AMD Quad-Crossfire: Zwei HD3870 X2 bei der Arbeit (Bild: PCGH) [Quelle: siehe Bildergalerie]
Die Benchmarks wurden dabei von unserem Grafikkarten-Fachredakteur Daniel Waadt vor Ort durchgeführt. Die Tests wurden zwar unter Aufsicht durchgeführt, wir waren aber völlig frei in der Wahl der Benchmarks und der Settings. Um die Leistung von vier Chips zu messen - auf jeder
HD 3870 X2 sind zwei Grafikkerne verbaut -, wurden verschiedene Programme verwendet: Crysis im DX10-Modus, Unreal Tournament 3, Call of Duty 4 sowie der 3DMark 06.
Als Basis diente ein Testsystem mit einem
Phenom-Prozessor (2,6 Gigahertz), zwei GiByte RAM und
Windows Vista x64. Die Leistungssteigerung belief sich im Durchschnitt auf 38,7 Prozent, was recht gut aus. In Szenarien, wenn praktisch keine CPU-Limitierung mehr greift (z. B. in Unreal Tournament 3), ließ sich sogar eine Leistungssteigerung von 119 Prozent messen. Sie finden alle Benchmarks sowie Bilder und Screenshots des Testsystems in unserer Galerie. Auch ein Video zum Thema können wir Ihnen anbieten.
PCGH geht davon aus, dass der finale Radeon-Treiber mit Quad-Crossfire-Unterstützung schon sehr bald veröffentlicht wird. Dann werden wir entsprechende Tests selbstverständlich auch in unserem Labor durchführen und Quad-Crossfire auf Intel-Systemen prüfen.
Bildergalerie zum Artikel
Alle Artikel zu
Grafikkarten von Nvidia und AMD/Ati finden Sie auf der Grafik-Themenseite. Eine aktuelle Grafikkarten-Kaufberatung finden Sie im Artikel
Ati- und Nvidia-Grafikkarten: Test-Übersicht und aktuelle Kauf-Tipps. Mehr zum
Geforce-Entwickler Nvidia und
Radeon-Entwickler AMD erfahren Sie in unseren Themen-Specials.