IBM Research Alliance: Erster 5-nm-Transistor vorgestellt
Forscher von IBM, Globalfoundries und Samsung haben den ersten 5-Nanometer-Transistor entwickelt. Der Transistor setzt nicht mehr auf die FinFET-Architektur, sondern verwendet sogenannte Nanosheets. Entsprechende Chips bieten entweder mehr Leistung oder verbrauchen bis zu 75 Prozent weniger Energie als aktuelle Technik.
Aktuelle Chips werden zum Teil schon mit 10-Nanometer-Strukturen hergestellt, denen dann demnächst 7 Nanometer folgen sollen. Doch danach wird es laut IBM, Globalfoundries und Samsung nicht mehr mit der FinFET-Architektur weitergehen, sondern mit sogenannten Nanosheets in 5 Nanometern.
Verglichen mit den aktuellen 10-nm-Chips können mit Nanosheets erstellte Chips entweder 40 Prozent mehr Leistung bei gleichem Energiebedarf liefern oder aber bei gleicher Leistung 75 Prozent Energie einsparen. Produkte wie Smartphones oder andere mobile Geräte könnten dann ohne Verbesserungen bei den Batterien mit einer Ladung zwei bis drei Mal länger durchhalten.
Weitere Einsatzzwecke für die neue Technik sollen laut Arvind Krishna, Director bei IBM Research, lernende Maschinen, Cloud-Computing und natürlich auch das Internet der Dinge sein. Der Technik-Chef von Globalfoundries, Gary Patton, hat schon angekündigt, dass nach der Umstellung auf 7 Nanometer im Jahr 2018 in der Fab 8 dann auch der Schritt auf 5 Nanometer geplant sei.
Obwohl die Nanosheets wie 7-nm-FinFETS mit Extreme Ultraviolet (EUV) Lithography verwenden, können bei der Herstellung die Strukturen optimiert und angepasst werden. IBM forscht schon seit zehn Jahren an der Nanosheet-Technik und konnte nun erstmals die Machbarkeit von entsprechenden Chips belegen, die solche mit FinFET übertreffen. Laut IBM wäre es zwar möglich, FinFETs auf 5 Nanometer zu skalieren, doch nur durch geringere Abstände würde die Leistung nicht mehr verbessert. Bis zu den ersten Produkten mit 5-nm-Nanosheets dürfte es allerdings noch einige Jahre dauern.
Der Grund der "magischen" / virtuellen Grenze bei 5Ghz ist also alleinig aus Ergonomischen Gründen zu suchen. Ab dort wird das genze zu heiß und zu "unwirtschaftlich".
Es beruht auf der Tatsache, dass die Verlustleistung eines MOSFETs stets linear zur Frequenz steigt bei Schaltungen.
Klar steigt auch die Verlustleistung des MOSFET mit höheren Frequenzen, aber wenn die maximale Frequenz nur daran hängen würde, könnte man ja den Ryzen 5 1500 mit 7 GHz betreiben, während der Ryzen 7 mit 3,5 GHz taktet - unter der Annahme, dass die Verlustleistung linear mit der Frequenz steigt. Denn dann dürften beide gleich gut zu kühlen sein und die Verlustleistung wäre gleich. Das Problem existiert ja gerade deshalb, weil die Leistungsaufnahme des Chips eben nicht linear mit der Frequenz zusammen hängt, sondern eben eine weitaus stärkere Abhängigkeit entsteht. Oder anders: für jedes weitere MHz muss man immer teurer bezahlen.
Ich hab auch nie gesagt, dass bei 5 GHz eine "magische Grenze" besteht, im Gegenteil:
gRU?; cAPS
Der Grund der "magischen" / virtuellen Grenze bei 5Ghz ist also alleinig aus Ergonomischen Gründen zu suchen. Ab dort wird das genze zu heiß und zu "unwirtschaftlich".
Es beruht auf der Tatsache, dass die Verlustleistung eines MOSFETs stets linear zur Frequenz steigt bei Schaltungen.
Noch ein Punkt zu "Augenwischerei", das ist natürlich ein unsinniger Betrachtungswinkel. Handy CPUs sind ja schon lange keine reinen CPUs mehr, sondern SOCs. DAs heißt, dort ist quasi alles vom Handy drinn, alles außer der Stromversorgung und dem Speicher/RAM. Modems sind da auch schon länger mit unter gerbracht.
Das heißt im Grunde gibt es nur noch vier Energieverbrauchen Einheiten beim Handy: Display, SOC, RAM und die Leistung, die aufgebracht werden muss, zum Senden. Wie sich diese drei dann verteilen, ist mitunter erst mal egal. Die SOC macht jedoch immer noch einen sehr großen Anteil aus, wegen der Verlustleistung, an erster Stelle steht jedoch natürlich das Display.
Klar am Ende war es ein thermisches Problem aber das kam nicht durch den Anstieg der Energie die alleine der Transistor benötigt.
Da habe ich in meiner Ausbildung schon ungekühlt welche in höhere GHz Bereiche gebracht
Der Grund der "magischen" / virtuellen Grenze bei 5Ghz ist also alleinig aus Ergonomischen Gründen zu suchen. Ab dort wird das genze zu heiß und zu "unwirtschaftlich".
Es beruht auf der Tatsache, dass die Verlustleistung eines MOSFETs stets linear zur Frequenz steigt bei Schaltungen.
Noch ein Punkt zu "Augenwischerei", das ist natürlich ein unsinniger Betrachtungswinkel. Handy CPUs sind ja schon lange keine reinen CPUs mehr, sondern SOCs. DAs heißt, dort ist quasi alles vom Handy drinn, alles außer der Stromversorgung und dem Speicher/RAM. Modems sind da auch schon länger mit unter gerbracht.
Das heißt im Grunde gibt es nur noch vier Energieverbrauchen Einheiten beim Handy: Display, SOC, RAM und die Leistung, die aufgebracht werden muss, zum Senden. Wie sich diese drei dann verteilen, ist mitunter erst mal egal. Die SOC macht jedoch immer noch einen sehr großen Anteil aus, wegen der Verlustleistung, an erster Stelle steht jedoch natürlich das Display.