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Games World
      • Von Lorin F@H-Team-Member (m/w)
        Wenn ich überlege wie viele Spiele ich schon gekauft habe nur weil sie runtergesetzt waren, die ich sonst niemals gekauft hätte, dann macht diese Studie, zumindest auf mein Kaufverhalten bezogen, sehr viel Sinn. Ob ich jetzt repräsentativ bin wage ich zu bezweifeln.

        Ich weiss nur dass ich NIEMALS 60€ für ein normales Spiel ausgeben würde. EInzige Ausnahme sind Collectors-Editionen mit deutlichem Mehrwert. Aber für eine Hülle mit DVD drin oder einen stinknormalen Download? Never ever.
      • Von Eol_Ruin Lötkolbengott/-göttin
        Meine Schmerzgrenze für neue Spiele ist 30€
        Es gab in den letzten Jahren nur ein Spiel für das ich mehr ausgegeben hab: Battlefield 3 mußte ich am Erscheinungstag haben

        Aber alle anderen Games kauf ich erst wenn sie unter 30€ fallen oder als Budget-Versionen verfügbar sind.

        Inspfern würden die Hersteller an mir sicher mehr verdienen wenn sie neue Spiele für 30€ anbieten würden.

        Gebrauchte Spiele kauf ich eher nicht.
      • Von beercarrier Software-Overclocker(in)
        Zitat von Softcooky
        Es gab auch Studien die darauf hinwiesen, dass Filesharer verhältnismäßig viel für legale Filme/Musik ausgeben und
        die Verlustmeldungen durch Raubkopierer teils Milchmädchenrechnungen seien.
        Die Film-/Musikindustrie sieht's natürlich anders und setzt eher auf Restriktionen - wird hier nicht anders sein, schätze ich..


        das mit den fileshareren kann ich nur bestätigen, ich kenn da 2-3 die das wirklich extensiv betreiben, natürlich konsumieren sie mehr als sie bezahlen, allerdings sind das auch diejenigen die den größten teil ihres einkommens für digitalen content ausgeben. da mir illegale kopien (raubkopien haben meiner ansicht nicht mit raub zu tun) zu unsicher sind und die hersteller im gegensatz zum vertrieb verdient was sie bekommen sollten, ist es ok wenn ich nicht immer den neuesten mist habe. konsum ist eine endlosschleife n paar sachen kann man mitnehmen aber der rest zieht einen nur in den sumpf, so ist es toll das man nicht alles bekommt.

        die musik-industrie wurde von i-tunes, egal wie man dazu steht, der richtige weg aufgezeigt, weniger kosten, einfachere bedienung, und jetzt wollen sie wieder stressen - dank internet-radio können sie mmn weitermachen wie bisher, wenn sie mein geld wollen müssen sie auch was leisten.

        btt
        man kann nur soviel konsumieren wie man bezahlen kann und für digitalen konsum wird eh schon ein hoher prozentsatz der einkommen ausgeben (das verhältnis zu lebensmittel ist ja fast schon lächerlich), zum glück gibt es ja unendliches (sch)wax eh chstum.
      • Von Softcooky
        Es gab auch Studien die darauf hinwiesen, dass Filesharer verhältnismäßig viel für legale Filme/Musik ausgeben und
        die Verlustmeldungen durch Raubkopierer teils Milchmädchenrechnungen seien.
        Die Film-/Musikindustrie sieht's natürlich anders und setzt eher auf Restriktionen - wird hier nicht anders sein, schätze ich..

        Als Schüler/Azubi habe ich meine Spiele weiterverkauft, um mir dann ein Neues kaufen zu können. Anders hätte ich Monate sparen müssen..

        Bei Konsolenspielen warte ich auch aktuell, bis sie deutlich heruntergesetzt werden - die Preise finde ich schon sehr hoch und ich nehme schon
        an, dass die Absätze steigen würden, bei gesenkten Preisen und dadurch höheren Absatzzahlen immer noch höherer Gewinn zu erzielen wäre.
      • Von Dr Bakterius Flüssigstickstoff-Guru (m/w)
        Wenn die Preise für Games steigen und man weiß das man bei einem Verkauf böse Einbrüche erlebt, wird es den Neukauf auch nicht gerade ankurbeln. Muss man wirklich bei jeder Gelegenheit dem ehrlichen Spieler immer in die Tasche greifen? Die Masse verkauft aber eher Games wenn die nicht wirklich Top sind. Laßt den Gamern diese Freiheit und dann könnte man eher beim nächsten Teil einen Neukunden gewonnen haben
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Xbox One
Studie: Ohne Gebrauchtspiele würden Einnahmen der Hersteller sinken
Im Zusammenhang mit Playstation 4 und insbesondere der Xbox One ist immer wieder von einer Gebrauchtspielsperre die Rede, von der sich Entwickler höhere Umsätze erhoffen. Einer nun veröffentlichten Studie zufolge würde jedoch das Gegenteil eintreten und der Umsatz sinken.
http://www.pcgameshardware.de/Xbox-One-Konsolen-232351/News/Studie-Ohne-Gebrauchtspiele-Einnahmen-sinken-1071827/
30.05.2013
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2013/05/Xbox_One_2.png
konsole,xbox one,ps4 playstation 4
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