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Games World
      • Von ruyven_macaran Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von espanol
        Der aktuellste Consumer-Chip bringt 7,1 Mrd Transistoren mit sich.

        Und auf diesen Chip passen 60 Elektroden?

        Wie wäre es mit einem handelsüblichen Sensor aus einer HD-Cam?


        Das ist kein Sensor, sondern ein Ausgabegerät. Und wenn man bedenkt, dass die Forceffedback-Experimente von vor ein paar Tagen einen Smartphone-großen Kasten brauchten, um über zwei Elektroden Reize abzugeben, dann sind 60 auf einem kleinen Streifen doch schon mal nicht schlecht

        Optische Systeme, die tatsächlich von Ergebnissen der Unterhaltungselektronik profitieren, sind afaik auch schon deutlich weiter und arbeiten experimentell mit einigen tausend Pixeln (aber begrenzter Haltbarkeit). Nur: Die nutzen halt Licht zur Stimulation und das funktionert nur, wenn die Netzhaut voll funktionstüchtig ist und der Grund für die Sehbehinderung in der Hornhaut oder dem Glaskörper liegt.
      • Von Spinal BIOS-Overclocker(in)
        Also 6x10 ist wohl besser als 0x0 und ich vermute, ein Blinder würde sehr sehr sehr viel dafür geben 6x10 Pixel zu sehen. Zudem wird es wohl schon hier und da eingesetzt
      • Von espanol Software-Overclocker(in)
        Nja so oder so, von "Marktreif" ist das weit entfernt.

        Ich würde keinem Blinden so ein ding andrehen mit 10x6 Pixel, da muss wohl noch einiges passieren.
      • Von AllTernative Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Hab ich schon auf einer anderen Seite in den News gesehen.
        Ich finds echt spitze, wie man über die Technik das Leben für Leute mit handicap verbessern kann.
        Hoffentlich kommt da noch viel mehr!
      • Von Speed4Fun
        Das Problem liegt nicht in der möglichen Auflösung des Sensors.

        Die zurzeit technisch machbare Ankopplung an den Sehnerv begrenzt die mögliche Auflösung. Diese Technik steckt noch in den Kinderschuhen.

        Daneben muss man auch einen Kompromiss aus Größe eines Bildpunktes zur einfallenden Lichtmenge finden. Je kleiner ein Bildpunkt, desto höher muss das Signal verstärkt werden.

        Wie bereits erwähnt, ist das auch eine Frage der Energieversorgung.
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1057251
Wissenschaft
Technik: Retina-Prothese lässt Blinde wieder sehen
In den USA wurde erstmals eine Retina-Prothese zugelassen, die die Bilder einer Kamera direkt auf die Sehnerven des menschlichen Auges überträgt.
http://www.pcgameshardware.de/Wissenschaft-Thema-237118/News/Retina-Prothese-fuer-Blinde-1057251/
25.02.2013
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2013/02/Eye.png
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