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  • Wolfenstein New Order - Test mit Grafikkarten-Benchmarks [Test der Woche]

    Am 20.5. startet mit The New Order ein neues Wolfenstein. Wie gehabt basiert auch TNO auf einer Engine aus dem Hause id, namentlich der id Tech 5. Der ruppige Shooter spielt in einem Alternate-History-Szenario, in dem die Nazis den Krieg gewonnen und die Erde unter ihr düsteres Joch gebracht haben. Wir starten unsere Testsysteme, evaluieren die Technik und benchen die schwarzhumorige Ballerei.

    Anmerkung: Dieser Artikel hatte die meisten Seitenaufrufe diese Woche. Aus diesem Grund veröffentlichen wir ihn heute erneut.


    Wolfenstein: The New Order - Test mit Benchmarks Wolfenstein: The New Order - Test mit Benchmarks Quelle: Bethesda Wolfenstein: The New Order wird von Shooter-Fans mit einigem Interesse erwartet. Auch die ersten Tests der Presse versprechen mit Wertungen von im Schnitt rund 80 % einen gelungenes, wenn auch nicht perfektes Spiel. Auch uns konnte das coole Old-School-Gameplay mit den vergleichsweise offen gestalteten Arealen, den rabiaten Ballereien und dem bisweilen trashigen, schwarzen und bluttriefenden Ton des Titels durchaus überzeugen. Doch wie sieht es technisch aus?

    Wolfenstein: The New Order - Die Technik

          

    Traditionell setzt Wolfenstein: The New Order auf einen Grafikmotor von id Software. Die verwendete id Tech 5 kam zuletzt in Rage zum Einsatz (Release: Oktober 2011) und machte dort vor allem durch das Megatexturing von sich reden. Im Guten wie im Schlechten, denn Rage plagten zu Beginn viele Problemchen, vor allem das Texture-Streaming hatte so seine Macken. Dabei ist diese Technik hochinteressant: Statt wie bisher die Levelarchitektur mit viereckigen, sich wiederholenden Pixeltapeten zu "bekleben", wird es durch Megatexturing möglich, das gesamte Level mit einer einzelnen Textur zu überziehen und dieses so frei zu "bemalen". Im Prinzip ähnlich einer Modelllandschaft oder einer Plastik. Ein Grafiker ist daher weitaus weniger beschränkt und kann theoretisch jedes einzelne Pixel nach seinem Belieben gestalten. Diese Megatextur nimmt dabei gigantische Ausmaße an und würde im Ganzen jeden Grafikkartenspeicher sprengen, daher kommt eine spezielle Form des Texture-Streamings zum Einsatz: Die Engine ermittelt, welche Teile der Textur für die gerade angezeigte Szene benötigt werden und lädt nur diese in den Grafikkartenspeicher. Die Spieleschmiede id Software setzte zur Umsetzung dieser Technologie auf OpenGL, Direct X unterstützt Megatexturing erst ab der Version 11.2 und wurde bisher in noch keinem einzigen Titel zum Einsatz gebracht.

    CPU und Speicherauslastung
    Auslastung CPU-pcgh

    Wolfenstein TNO Technik: Das ist gut

          

    Wolfenstein TNO macht technisch einiges richtig: Alle vorhandenen Threads - logisch wie physich - der CPU werden sinnvoll genutzt, hier kann sich die OpenGL-Engine von den allermeisten Direct-X-Titeln durch Effizienz hervortun. Generell sind die Texturen deutlich höher aufgelöst als noch in Rage und zumindest mit mehr als einem Meter virtuellem Abstand sehen die Pixeltapeten in den allermeisten Fällen sehr gut aus. Zudem fallen nur in den allerseltensten Fällen und mit aktivierter Textur-Kompression Artefakte negativ auf, ganz anders noch als in Rage, wo vor allem in dunklen Ecken die Komprimierung der Texturen mit sehr hässlichen, vielfarbenen Artefakte auf sich aufmerksam machte. Dank Megatextures wirkt das Bild zudem ausgesprochen natürlich, dynamisch und lebendig. Aufgelockert wird dies noch durch den kaum bewusst wahrnehmbaren, doch subjektiv sehr effektiven Film-Grain-Effekt, der scharfe Kontraste bricht und so das Bild deutlich weniger anorganisch wirken lässt.

    Gut gelungen ist zudem die Beleuchtung, die meist sehr sauber und natürlich bei dem Betrachter ankommt. Und auch wenn ein nicht unbeträchtlicher Teil davon statisch ist und uns einige schicke Überstrahl-Effekte daran erinnern, dass wir es mit einem Computerspiel zu tun haben, so mimt die id Tech 5 in Wolfenstein recht überzeugend eine künstlerisch abstrakte, jedoch glaubhafte Form der Realität - fernab von völlig übertriebenen Lens-Flare-Effekten à la Michael Bay, die uns in einigen anderen Titeln unweigerlich nach Putztüchern für die Kamera suchen lassen, durch die unser Protagonist offensichtlich die Welt wahrnehmen muss und die anscheinend dringend eine Reinigung vertragen könnte.

    Erwähnenswert ist auch Wolfensteins Art-Design, auch wenn sich die vorherrschenden Farben größenteils auf die weltkriegstypischen Grau- und Brauntöne beschränken. Die Charaktermodelle - hier vor allem die Antagonisten - sind gut gelungen und mit hochauflösenden Texturen versehen, die durch den Einsatz der id-Tech 5 und den Megatextures zudem sehr dynamisch ausfallen. Die ungeschnittene Gewalt des Titels kann hier ihr ganzes Potenzial ausspielen, von genaueren Beschreibungen wollen wir an dieser Stelle aus Gründen des Jugendschutzes Abstand nehmen. Zudem lässt sich hinter beinahe jedem Design im Spiel der spielerische Gedanke erahnen: "Was hätten die verrückten deutschen Wissenschaftler angestellt, wenn die Nazis den Krieg gewonnen hätten?" So wird klischeehaft alles bis zur Lächerlichkeit übertrieben; von gepanzerten Schäferhunden, funkensprühenden Tesla-Supersoldaten, spinnerten Superwaffen bis hin zu gigantischen, mechanischen und schwerbewaffneten Kampfläufern wird alles abgehakt, was auch dem einfallsreichsten Aluminiumhutträger in den Sinn kommen könnte. Oft genug präsentiert vor einer historischen europäischen Kulisse, die solcherart Design nur umso deutlicher hervorstechen lässt. Unterm Strich erzielt Wolfenstein damit einen Look, der dezent an ein genauso gelungenes wie absurdes Steam-Punk-Szenario erinnert und ausgesprochen erfrischend auf den Spieler wirken kann.

    Texturkompression im Vergleich
    before
    after


    Gut gelungen ist außerdem das Sound-Design und auch die deutsche Synchronisation, mit der man als hiesiger Spieler auch bei andersartigen Präferenzen Vorlieb nehmen muss - eine Umstellung auf die englische Tonspur ist nicht ohne Umstände möglich. Die satte Abstimmung ohne völlig übertriebene Bassattacken kann mit den meisten anderen Shooter mindestens Augenhöhe halten oder sie sogar überflügeln. Denn oft genug überzeugt Wolfenstein durch einen sehr guten Soundtrack sowie bombastische Explosionen und Effekte, die genau den richtigen Kompromiss aus markerschütterndem Bass, sauberer Präzision und guter Dynamik treffen. An die (ohne Hardware-Support) momentan wohl kaum schlagbare Dynamik der Soundkulisse eines Battlefield 4 oder die melancholische Tiefgründigkeit eines Bioshocks kommt Wolfenstein nicht heran, doch insgesamt kann sich der Shooter durchaus hören lassen und verbläst akustisch so manch anderen Konkurrenten. Wirkliche Kritik-Punkte gibt es nur wenige: Die Waffen könnten etwas "rotziger" klingen und in einigen Fällen stimmt die Abmischung für die deutsche Synchronisation nicht ganz. Soundtechnisch meckern wir hier aber auf recht hohem Niveau.

    Wolfenstein TNO Technik: Hier gibt es Probleme

          

    Leider krankt auch Wolfenstein TNO wie schon Rage an einer nicht optimalen Umsetzung dieser Technik: Texturen werden oft mit einer sichtbaren Verzögerung geladen, was vor allem bei schnellen Drehungen unschön ins Auge fällt. Ganz so dramatisch wie in Rage fällt das Aufpoppen der Pixeltapeten nicht aus, doch eigentlich hatten wir gehofft, dass diese Problematik nach mehr als zwei Jahren seit dem Erscheinen von Rage der Vergangenheit angehören würde. Einige Tricks und Kniffe bei den Grafikeinstellungen vermindern den Effekt, ganz verschwinden wollte das Pop-Up aber nicht. Besonders ausgeprägt scheint sich das Problem auf AMD-Karten zu präsentieren, doch auch Geforce-GPUs bleiben nicht verschont. Erschwerend hinzu kommt in letzterem Fall der oft geringere Grafikkartenspeicher von Nvidia-GPUs: Der Hunger von Wolfenstein nach Speicher ist in Ultra-Settings beträchtlich: Selbst 3-GiByte-Modelle gleich welchen Herstellers fallen durch Nachladeruckler mit anschließenden Textur-Pop-Ups negativ auf. Auch der Hauptspeicher ist schnell mit über vier Gigabyte plus Betriebssystem und laufenden Hintergrund-Applikationen belegt. Wohl dem, der mindestens 8 GiByte Arbeitsspeicher und eine gut bestückte Grafikkarte sein Eigen nennt.

    Dummerweise hören die Probleme der PC-Version an dieser Stelle nicht auf. Wir hatten bei unseren Test mehrfach und auf zwei verschiedenen Systemen Ärger mit der korrekten Erkennung des Displays. Besonders unter Windows 8.1 zickte Wolfenstein TNO gerne und weigerte sich, im Vollbild-Modus zu laufen, flackerte erratisch im Borderless-Window-Mode, skalierte das Bild falsch oder stürzte sang- und klanglos ab. Nachdem der Wechsel auf ein anderes Display keine Besserung brachte, entschieden wir uns, die Benchmarks unter Windows 7 auszuführen. Doch auch hier gab es Probleme: Exotische 4:3-Modi, gravierende Performance-Unterschiede beim Wechsel von Fullscreen- zu Windowed- und zurück auf die Fullscreen-Darstellung oder völlig abstruse Auflösungen von angeblich mehreren Milliarden Megapixeln (siehe Bild unten) ließen unsere Stimmung wild zwischen Ärger und Belustigung schwanken.
    Wolfenstein - Probleme bei der Darstellung der Auflösung Wolfenstein - Probleme bei der Darstellung der Auflösung Quelle: PC Games Hardware War's das jetzt endlich? Mehr oder weniger. Einige stellenweise recht amüsante Fehler haben wir noch nicht erwähnt: So stürzte Wolfenstein in Kombination mit zwei verschiedenen Geforce-Karten (GTX 770 und GTX 560 Ti) sowohl unter Windows 7 und 8.1 mit dem offiziellen Kommentar ab, dass die Hardware nicht die Mindestvoraussetzung erfüllen würde und leitete uns im Anschluss auf die Nvidia-Homepage weiter - vielleicht zwecks Kaufs einer neuen GPU?

    Zur Erinnerung: Laut offiziellen Angaben soll eine GTX 460 ausreichen. Eine R9 280 erfreute uns hingegen mit einem virtuellen Nah-Tod-Erlebnis, bei der ein weißes Licht inmitten der Schwärze unseres Monitors langsam größer wurde, bis es den gesamten Bildschirm ausfüllte, dann das Spiel einfror und uns im Anschluss nur per Abschuss des Programms durch den Task-Manager auf den Desktop zurückkehren ließ. Glücklicherweise wird der normale Nutzer von diesen Problemen wohl höchstens am Rande betroffen sein, denn lief Wolfenstein erst einmal, ließ es sich nicht mehr so leicht aus der Ruhe bringen - bis die nächste GPU eingesetzt wurde oder wir zu euphorisch an den Optionen herumspielten. Bevor wir es vergessen: Mit AMD-GPUs funktioniert das Multisampling nicht, für das es zudem aus unerfindlichen Gründen keine direkte Einstellungsmöglichkeit im Optionsmenü gibt. Und auch auf Geforce-GPUs ist das Ergebnis durchwachsen: Längst nicht jede flimmernde Kante wird auch tatsächlich geglättet.
    Wolfenstein - Streaming-Probleme Wolfenstein - Streaming-Probleme Quelle: PC Games Hardware

    Wolfenstein: The New Order - Die Benchmarks

          

    Bevor wir nackte Zahlen präsentieren, hier noch mal ein Resümee: Technisch ist Wolfenstein TNO auch nach dem 10-Gigabyte-Day-One-Patch definitiv nicht ausgereift. Viele Problemchen plagen den Shooter, nicht wenige spiegeln sich auch in der Performance wider. Generell scheinen Nvidia-GPUs besser aufgestellt, mehr noch, als unsere Benchmarks zum Ausdruck geben können. AMD-Grafikkarten haben wohl größere Probleme mit dem Streaming der Texturen und fallen deshalb vor allem bei den minimalen Bildraten hinter ihre Nvidia-Pendants zurück. Weniger drastisch fallen die kurzen, teils starken Einbrüche durch die hohe Auslastung des Grafikkartenspeichers in unseren Benchmarks ins Gewicht, die auch -oder sogar noch häufiger, mangels RAM- bei Geforce-Grafikkkarten vorkommen, da diese nach drei Messungen auf einen generell hohen Durchschnitt angehoben werden. Kurzum: Vor Framedrops ist kaum ein Spieler gefeit, gleich ob Grün oder Rot. Eigentlich hatten wir geplant, die 1080p-Benchmarks wegen des 60-Fps-Locks mit Messungen in 3.840 x 2.160 zu ergänzen, doch unzählige Probleme und wild abweichende Werte verhagelten uns dieses Vorhaben. Wir möchten deshalb außerdem betonen, dass wegen der generell schwachen Performance und des erst kürzlichen Erscheinens von Wolfenstein diese Messungen wahrscheinlich oder hoffentlich nur eine kurze Beständigkeit haben. Wir wünschen uns angepasste Treiber sowie Patches für das Spiel. Derzeit ist weder von AMD noch von Nvidia ein Wolfenstein-Treiber zu sehen.

    Hier kommt der Alternativtext rein


    Trotzalledem: Mit einer Nvidia-GPU ist man als potenzieller Spieler von Wolfenstein im Moment besser aufgestellt als mit einer Radeon. Die Frameraten sind lange nicht so wankelmütig, Multisampling funktioniert zumindest befriedigend und die minimalen Bildraten liegen deutlich über denen, die eine vergleichbare AMD-GPU erzielen kann. Steckt eine Radeon im heimischen System und sind Ultra-Settings bei 1080p angedacht, sollte die GPU zur Oberklasse gehören. Ausgenommen dem Fall, die GPU ist schon etwas älter, wie die getestete HD 6950. Denn in dieser Kategorie und mit (zwangsweise) reduzierten Details sehen vergleichbare Nvidia-GPUs kein Land. Eine GTX 580 erzielt in unserem Benchmark nur eine einstellige Bildrate. Eine wirklich logische Erklärung müssen wir indes schuldig bleiben, Wolfenstein benimmt sich in dieser Hinsicht recht irrational.

    00:33
    Wolfenstein: The New Order - Die PCGH-Benchmarkszene
    Spielecover zu Wolfenstein: The New Order
    Wolfenstein: The New Order

    Wolfenstein: The New Order - Vorläufiges Fazit

          

    Damit wären wir beim Ende dieses Artikels angelangt. Wir evaluieren natürlich weiterhin die Performance des id-Tech-5-Shooters und werden jedwede größere Veränderung diesbezüglich an unsere Community weiterleiten. In unserem kommenden Heft werden wir zudem noch etwas genauer auf Wolfenstein eingehen und einige Tipps zur Leistungsteigerung geben. Ziehen wir hier aber ein Fazit, bleibt uns nur zu sagen: Wolfenstein: The New Order ist ein durchwegs gelungener, spaßiger und erfrischend anderer Shooter, der leider unter einer unzureichenden technischen Umsetzung zu leiden hat. Unklar dabei bleibt, ob die Hauptschuld bei Entwickler Machine Games, dem Publisher Bethesda oder den Grafikkartenherstellern und dem verstiefmütterlichtem OpenGL-Support zu suchen ist. Wie ist Ihre Meinung zu dem ruppigen Alternate-History-Shooter? Interessiert Sie der Titel, habe Sie ihn vielleicht schon gekauft, sind auf ähnliche Probleme gestoßen und haben Sie eventuell sogar eine Lösung für sich gefunden? Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit uns und nutzen Sie die Kommentarfunktion.


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    08:18
    Wolfenstein: The New Order - Bethesdas kontroverser Nazi-Shooter im Test-Video
  • Wolfenstein: The New Order

    Wolfenstein: The New Order

    Publisher
    Bethesda Softworks
    Release
    20.05.2014

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    Es gibt 119 Kommentare zum Artikel
    Von iP Man
    letzte woche noch mit gtx 670 gezockt und heute das erste mal mit r9 290 und ich sehe großen unterschied -,- hab mich…
    Von Anticrist
    Also ich spiele mit Downsampling auf 3840 @ ultra und hab stabile 60fps, da poppt auch nichts nachträglich auf oder…
    Von meckswell
    Hans-Egon:Du hast bestimmt die Auslagerungsdatei deaktiviert. Mach die mal wieder an, stell sie auf min und max je…
    Von Hans-Egon
    Mal was anderes... Kann es sein, das TNO sich bis zum Umfallen RAM genehmigt? Habe zZ 8GB verbaut und nutze Win 8.1…
    Von Gast20140707_1
    Würde mich auch brennend interessieren.
      • Von iP Man Komplett-PC-Aufrüster(in)
        letzte woche noch mit gtx 670 gezockt und heute das erste mal mit r9 290 und ich sehe großen unterschied -,- hab mich gewundert was los is und gegooglet und hier gelandet.

        gtx 670 = flüssiger und bild sieht besser aus
        r9 290 nicht so flüssig wie die geforce und bild bisschen schlechter

        sowas bescheuertes....

        mein altes system war X4 955 3,2GHZ + GTX 670 2GB+ 8GB RAM und jetzt FX8350 + R9 290 4GB + 16GB Ram.... mit alten system lief es und sah besser aus lol

        schade dass das spiel für nvidia optimiert ist
      • Von Anticrist Freizeitschrauber(in)
        Also ich spiele mit Downsampling auf 3840 @ ultra und hab stabile 60fps, da poppt auch nichts nachträglich auf oder ähnliches... allerdings ist der Ton in den Zwischensequenzen asynchron - die Dialoge werden 1-2 Sekunden zu früh gesprochen. Hat das Problem noch jemand?
      • Von meckswell PC-Selbstbauer(in)
        Hans-Egon:

        Du hast bestimmt die Auslagerungsdatei deaktiviert. Mach die mal wieder an, stell sie auf min und max je 2048MB ein, nicht vergessen auf "festlegen" zu klicken, sonst wirds nicht übernommen.
        Die Pagefile wird bei dem Spiel sehr groß.

        Im Test steht, dass selbst bei FullHD der Vram bei 3GB Karten voll läuft. Übertreibs mal lieber nicht mit den Settings, evtl die Komprimierung aktiviert lassen, man sieht eh während des Spielens kein Unterschied.
      • Von Hans-Egon Kabelverknoter(in)
        Mal was anderes... Kann es sein, das TNO sich bis zum Umfallen RAM genehmigt? Habe zZ 8GB verbaut und nutze Win 8.1 bei einer Auflösung von 2560x1440p. Wenn ich aber die Option für die Komprimierung der Megatexture/Virtual Textures deaktiviere schmiert mir das komplette Spiel samt Steam ab und ich krieg ne Meldung dass der (virtuelle?) Speicher nicht ausreicht... Geht's da jemandem ähnlich bzw. lässt sich das iwi vermeiden? Als Graka kommt ne GTX 780 zum Einsatz, die 3GB SOLLTEN aber doch noch reichen oder?

        Gruß!
      • Von Gast20140707_1
        Zitat von Emsch84
        wie siehts bei Eyefinity/Nvidia-Surround mit dem Speicher aus... mehr als 4GB?
        Würde mich auch brennend interessieren.
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Wolfenstein: The New Order
Wolfenstein New Order - Test mit Grafikkarten-Benchmarks [Test der Woche]
Am 20.5. startet mit The New Order ein neues Wolfenstein. Wie gehabt basiert auch TNO auf einer Engine aus dem Hause id, namentlich der id Tech 5. Der ruppige Shooter spielt in einem Alternate-History-Szenario, in dem die Nazis den Krieg gewonnen und die Erde unter ihr düsteres Joch gebracht haben. Wir starten unsere Testsysteme, evaluieren die Technik und benchen die schwarzhumorige Ballerei.
http://www.pcgameshardware.de/Wolfenstein-The-New-Order-Spiel-15920/Specials/Wolfenstein-The-New-Order-Test-Benchmark-1121737/
25.05.2014
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2013/08/Wolfenstein_New_Order_Gamescom_2013__7_-pcgh_b2teaser_169.png
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