Supercomputer mit Nvidia-Tesla-GPUs optimieren Eiscreme
Supercomputer dienen überwiegend Forschungseinrichtungen zur Berechnung komplexer wissenschaftlicher Sachverhalte, beispielsweise die Klimaentwicklung oder die Aufschlüsselung von biologischen Vorgängen. Aus einem Nvidia-Blog geht hervor, dass eine Armada von Tesla-GPUs auch für die angenehmen Dinge des Alltags dienlich sein können - und wenn es nur Eiscreme ist.
Wissenschaftler von der schottischen Universität Edinburgh untersuchen auf molekularer Ebene mit modernsten Mitteln der Computer-Technik die Konsistenz von Eiscreme. Dr. Alan Gray ist einer der Leiter des Forschungsprogramms. Mit Hilfe des Edinburgh Parallel Computing Centre (EPCC) und dem dort befindlichen Cray-Supercomputer werden die Eigenschaften von Eiscreme untersucht und deren Verhalten, wenn verschiedene Sorten miteinander kombiniert werden. Der Cray besteht aus 200.000 CPU-Kernen in 200 Server-Schränken.
Das Team wechselte allerdings zu einem wesentlich kleineren System mit Nvidia-Tesla-Basis. In den zehn Server-Schränken des Cray XK6 Hybrid Systems befinden sich 936 Nvidia-Tesla-GPUs in Kombination mit x86-CPUs. Das Forscher-Team soll angeblich schnell herausgefunden haben, dass der XK6 zweieinhalb schneller arbeiten soll, als bei einer alleinigen Nutzung von CPUs. In einem Video, das Sie auch unter dem Artikel finden, erklärt Gray die Untersuchungen von Materialien wie Motor-Öl, Farbe, Ketchup, Mayonnaise, Jogurt und Kosmetikmittel wie Seife oder Shampoo. Eine Fallstudie finden Sie hier.
Quelle: Nvidia Blog


Mfg Markus
Höh?
Hopfen und Malz, Gott erhalt's!!!!!!!!!!!!
Warscheinlicher ist ja das die einfach günstig an Eis kommen wollten
Die Eisbude in der Nähe macht bestimmt einen großen Umsatz, seit man den ganzen Tag nur am Eiscreme berechnen ist.
Zum Thema: So kann man auch Geld zum Fenster rauswerfen. Mit einem Supercomputer das eis cremiger machen.
In diesem Sinne " Speiß und Trank Gott Erhalts "
Mfg Markus