Praxis: Supersampling-FSAA auf einer Radeon HD 2900 XT

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F.E.A.R. (dt.) F.E.A.R. (dt.) AMD/Atis neue Radeon HD 2900 XT bietet zwar neue FSAA-Modi, so Mancher wird aber wie bei den Vorgänger-Karten etwas vermissen: Supersampling-FSAA (SSAA). Zur Erinnerung: SSAA glättet im Gegensatz zu MSAA (Multisampling) das ganze Bild und nicht nur die Polygonkanten. Auf die Art lassen sich Shader-Aliasing und Texturflimmern effektiv bekämpfen.

Mit dem Direct-X-Tweaker (wir berichteten schon zum Thema Geforce 8 darüber) lässt sich auch auf der neuen Radeon ein Supersampling-Modus aktivieren. Folgen Sie dazu einfach dem untenstehenden Link zur Geforce-8-News und führen Sie das gleiche Prozedere durch. Der einzig verfügbare 4x-SSAA-Modus glättet zwar Polygonkanten nur geringfügig besser als 2x MSAA, dafür aber auch Texturen und sorgt damit für einen zusätzlichen AF-Effekt. Aktivieren Sie etwa 16:1 AF und 4x SSAA, haben Sie de facto 32:1 AF auf viele Winkel. Wer gerne in hohen Auflösungen ab 1.680x1.050 spielt, erreicht mit 4x SSAA eine angenehme Bildruhe. Doch Achtung: Das Programm funktioniert leider nicht mit jedem Spiel!

Nutzer einer Radeon X1800 oder X19x0 dürfen sich auch angesprochen fühlen, denn das SSAA funktioniert hier genauso. Haben Sie jedoch eine Radeon bis einschließlich X850 XT-PE, geht 4x SSAA aufgrund einer Hardware-Limitierung nur bis zur Auflösung 1.024x768.

Unter diesem Beitrag finden Sie einige Screenshots von Spielen, die sich mit dem DX-Tweaker aufmöbeln lassen. Auf allen ist 4x SSAA sowie 16:1 AF aktiviert.

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