Der "Rechenknecht" soll am Institut für Computerphysik der Universität Stuttgart zum Einsatz kommen und verfügt über eine Rechenleistung von rund 150 Gigaflops (Bild: projectlan.de) [Quelle: siehe Bildergalerie]
Der "
Rechenkünstler-im-Eigenbau" soll am Institut für Computerphysik der Universität Stuttgart zum Einsatz kommen und besteht aus zehn Intel Core 2 Quad Q6700, welche jeweils mit 2,67 Gigahertz takten und ebenso vielen Intel DQ33TL Mainboards, die mit Intels P33-Chipsatz bestückt sind, sowie insgesamt 40 GiByte PC2-6400-Speicher. Die Leistungsaufnahme des Gesamtsystems soll sich auf rund 1.400 Watt belaufen.
Auf ein Gehäuse verzichtet der Tüftler, so werden die Einzelteile durch ein Gerüst aus Stahlstreben zusammengehalten. Interessanter aber als das nicht vorhanden Gehäuse, gestaltet sich die Rechenleistung sowie das Konzept der Zusammenarbeit der zehn separaten Systeme. So werden diese über die Onboard-Netzwerkkarte des Mainboards sowie zwei bis drei weitere PCI-Express-Karten verbunden und erreichen auf diesem Weg eine Rechenleistung von rund 150 Gigaflops.
An dieser Stelle möchten wir uns herzlich bei dem User
1mak aus dem
PCGH-Extreme-Forum für den Hinweis bedanken.
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