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      • Von FelixL Schraubenverwechsler(in)
        für fortgeschrittene Ozonfreunde Kommentar #30

        Vahrenholt musste die Sonne bringen, mit seiner Kritik an Alarmismus und Weltkohlendioxidrat allein, dem besten Teil, hätte er keine Öffentlichkeit erreichen können.

        Das Naturphänomen 'stetiger Anstieg der Temperaturen über zwei Jahrzehnte' der 80er und 90er wollte als Wirkung einer Ursache verstanden werden. So funktioniert unser Kopf halt. Die seinerzeit ebenfalls noch unerklärliche, ansteigende Mouna-Loa-CO2- Kurve und eine tiefempfundene Überzeugung, dass das doch irgendwelche Folgen habe müsse, wenn man Energieträger verfeuert, für deren Ablagerung die Natur Millionen Jahre gebraucht hat, gaben eine wunderbare Grundlage um mit der CO2-These diesen dringlichen Wunsch nach einer Ursache zu befriedigen.
        Vahrenholt weiß das. Deshalb bietet er die Sonne an. Ansonsten bewegt er sich komplett(!) innerhalb der Lehre und sogar der Prognosen des IPCC. Er hat es richtig gemacht: Im öffentlichen Bewusstsein ist nun angekommen, dass die Erwärmung seit nun 14 Jahren 'maskiert' wird.
        Von was auch immer. Ich habe keine Ahnung. Ist auch egal, die Temperaturentwicklung passt perfekt in das Auf und Ab unserer Warmzeit und diese wiederum genau zu den großen Eiszeitzyklen.
      • Von quantenslipstream Flüssigstickstoff-Guru (m/w)
        Zitat von Icejester
        Soweit ich weiß, war die letzte Meldung, daß das Ozonloch über Australien komplett oder wenigstens zum größten Teil verschwunden ist. Da gibt es wohl nichts spannendes mehr zu berichten.

        Ein "Ozon Loch" gibts praktisch immer. Genauso bildet sich Ozon ständig.
        Solange es freien Sauerstoff in der Atmosphäre gibt und die Sonnenstrahlen genug Energie haben, wird es Ozon geben.
      • Von Arthuriel PC-Selbstbauer(in)
        Ansonsten versucht man ja, die Vergrößerung der Ozonlöchern dadurch einzuschränken, indem man Gegenmaßnahmen ergreift (siehe Montreal-Protokoll von 1989 und sowie die dazugehörige Reduzierung oder Einstellung des Ausstoßes von FCKW usw.).

        Bis das Ozonloch vollständig geschlossen sein wird, werden jedoch noch mehrere Jahrzehnte vergehen, da der Anteil des FCKWs usw. nur sehr langsam abnimmt. Daher kann es teilweise auch zu größeren Ausdehnungen oder Rekorden in der Antarktis oder Arktis kommen, was u.a. an Wetterextremen usw. liegt.
      • Von Rolk Lötkolbengott/-göttin
        Heutzutage sind Tsunamis etc. "in". Über diverse Ozonlöcher wird kaum noch berichtet, dauerhaft geschlossen sind sie aber nicht.

        Nordpol: Ozonloch so groß, dass es Deutschland streift - Nachrichten Wissenschaft - WELT ONLINE
      • Von Icejester Software-Overclocker(in)
        Zitat von kassi
        Mal eine andere Frage, was ist aus der riesigen Ozonloch-Katastrophe aus den 90ern geworden? Man hört nichts mehr davon

        Soweit ich weiß, war die letzte Meldung, daß das Ozonloch über Australien komplett oder wenigstens zum größten Teil verschwunden ist. Da gibt es wohl nichts spannendes mehr zu berichten.
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Die Diskussion um die globale Erderwärmung wird bekanntermaßen erbittert ausgefochten. Das Für und das Wider sorgt für tiefe Gräben zwischen den Wissenschaftlern. Mit einem neuen Buch "Die kalte Sonne - Warum die Klimakatastrophe nicht stattfindet" versucht nun Prof. Fritz Vahrenholt, die Angst vor dem Klimawandel zu nehmen, wird dafür aber offenbar zu Recht heftig kritisiert.
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13.02.2012
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