Windows XP: Laut Experten eine "tickende Zeitbombe" für Unternehmen
Microsoft wird am 8. April 2014 den Support für das 2001 erschienene Betriebssystem Windows XP endgültig einstellen. Obwohl dieser Termin schon länger bekannt ist und Microsoft selbst vor einer weiteren Nutzung warnt, kommt Windows XP nach wie vor auf vielen Rechnern und auch in Unternehmen zum Einsatz. Das könnte zu einem Problem werden.
Windows XP wird zwar von Microsoft aktuell noch immer mit Updates zur Schließung von Sicherheitslücken ausgestattet, doch im April 2014 gehört das Betriebssystem dann endgültig zu den Produkten, für die es keine Patches mehr geben wird. Da Windows XP von seiner Architektur her deutlich unsicherer ist als aktuellere Windows-Versionen, warnt Microsoft daher auch schon länger vor einer Nutzung, insbesondere nach dem Ende des Support-Zeitraums.
Es gibt allerdings auch Sicherheitslücken, die in allen Windows-Versionen enthalten sind. Laut Microsoft wurden alleine zwischen Juli 2012 und Juli 2013 30 Lücken in Windows 7 und Windows 8 gefunden, die auch Windows XP betrafen. Damit können künftig gefundene und per Update geschlossene Sicherheitslücken in Windows 7 und Windows 8 zu einem Problem für Windows XP werden. Angreifer würden dann die Fehler analysieren und für Windows XP entsprechende Exploits finden, warnt der Microsoft-Sicherheitschef Tim Rains.
Gerade für Unternehmen, die weiter Windows XP nutzen, könnte dies auch rechtliche Probleme nach sich ziehen. Denn wenn ein Unternehmen absichtlich auf ein mögliches Upgrade auf eine sicherere Software verzichtet und Kunden dadurch Nachteile entstehen, könnte dies zu Klagen aufgrund von fahrlässigem Verhalten führen. In den USA haben die Aufsichtsbehörden die Banken bereits gewarnt, dass dies bei einem Diebstahl von Daten der Fall wäre, wenn auch den betroffenen Systemen Windows XP lief. Ganz nebenbei würden Unternehmen, die weiter auf Windows XP setzen, laut Experten auch den Anschluss an Konkurrenten verlieren, denen auf moderneren System bessere Software zur Verfügung steht.
Quelle: PC Pro

aber nur zwischendurch 
ich habe meinem chef 2 all in one pc ´s hingestellt von lenovo ! jetzt schaut er auch fernseh
ich finde das man nach 13 jahren langsam auf win 7/8 gehen sollte . auch wenn die software dies nicht unterstützt . man kann auch die kosten der neuen software auf den gewinn der firma absetzen und somit bezahlt man weniger beim finanzamt . 1 malig !
dann ist nochmal ruhe bis 2020
Allerdings ist selbst Windows 7 nicht zu 100% kompatibel zu unseren Anwendern... von Win8 will ich mal gar nicht anfangen... hoffen wir bis zur nächsten Umstellung mal auf ein einfaches Windows ^^
MfG
die umstellung von unserer kleinen firma tat sehr gut ! von xp auf win 7 . schneller besser einfacher -
ich habe meinem chef 2 all in one pc ´s hingestellt von lenovo ! jetzt schaut er auch fernseh
ich finde das man nach 13 jahren langsam auf win 7/8 gehen sollte . auch wenn die software dies nicht unterstützt . man kann auch die kosten der neuen software auf den gewinn der firma absetzen und somit bezahlt man weniger beim finanzamt . 1 malig !
dann ist nochmal ruhe bis 2020
Also bei meinem Dad in der Firma kommt fast nur XP zum Einsatz, da haben nur die Chefs 7.
Liegt daran dass die mal für ziemlich viel Geld n Programm haben entwickeln lassen und das läuft eben nur AUF XP.
Ist aber ned schlimm, die Rechner haben nämlich zum Großteil keine Internetverbindung.
Weil sich die Kacheln von Win8 hervorragend für einen EC-Automaten eignen?