosten oft höher als die für die Entwicklung und über die Gameszeitschriften/-seiten/-fernsehsendungen erreicht man seine Käufer billiger und effizienter. Wenn man dieses gewonnene teilweise Geld in die Entwicklung stecken. So gewinnen Hersteller weil mehr Gewinn und Spieler wegen mehr Qualität (vlt. mal ein Spiel das alles enthält was geplant war
mfg hyperionical
Das ist mal ein guter Punkt. Ubisoft schaltet bspw. ne TV-Werbung im normalen Privatfernsehen. Aber mal im Ernst: Warum schalten die sowas? Glauben sie das es Leute gibt, die das Spiel kaufen nur, weil man es im TV gesehen hat? Ich glaube kaum - die Zielgruppe wird viel eher via Internetseiten und Gameseitschriften etc. darauf aufmerksam. Zumal Jugendliche mittlerweile mehr im Netz sind als sie vorm TV hängen.
Also für Nintendo wirds sich's sicher lohnen, da sie unkonventionelle Dinge anbieten und Wii Fit etc. auch "Normalos" anspricht. Aber FarCry2 spricht ne sehr spezielle Zielgruppe an und ist damit wie mit Kanonen auf Spatzen zu schießen.
F@H Team Member
10.11.2008 16:27
Hier wird sich ja viel über Spionage beklagt, aber da muss ich zu bedenken geben das:
1. Sicherheitssoftware jeden unerwünschten Kontakt verhindern sollte, was aber vor allem am Nutzer scheitert, da dieser möglichst eine Firewall haben will die er "gar nicht" mitbekommt oder bei Nachfragen Fehlentscheidungen trifft.
2. Kein Mensch kontrollieren kann was Windows tut, da jede Kontrolle im PC ja auf windows selbst läuft und so gibt es keinen echten "absoluten Datenschutz außer Kabel kappen
Wenn Securom wie bei Crysis Warhead oder Wars ohne CD/DVD im Hintergrund läuft --> meinetwegen, bzw. habe ich für alle Spiele Cracks da (und bei reinen SP-Spielen auch installiert wenn sie CD/DVD verlangen) falls die Server mal offline gehen. Wenn die Leute die Leistung der Programmierer mehr achten würden und sich Orginale kaufen (Ich probiere vor oft Kauf mittels Raubkopie/Freundesleihgabe die Qualität des Games) wäre es unnötig.
Auch die sinnlosen Marketingausgaben würden Spiele attraktiver machen, den wie der EA-Boss schon eingestanden hat sind diese Kosten oft höher als die für die Entwicklung und über die Gameszeitschriften/-seiten/-fernsehsendungen erreicht man seine Käufer billiger und effizienter. Wenn man dieses gewonnene teilweise Geld in die Entwicklung stecken. So gewinnen Hersteller weil mehr Gewinn und Spieler wegen mehr Qualität (vlt. mal ein Spiel das alles enthält was geplant war
mfg hyperionical