Intel Atom: Die Chip mit geringen Ansprüchen sollen Arbeitsrechner für unter 200 US-Dollar ermöglichen. [Quelle: siehe Bildergalerie]
Der Anwendungsbereich der Geräte soll das Surfen im Internet und das Abspielen von nicht-HD-Filmen sein. Nach Ansicht von Noury Al-Khaledy, Intels Geschäftsführer der
Atom-Sparte, eignen sich die Systeme in Entwicklungsländern als Primärrechner und in Industrienationen als Zweitgerät. Die Chips die für diesen Einsatz werden unter dem Codenamen Diamondville entwickelt. Als Betriebssysteme sollen
Windows Vista Starter,
Windows XP und
Linux zum Einsatz kommen. Besonders Linux soll mit den von Intel
Nettops genannten Rechnern einen höheren Bekanntheitsgrad erreichen.
Intel wird die Preise für die Computer nicht selbst festlegen sondern diesen Schritt den PC-Fabrikanten überlassen, die auch entscheiden werden welches Betriebssystem sie einsetzen werden. Allerdings peilt der Chiphersteller eine Preisspanne zwischen 199 und 250 US-Dollar an, was bei entsprechenden Chip-Preisen (
Diamondville-Prozessoren ab 29 US-Dollar zu haben?) durchaus vorstellbar ist.