Grafikkarten-Treiber Geforce 177.92 Beta im PCGH-Test [Quelle: siehe Bildergalerie]
Als Testsystem nutzen wir ein
Asus P5N-D mit Nforce-750i-SLI-Chipsatz, gepaart mit einem
Core 2 Duo E8500 (3,17 GHz) und zweimal 2.048 MiByte DDR2-Speicher (5-5-5-15). Die Stromversorgung übernimmt ein
Enermax Modu82+ mit 625 Watt. Für unseren ab jetzt wieder monatlich aktuellen Treibertest gesellt sich eine
Geforce 8800 GTX mit 768 MiByte VRAM dazu. Jeden Treiber nehmen wir unter Windows XP x86 (Service Pack 3), Vista x86 und Vista x64 (beide mit Service Pack 1) unter die Lupe.
Aus Forceware wird Geforce Seit der Version 174.74 heißt Nvidias Treiberpaket nicht mehr "Forceware", sondern schlicht "Geforce". Nvidia begründet dies damit, dass die unübersichtliche Namensvielfalt viele Nutzer verwirrte. Neu ist abseits dessen wenig, zumindest wenn Sie die letzten Monate schon Beta-Versionen ausprobierten. Nutzer der Forceware-Generation 169 erwarten einige neue Features, denn das Kontrollzentrum erfuhr ein dezentes Facelifting. Die nützlichste Neuerung ist der Button "Wiederherstellen", welcher bei Betätigung alle Einstellungen auf den von Nvidia vorgegebenen Standard zurückversetzt. Zusätzlich befindet sich in den Dropdown-Menüs vor den Standardwerten zur eindeutigen Identifizierung ein Nvidia-Logo. Informationen zu jeder einzelnen Treiberoption erhalten Sie übrigens in der PCGH-Print 06/2008.
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