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Games World
      • Von nonsense PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von Threshold
        Die Abfallprodukte der Windenergie sind genau welche?
        schon etwas älter aber denn noch.
        Die Achse des Guten: Ein Fall für Greenpeace: Windräder produzieren Atommüll

        Aber hast schon recht, windräder sind schon besser als ein AKW, auch wenn wir mehr und mehr s.g "öko" strom aus ausländischen AKW's zu kaufen müssen.
        Wenn wir dann mal später, abends in unseren wohnungen sitzen, den lichtschalter betätigen aber nix passiert weil die KWh inzwischen 5€ kostet, können wir dann immerhin sagen "scheiß drauf wir benutzen sauberen strom"
      • Von Threshold Flüssigstickstoff-Guru (m/w)
        Die Abfallprodukte der Windenergie sind genau welche?
        Die Abfallprodukte der Kernenergie kennen wir alle.
      • Von Pu244 BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Threshold
        Hmm -- was für ein Produkt kommt noch mal aus den AKWs?
        Ach ja, Strahlende Altlasten.
        Und die Uanfürderung und Brennelemente Herstellung sind natürlich super CO2 neutral.


        Ist ja nicht so als ob nur da der Fall wäre, das hat man wo anderes auch. Etwa bei der Ölförderung oder der Kohleverbrennung. Dann gibt es da noch die ganzen giftigen Nebenprodukte, etwa beim Bergbau aller art, Von Eisen, Aluminium, (ja auch) Uran, Cobalt, Nickel usw.. Das ganze nennt sich recht ehrlich "Ewigkeitskosten", ein recht ehrlicher Begriff und die fallen sehr oft an, nicht nur bei der Kernkraft, das scheint aber irgendwie keinen zu interessieren. Ach ja, auch der Klimawandel fällt unter Ewigkeitskosten.

        CO2 Bilanz eines Kernkraftwerks sind so etwa 36 Gramm CO2 je KWh, zum vergleich Photovoltaik 100gr, Wind 30gr, Wasser 30gr, Gas 400gr, Kohle (modern) 800gr, Braunkohle (modern) 1200gr.
      • Von Decrypter Freizeitschrauber(in)
        Zitat von DarkScorpion


        Aber alle die sich aufregen das 1&1 nichts in die Leitungen investiert. Sie sind ein Reseller und Zahlen Miete für die Leitung. Also muss sich die Telekom um den Ausbau etc kümmern. Und für 3 Kunden lohnt es sich nun mal nicht für 1&1 eine Straße aufreissen zu lassen
        Klar ist 1+1 nur ein Reseller, welcher Vorleistungsprodukte anderer (Telekom, VF und O2) zu billigen Preisen weiter verkauft. Was aber gerade bei sowas eigentlich gar nicht geht, ist sich mit Gewalt ( und nichts anderes ist es, was man bei der Bundesnetzagentur erreichen wollte), Zugang zu einer Technologie zu verschaffen. Ich denke, so eine Aktion konnte man sich auch nur erlauben, weil die Telekom dazu verpflichtet ist, regulierte Vorleistungsprodukte auch 1+1 anbieten zu müssen. VF und auch O2 hätten da u.U. bei so einer Sache sehr schnell den Hahn zugedreht. Aber so ist das nun einmal, wenn man reiner Reseller und auf die Vorleistungen anderer angewiesen ist. Normalerweise sägt man sich ja den Ast nicht selber ab, auf dem man sitzt. Aber im Falle Telekom konnte ja aus bekannten Gründen nicht wirklich viel passieren. Aber die Entscheidung ist absolut richtig so. Mit null Investitionen immer den maximalen Profit rausholen funktioniert nun einmal nicht immer. Und diesmal wurde 1+1 völlig richtigerweise abgebügelt.

        Aber nochmal was zu dem sich ewig haltenen Märchen, das die Telekom das Telefonnetz geschenkt bekommen hat. Das ist mitnichten so. Klar wurde das mit Steuergeldern aufgebaut und die damalige Deutsche Bundepost als Staatsunternehmen hat mit den Horror Gebühren damit auch königliche Gewinne gemacht. Aber als Staatsunternehmen war man damit auch quasi ein Selbstbedienungsladen und mußte mit den immensen Gewinnen die Verluste anderer Staatsunternehmen ausgleichen (z.B. der Deutschen Post).

        Mit der Privatisierung der Deutschen Bundespost, damals schon Deutsche Bundespost Telekom hat man das Telefonnetz der Deutschen Telekom, welche aus der Deutschen Bundespost Telekom hervorgegangen ist, überlassen. Aber nur mit den Auflagen, das man gleichzeitig alle Beamten der Deutschen Bundespost in unkündbaren Anstellungen weiterbeschäftigen muß und auch in vollem Umfang für Unterhaltung und Erweiterung des bestehenden Netzes zu sorgen hat. Also mitnichten "Geschenkt" ! Gerade der Unterhalt mit den Instandhaltungen ist durch die Personalkosten nicht gerade billig. Wohin ein Telefonnetz führt, welches in einen eigenständigen Unternehmen überführt wird und allen Zugang gewährt , führt, kann man sehr gut in GB sehen. Dort pfeift das Netz schon seit Jahren quasi auf dem letzen Loch, da nur das Allernötigste mit Flickschustereien gemacht wird. Investitionen sind quasi nicht vorhanden. Da sind wir hier in DE noch richtig gut dran, da hier die ach so böse Telekom auch entsprechend investiert. Nur eines kann man sich abschmincken: Das die Telekom einen flächendeckenden Ausbau mit Glasfaser durchführt. Denn so eine gigantische Investition ist für die Telekom gar nicht zu stemmen bzw. würden da auch die Aktionäre berechtigter Weise auf die Barikaden gehen, wenn man solche Unsummen (ca. 80 Milliarden) tätigt, damit die ganzen Reseller wie 1+1 sich dann in das nett gemachte und lauschig warme Nest setzen und die Endprodukte zu Dumpingpreise verscherbeln können. Mit Null Investition und somit Null betriebswirtschaftlichen Risiko !
      • Von Threshold Flüssigstickstoff-Guru (m/w)
        Soweit ich weiß, ist die Telekom auch gesetzlich dazu verpflichtet, das Netz auszubauen bzw. instand zu halten. Hatte ich zumindest mal wo gelesen.
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Wirtschaft
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24.12.2015
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