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...2004: "Der größte Performance-Sprung in der Unternehmensgeschichte": Chiphersteller sparen in ihren Pressemitteilungen selten an großen Worten, doch an diesem 14. April nimmt
Nvidia den Mund noch etwas voller als sonst. Es ist der Tag, an dem die
Geforce-6-Serie vorgestellt wird, beginnend mit dem Topmodell
6800. Dieser zuvor als
NV40 bekannte Chip ist der erste mit Unterstützung des Shader-Modells 3.0, er verfügt über 16 Pipelines und ein 256 Bit breites Speicherinterface - beeindruckende Daten, die dem 6800 zu sehr hoher Performance verhelfen. Nvidia kommt mit dieser Ankündigung dem Konkurrenten Ati zuvor, dessen X800-Reihe mit ähnlichen Werten erst einige Monate später debütiert. Die 6er-Serie wird zu einem riesigen Erfolg für Nvidia, deren Geforce-5-Reihe viele enttäuscht hatte; vor allem die späteren Mittelklasse-Chips Geforce 6600 und 6600 GT werden enorm populär - und bringen Nvidia verlorene Marktanteile zurück.
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