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Games World
      • Von Dr Bakterius Flüssigstickstoff-Guru (m/w)
        Zitat
        Das gilt heutzutage fast nur noch für Bulgarien, Tschechien und teilweise Polen. Die baltischen Lkw, fahren mittlerweile fast besseres Material als jeder andere.
        Irgendwann setzt ja auch mal ein Lerneffekt ein und man nutzt das marode Zeugs eher im lokalen Verkehr oder auf solchen Routen wo Banknoten mehr Bedeutung haben als Papiere.
      • Von hypahypahanswurst Kabelverknoter(in)
        Zitat
        Anschließend werden die Geschwindigkeiten und Lenkrad-Bewegungen des eigenen Fahrzeuges auf das des Nachbarn und der Strecke abgepasst, der Fahrer kann sich in dieser Zeit also anderen Aufgaben widmen.
        endlich in Ruhe onanieren...
      • Von Klutten Moderator
        Zitat von Oberst Klink
        Und wenn das System des zweiten oder dritten LKW versagt, oder sagen wir die Bremsen Versagen, etc. dann knallt es doch.
        Wenn ein Assystenzsystem aussteigt, wird der Fahrer gewarnt und dieser steuert wieder manuell. Steigt das Abstandssystem in einem der vorderen Lkw aus, wird an den Folgenden automatisch die Geschwindigkeit reduziert und der Abstand vergrößert, das wird sicher nicht das große Problem sein.

        Was die Leistung und Redundanz bei Bremssystemen betrifft, gibt es wohl nichts Vergleichbares dem von Nutzfahrzeugen auf der Straße. Im Vordergrund steht heute die elektronische Abbremsung, die über Radsensoren (Drehzahlen) und den Bremswunschgeber (so nennt sich das Bremspedal heute, da es ein indirektes System ist) die Geschwindigkeit passend der Beladung abbremst. Sollte es hier zu einem Ausfall kommen, wird herkömmlich pneumatisch gebremst. Zwar wirken beide Mechanismen auf dieselbe Mechanik, Defekte daran sind aber durch die Dimensionierung von anderen Rädern auffangbar, und durch die 6-monatige Überwachung (HU/SP) relativ selten im Alltag anzutreffen. Wenn die Bremse wirklich zu 100% ausfallen sollte, was bei einem Sattelzug immerhin 5 gebremste Achsen sind, gibt es immer noch die Dauerbremse, also Systeme wie Retarder usw., die mehrere tausend PS an Bremsleistung über mehrere Kilometer im Gefälle aushalten müssen und bei jedem Lkw dieser Größe Pflicht sind. Diese sitzen direkt im Antriebsstrang und können enorme Verzögerungen einleiten. Auf Strecke nutzt heute auch kaum ein Fahrer die herkömmliche Bremse, da die Dauerbremse über mehrere Stufen am Lenkrad einsetzbar ist und dazu noch verschleißfrei arbeitet.

        Zitat von Dr Bakterius
        ... aber am schlimmsten dürften immer noch die Zeitbomben aus dem tiefsten Osten sein
        Das gilt heutzutage fast nur noch für Bulgarien, Tschechien und teilweise Polen. Die baltischen Lkw, fahren mittlerweile fast besseres Material als jeder andere. Einige von diesen Zeitbomben, wie man sie mal im Fernsehen sieht, habe ich auch schon welche aus dem Verkehr gezogen. Diese sind glücklicherweise extrem selten, aber eine Katastrophe vor dem Herrn. Dass sich da überhaupt noch ein Rad dreht, scheint Glückssache. Von Bremsen braucht man da gar nicht anfangen. Wenn an einem Sattelzug noch 1 von 5 Achsen bremst, ist das schon viel. Oftmals bremsen nur noch einzelne Räder auf verschiedenen Achsen. ^^
      • Von 100001 Freizeitschrauber(in)
        Zitat von cerbero

        "Vom Westen" darf Jährlich so Dinge wie TÜV und Konsorten aufsuchen.
        .
        Wo teilweise von vorne bis hinten beschissen wird

        Im Westen wird am meisten gesparrt, da man sonst mit denen aus dem Osten nicht mithalten kann
      • Von cerbero PC-Selbstbauer(in)
        Zitat
        Der Fahrer ist nahezu gläsern.
        Die Pflicht der elektronischen Fahrerkarte gibts jetzt schon, der Fahrer ist gläsern.

        Zitat
        ich will nicht wissen wieviel wirklicher fahrender Schrott vom Westen unterwegs ist
        "Vom Westen" darf Jährlich so Dinge wie TÜV und Konsorten aufsuchen.

        Man bedenkte, die Version hier erfordert immerhin noch einen Fahrer, Mercedes testet zur Zeit vollkommen Autonom fahrende LKWs.
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LKWs: Automatisierte Kommunikation durch WLAN
Die Daimler AG hat ein Konzept vorgestellt, mit dem es möglich werden soll, mehrere Lastkraftfahrzeuge per WLAN miteinander zu verbinden, um diese durch Geschwindigkeit und Sicherheitsabstand miteinander zwischenzuschalten. Dies wurde erstmals auf der Autobahn 52 getestet.
http://www.pcgameshardware.de/Wireless-LAN-Hardware-209946/News/LKW-Kommunikation-durch-WLAN-1190390/
25.03.2016
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