The Witcher Enhanced Edition im PCGH-Tuning

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Vor nicht ganz einem Jahr erschien The Witcher. Nun betritt Geralt von Riva in der Enhanced Edition erneut die Welt Temerien. Wir verraten, ob die Hardware aufgrund der neuen Inhalte mehr leisten muss.

Deutliche Verbesserungen bei den Models in der Enhanced Edition (Links). Quelle: CD Red Projekt Deutliche Verbesserungen bei den Models in der Enhanced Edition (Links). Die Enhanced Edition von The Witcher entführt Sie zwar nach wie vor in die Welt des Geralt von Riva, Publi­sher Atari packt jedoch exklusives Bonusmaterial auf zwei zusätzliche DVDs. So finden Sie neben dem eigentlichen Spiel den Soundtrack, mehrere Making-of- und Behind-the-Scenes-Videos auf den Silberlingen. Eine Karte von Timeria sowie Geralts Geschichte in Kurzform vervollständigen das Paket. Die multilinguale Installation lässt Sie beliebige Sprachen in gesprochener wie geschriebener Form kombinieren, zwei neue Missionen und ein Editor sorgen für Langzeitspaß. Auch an der Optik wurde gefeilt: Vier Models bestehen aus deutlich mehr Polygonen und sind mit schöneren Texturen versehen. Nutzer der registrierten Vollver­sion können sämtliche Inhalte kostenlos herunterladen.

Viel Takt, wenig Kerne
Auch die Gesichter sind detaillierter. Quelle: http://www.pcgameshardware.de Auch die Gesichter sind detaillierter. Wie gehabt werden Geralts Abenteuer durch Biowares Aurora-En­gine dargestellt. Daher sind die meisten Szenen im Spiel CPU-limitiert, The Witcher giert in erster Linie nach einem sehr flotten Prozessor. Die Engine skaliert zumindest bei Intel-Prozessoren nahezu linear mit dem Takt, so ist der Core 2 Duo E6850 mit seinen 3,0 Gigahertz ganze 55 Prozent schneller als der E6320 (nicht im Diagramm). AMDs Athlons und Phenoms sind nicht nur deutlich langsamer unterwegs als ihre Intel-Konkurrenten, mehr Megahertz sorgen prozentual gesehen zudem nicht im gleichen Maße für mehr Leistung. Ärgerlich für AMD-Nutzer: Ein Phenom X4 kann bei gleichem Takt einem Athlon 64 X2 nicht das Wasser reichen, der alte K8 ist reproduzierbar flotter. The Witcher profitiert kaum von mehr als einem Kern, daher ist ein X2 4800+ nur vier Prozent schneller als sein Single-Core-Pendant Athlon 64 4000+. Möchten Sie The Witcher durchgehend mit flüssigen Bildwiederholraten spielen, kommen Sie um einen Intel Core 2 mit mehr als 2,0 Gigahertz nicht herum. Mit nur 1 GiB Arbeitsspeicher ruckelt The Witcher oft und das Spiel läuft spürbar langsamer.

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  1. Seite 1 Viel Takt, wenig Kerne
  2. Seite 2 Grafikkarte fast egal
  3. Seite 3 Grafik-Optionen im Vergleich
    • Kommentare (1)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von UltraSchmart Schraubenverwechsler(in)
        Ich zitiere: "Die Engine skaliert zumindest bei Intel-Prozessoren nahezu linear mit dem Takt, so ist der Core 2 Duo E6850 mit seinen 3,0 Gigahertz ganze 55 Prozent schneller als der E6320 (nicht im Diagramm). AMDs Athlons und Phenoms sind nicht nur deutlich langsamer unterwegs als ihre Intel-Konkurrenten, mehr Megahertz sorgen prozentual gesehen zudem nicht im gleichen Maße für mehr Leistung. Ärgerlich für AMD-Nutzer: Ein Phenom X4 kann bei gleichem Takt einem Athlon 64 X2 nicht das Wasser reichen, der alte K8 ist reproduzierbar flotter."

        Stopp! Diese pauschale Aussage glaub ich erst, wenn ich einen Test mit einem 790GX-Chipsatz sehe. Sonst kaufe ich euch nicht ab, dass der Phenom langsamer ist als der X2. Jaja, das Traummainboard mit Uli M1695-NB....noch nicht einmal mit PCI-E 2.0-Support. Mal ganz ehrlich, was soll dieses Mainboard? Wer kauft sich das von den Lesern der PCGH? 140W-Support?

        Fazit: Guter Test, aber sehr schlechter CPU-Benchmark, weil unfaire Verhältnisse!

        http://www.asrock.com/mb/...
      • Von UltraSchmart Schraubenverwechsler(in)
        Ich zitiere: "Die Engine skaliert zumindest bei Intel-Prozessoren nahezu linear mit dem Takt, so ist der Core 2 Duo E6850 mit seinen 3,0 Gigahertz ganze 55 Prozent schneller als der E6320 (nicht im Diagramm). AMDs Athlons und Phenoms sind nicht nur deutlich langsamer unterwegs als ihre Intel-Konkurrenten, mehr Megahertz sorgen prozentual gesehen zudem nicht im gleichen Maße für mehr Leistung. Ärgerlich für AMD-Nutzer: Ein Phenom X4 kann bei gleichem Takt einem Athlon 64 X2 nicht das Wasser reichen, der alte K8 ist reproduzierbar flotter."

        Stopp! Diese pauschale Aussage glaub ich erst, wenn ich einen Test mit einem 790GX-Chipsatz sehe. Sonst kaufe ich euch nicht ab, dass der Phenom langsamer ist als der X2. Jaja, das Traummainboard mit Uli M1695-NB....noch nicht einmal mit PCI-E 2.0-Support. Mal ganz ehrlich, was soll dieses Mainboard? Wer kauft sich das von den Lesern der PCGH? 140W-Support?

        Fazit: Guter Test, aber sehr schlechter CPU-Benchmark, weil unfaire Verhältnisse!

        http://www.asrock.com/mb/...
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