Microsoft: Hotfix für Windows 10 und verpflichtendes Update für Windows 7
Microsoft hat das Update vom letzten Patch-Day aktualisiert und behebt damit einige neue Fehler. Das Update steht aber nur für ältere Versionen von Windows 10 bereit, für Windows 10 Version 1809 ("Oktober-Update") gibt es noch keinen Hotfix. Außerdem wurde angekündigt, dass am 12. März ein verpflichtendes Update für Windows 7 erscheinen wird. Systeme ohne dieses Update werden nicht länger aktualisiert.
Das am Dienstag verteilte Windows-Patch-Day-Update brachte einige Probleme mit sich: Ein Bug führte dazu, dass das erste Zeichen der momentanen japanischen Ära nicht richtig erkannt wurde; Access 95-Datenbanken funktionierten nicht mehr korrekt und der Internet Explorer konnte keine Bilder mehr darstellen, die einen Backslash (\) in der URL haben. Tauschte man diesen allerdings gegen einen Slash (/), so konnte das Bild problemfrei geladen werden.
Update-Verschlüsselung wird im Juli umgestellt
Microsoft hat inzwischen reagiert: Für die Windows-10-Versionen 1703, 1709 und 1803 stehen bereits aktualisierte Patch-Day-Updates bereit, die aktuelle Version 1809 hat hingegen noch keinen Patch bekommen. Die neuen Updates beheben die oben genannten und zahlreiche weitere Fehler. Sie werden ab sofort verteilt. Wann auch die aktuelle Windows 10-Version 1809 eine Aktualisierung erhält, ist noch nicht bekannt.
Parallel zur Veröffentlichung der neuen Updates hat Microsoft angekündigt, dass am 12. März ein für Windows 7 verpflichtendes Update erscheinen wird. Wer dieses nicht installiert, erhält ab dem 16. Juli 2019 keinerlei Aktualisierungen mehr. Der offizielle Support für Windows 7 endet zwar ohnehin bereits am 14. Januar 2020, doch zumindest bis dahin gibt es noch Sicherheitsupdates für das Betriebssystem.
Passend dazu: Windows 10: Oktober-Update nur bei 12,4 Prozent Marktanteil
Hintergrund für die Update-Pflicht ist die Verteilung derselben: Microsoft stellt im Juli die Update-Verschlüsselung von SHA-1 auf SHA-2 um. Das wird mit der Unsicherheit von SHA-1 begründet: Es wurden bereits mehrere Schwächen entdeckt, die einen theoretischen Angriff ermöglichen. Diese Probleme werden durch den Einsatz von SHA-2 behoben, wobei mit SHA-3 bereits ein weiterer Nachfolger verfügbar ist.
Die neueren Betriebssysteme Windows 8 und Windows 10 betrifft die Update-Pflicht übrigens nicht. Zwar werden auch hier bald alle Updates mit SHA2-Verschlüsselung ausgeliefert, doch wird diese von den Betriebssystemen bereits unterstützt.

HD, nicht FullHD. Ich habe mal drei Jahre nicht bezahlt, dann habe ich denen die doppelte Summe überwiesen. Bei der Bahn habe ich das auch schon gemacht. Ich kaufe mir in Düsseldorf Oberkassel für 12 Euro eine Fahrkahrte und sprinte zur U-Bahn, 8000 Euro neue Zähne Die Schaffnerin so, ich hätte nicht gestempelt, macht 48 Euro Differenz. Ich der Bahn 480 Euro überwiesen. In Marburg ich falsch geparkt, ich der STadt Marburg statt 20 Euro 2000 Euro überwiesen.
GEZ ist eine richtig geile Bude
Da hat mich dann eine Lady aus Marburg angeschrieben, eine neue Brieffreundin. Das ist krass, ich der auch geschrieben immer wieder, das ich das sehr nett finde und so. Wenn sone Behörde einem das zuviel bezahlte Geld nicht zurück gibt, landen die Vollkaufleute wegen schwerstem Betrug gen Kerker
Habe ich mit einem Kumpel gelacht, saufen und die Briefe.
"Außerdem wurde angekündigt, dass am 12. März ein verpflichtendes Update für Windows 7 erscheinen wird. Systeme ohne dieses Update werden nicht länger aktualisiert"
Also eine Pflicht, etwas zu tun, mit der Androhung, bei Zuwiderhandlung von der Pflicht befreit zu werden
Ich wünschte, sowas gäbs auch bei Steuern, GEZ etc...
Ich habe mir damals sogar extra eine Textdatei erstellt, wo ich Updates reingeschrieben hatte die extreme Probleme verursachten, damit ich die nicht aus Versehen installieren würde, was mich auch schlussendlich dazu brachte mit den Updates aufzuhören, ZUM GLÜCK, denn das schont ungemein die Nerven
Da man davon ausgehen kann, das egal welches Windows, es NIE ansatzweise sicher ist, habe ich einfach damit begonnen es NICHT mehr zu updaten, das ist für mich nur lästig und soll wohl Microsoft eher dazu dienen immer mal wieder im Gespräch zu sein und eine neue News zu generieren und sollte mich jemand wirklich hacken wollen, dann schaft der das auch, egal ob Updates oder nicht, ergo sind mir die Updates egal, da Windows sowieso so durchlässig ist wie ein Schweizer-Käse, es wird nie ein halbwegs sicheres Windows geben, egal wie viele Updates die immer raushauen.
Und durch die meist drastischen Veränderungen am System, die die Updates verursachen, hat man sehr oft mehr Probleme mit Updates als ohne sie, somit sind die Windowsupdates für mich schon an sich selber sicherheitsgefährdend und ich handele deshalb JETZT nach der Devise "NEVER TOUCH A RUNNING SYSTEM", so lange alles gut ist, ist mir ein Update vollkommen egal.
Für mich ist das alles nur Marketing, um ja auch immer schön im Gespräch zu sein und auf jeder News genannt zu werden, man könnte fast meinen die lassen Fehler und Löcher im System extra drinnen, damit sie einen Grund haben das der Anwender auf sie angewiesen ist, aber nicht mit mir, ich mach den Rotz nicht mehr mit.
Auch die automatische Aktivierung von Windows 10 nach dem Installieren auf einer neuen SSD funktioniert problemlos. Einfach den Key bei der Installation frei lassen und die passende Edition wählen.
@ Nightlight
Vor ~3 Wochen eine Windows 7 Prof. Key genutzt um Windows 10 Prof. zu installieren.