Mit der 64K-Demo
Panic Room zeigen Fairlight eindrucksvoll, welche Effektpracht gewiefte Coder in 64 KiByte Daten packen können. [Quelle: siehe Bildergalerie]
Die Altmeister zeigen auf Kosten hoher Hardwareanforderungen und einer ewig langen Vorberechnung, wie effiizient man eine wahnwitzige Effektdichte samt treibendem Soundtrack in eine winzige Datei packen kann. Diese gibt es bei
Scene.org zum Download - zwei Screenshots und Readme-Dateien blasen die Archivgröße auf 154,8 Kilobyte auf, die Demo selbst ist wie erwähnt, nur genau 64 KiByte groß.
Update:
Wir haben nun sowohl ein HD-Video (720p) für registrierte Mitglieder zum Download, als auch eine Flash-Version in hoher Qualität, die Sie direkt in diesem Artikel finden.
Ihr Video startet nach einer kurzen Werbung.
Über 400 Shader, prozedurale Texturen und ein komplettes, dynamisches Beleuchtungssystem inklusive Screen Space Ambient Occlusion und Echtzeit-Softshadows runden die Optik ab.
Die 3D-Effekte, welche zum Einsatz kommen, umfassen unter anderem:
• Film Grain
• Procedural Textures
• Depth of Field
• Parallax Mapping
• Specular Mapping
• Focal Length
• Reflections and Refraction
• Underwater Caustics
• "God-Rays" (raymarched)
All das kommt jedoch nicht umsonst: Mindestens eine PS/VS-3.0-fähige Karte benötigen Sie, Fairlight empfiehlt eine HD2600 oder 8600 GT und aufwärts. Dazu eine aktuelle Zweikern-CPU und DirectX 9 für Windows XP.
In unserer Bildergalerie haben wir die ersten Eindrücke für Sie zusammengefasst, registrierte Mitglieder können sich überdies ein HD-Video im WMV-Format herunterladen.
Bildergalerie zum Artikel
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