[Quelle: siehe Bildergalerie]
Die neue Version 3.0 läuft nun auch ohne X11-Server unter Mac OS X, zudem kann man nun das Dateiformat ODF 1.2 und Dateien aus Microsoft Office 2007 lesen und schreiben. Außerdem lassen sich PDF-Datei verändern, deren Quelldatei nicht mehr vorhanden ist.
Musste man noch bei älteren Versionen neue Dokumente via Textverarbeitung Writer öffnen, so kann man das jetzt bequem über das neue Startcenter machen.
Das neue Open Office 3.0 unterstützt die kommende Version 1.2 des ISO-Standards Opendocument. ODF 1.2 beinhaltet eine Formelsprache sowie eine Metadatenmodell basierend auf den W3C-Standards RDF und OWL.
Außerdem ist es nun möglich, Bilder in Draw und Impress durch Ziehen und Anfassen zu zuschneiden. Tabellen können nun von mehreren Nutzern gleichzeitig bearbeitet werden. Zudem werden nun statt 256 bis zu 1.024 Spalten unterstützt.
Die Release Candidate Version und die komplette Liste der Änderungen finden Sie auf der Seite des
Entwicklers.
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