Screenshot des PS3-Titels
Killzone 2 (Bild: talkplaystation.com) [Quelle: siehe Bildergalerie]
Die Beleuchtung und die Schatten sehen stellenweise richtig gut aus, über die Qualität der Texturen lässt sich jedoch streiten. Vorteil des Shooters scheint die geschlossene Spielwelt zu sein, weswegen kein aufwändiges Level-of-Detail-System (LOD) benötigt wird. Damit steht mehr Rechenleistung für andere Effekte zur Verfügung. Trotz der hardwarenahen Programmierung, welche für eine Konsole typisch ist, erscheint eine Grafik, welche mit aktuellen PC-Titeln konkurrieren kann, eher unwahrscheinlich - alleine schon aufgrund des dem G70 ähnelnden Grafikprozessors, welcher in der
Playstation 3 steckt.
In den Foren gibt es unterschiedliche Ansichten: Die einen wollen wissen, dass
Killfaktor 2 momentan nur 4,5 der 6 Kerne des Cell-Prozessors nutzt und daher noch Optimierungspotenzial vorhanden ist, andere sprechen von gestellten und geschönten Shots.
Da der Titel ohnehin erst Anfang 2009 erscheint, verkürzen Sie sich die Zeit am besten mit dem
PCGH-Technik-Check der Playstation 3.
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