33 Jahre Autos in Computerspielen mit Ausblick auf 2012 - Welche Karren kennen Sie?
Ohne Rücksicht auf Verluste durch eine virtuelle Welt rasen: das bieten Rennspiele. Während in Frankfurt am Main auf der IAA die Hersteller aller Welt ihre Neuheiten zeigen, wirft PC Games Hardware einen aktualisierten Blick auf die Entwicklung der fahrbaren Untersätze in diesem beliebten Genre.
Passend zum Release von Dirt Showdown (Mai) und Ferrari Racing Legends (Juni) wirft PC Games Hardware im heutigen Special einen aktuellen Blick auf die optische Entwicklung der Fahrzeuge in Rennspielen. Die Bildergalerie ist gefüllt mit Bildern aus 33 Jahren Rennspielgeschichte. Mit dabei sind großen Rennspielserien, aber auch Spiele, in denen Fahrzeuge eine nicht ganz unwichtige Rollen spielen. Alles in allem geht es darum aufzuzeigen, wie sich die Darstellung der Fahrzeuge im Laufe der Jahre entwickelt hat und wie verschiedene Spiele die Fahrzeuge präsentieren.
Das Genre der Rennspiele ist eine der ältesten und beliebtesten Sparten der digitalen Unterhaltung. Nach Herzenslust kann gerast werden, ohne dass auf Straßenverkehrsordnung, den Geldbeutel und die Gefahr für Leib und Leben geachtet werden muss. Das eigene Können kann kinderleicht per Zeitmessung ermittelt werden und Mehrspielerpartien entwickeln gerne epische Ausmaße. Kein Wunder, dass auch noch heute Rennspiele ganz hoch im Kurs stehen.
Ebenso spannend wie das Fahren oder besser das Heizen in der Pixelwelt ist deren Entwicklung. Sowohl technisch als auch inhaltlich hat das Genre der Rennspiele im Laufe der Jahre Fortschritte gemacht. Die technische Entwicklung wird ganz klar von der Leistungsfähigkeit der Hardware bestimmt. Realistischer und hübscher wurde die Grafik im Laufe der Zeit. Dank neuer Möglichkeiten, wie zum Beispiel Physikberechnung, fließen neue Elemente ein. Die Vehikel bekommen ein Schadensmodell und verhalten sich physikalisch korrekt. Umwelteinflüsse wie Wetterumschläge im Rennen, Blendeffekte durch die Sonne, Fahrzeugreflektionen und realistisches Fahrverhalten gehören heute zum guten Ton.
Im Mittelpunkt von Rennspielen stehen aber vor allem die Vehikel, die Sie über den Asphalt bewegen. Die Serie Colin McRae Rally bietet beispielsweise seit Beginn an sehr hübsche Fahrzeuge, die mit viel Liebe zum Detail modelliert werden und über eines der besten Schadensmodelle verfügen. Auch DTM Race Driver und der neue Teil Race Driver: Grid bieten eine besonders ansprechende optische Aufbereitung. Beide Titel stammen britischen Entwickler Codemasters, der sich mit Rennspielen einen Namen gemacht hat und eine feste Größe im Genre ist. Aber auch andere Entwickler bieten gute Raserkost an. Ein Klassiker ist Papyrus, die mit ihren Serien Nascar Racing und Indycar Racing bekannt wurden. Auch die Need-for-Speed-Serie sollte man nicht vergessen. Das Jahr 2012 könnte ein ganz besonderes für Rennspielfans werden, denn für dieses Jahr buhlen gleich fünf hochwertige Rennspiele um die Gunst des Kunden, die sich allesamt auch im Simulationsbereich sehen. Das hat man lange nicht mehr gehabt, verschoben sich die doch Richtung Konsole. Dazu kommt womöglich nich Dirt 4. Eines haben aber all diese Projekte nicht: die großen Lizenzpakete. Ganz besonders für Grafik-Fans macht Project Cars mit seiner erstaunlich detaillierten DX11-Engine auf sich aufmerksam.

Ich hab das Spiel durchgespielt und kann mich nicht entsinnen jemals hinterm Lenkrad gesessen zu haben.
Was hier ohne nötige argumente fehlt ist der Buggy aus Half-life 2.
Episch und jeder kennt ihn <3
und wo ist der warthog aus Halo?
Ansonsten super bilder!
ja. Tolle Rennspiele die du hier aufzählst.
Vorallem die 5. Strecke im Turniermodus von Half-Life 2 ist extrem schwierig. Da Dr. Breen vorallem ein Buggy mit mehr PS Spielt als man selbst hat ist es kaum schaffbar. Aber als MP mit Freunden macht es immer Spaß, nur da gibts immer Streit wer Alyx spielen darf. Der Buggy Coop Modus ist auch nicht von schlechten Eltern.
Wie wäre es noch mit Duke Nukem und Rage?
Die Entwicklung des Autos in Computer-Spielen"
geht... und nicht allgemein um rennspiele