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Games World
      • Von Reigenspieler PCGH-Community-Veteran(in)
        Zitat von smani
        Denke daran dass ettliche Servers die sachen speichern die für Hackers hochinteressant wären auf UNIX / Linux / BSD laufen, es ist nicht dass das interesse nicht da wäre. Zweitens ist eben genau das Problem das sobald ein Schädling unter Windows durch den Browser ist, dann hat er oft gleicht admin rechte, da der eingeloggte Benutzer selber admin ist. Bei UNIX Systeme ist dies nicht der Fall, somit gibt es schon nen unterschied.
        Ich habe noch nie davon gehört, dass UNIX ähnliche Serversysteme weniger Crackern zum Opfer fallen als Windows-Server.
        Es geht ja um Desktopsysteme und das Einschleusen von Schadcode. Hier spielt der Browser die Schlüsselrolle.
        Das Ausführen als Admin sollte prinzipiell seit Vista keine Probleme mehr machen, doch leider wollen immer noch viele Softwareentwickler, auf Grund verhunzter Programmierung, dass ihr Programm als Admin ausgeführt wird. Dadurch stumpft der Benuzter ab. Prinzipiell sollte man nur die allerwenigste Software unter Windows als Admin starten müssen.
        Würde es nicht so viele erfahrene Linux Benutzer geben, wäre das gleiche Problem da.

        Dieser Beitrag wurde mit Fedora13 geschrieben ...
      • Von Memphis_83 Freizeitschrauber(in)
        oh man wie bescheuert sind denn die Googleaner: geben microsoft die schuld für ihre eigene inkompetenz einen update durchzuführen.
      • Von smani Kabelverknoter(in)
        Zitat von Reigenspieler
        Klar, die strikte Trennung von root und user ist das große Plus von Linux, wo Windows erst mal ran kommen muss. Doch steigt die Verbreitung von Linux mal deutlich über 1%, dann werden sich ebenfalls die versuchten Angriffe erhöhen, ergo das System wird unsicherer. Unabhängig von der Anzahl der Lücken.
        Doch der Knackpunkt liegt beim Benutzer. Irgendjemand muss ja Surfen und sich den Schadcode auf den Rechner laden. Wer das Zeuch dann als root bzw. bei Windows als Admin ausführt hat schwub die wub n infinzierten Rechner. Daran ändert ein anderer OS-Name auch nichts.
        Denke daran dass ettliche Servers die sachen speichern die für Hackers hochinteressant wären auf UNIX / Linux / BSD laufen, es ist nicht dass das interesse nicht da wäre. Zweitens ist eben genau das Problem das sobald ein Schädling unter Windows durch den Browser ist, dann hat er oft gleicht admin rechte, da der eingeloggte Benutzer selber admin ist. Bei UNIX Systeme ist dies nicht der Fall, somit gibt es schon nen unterschied.
      • Von Reigenspieler PCGH-Community-Veteran(in)
        Klar, die strikte Trennung von root und user ist das große Plus von Linux, wo Windows erst mal ran kommen muss. Doch steigt die Verbreitung von Linux mal deutlich über 1%, dann werden sich ebenfalls die versuchten Angriffe erhöhen, ergo das System wird unsicherer. Unabhängig von der Anzahl der Lücken.
        Doch der Knackpunkt liegt beim Benutzer. Irgendjemand muss ja Surfen und sich den Schadcode auf den Rechner laden. Wer das Zeuch dann als root bzw. bei Windows als Admin ausführt hat schwub die wub n infinzierten Rechner. Daran ändert ein anderer OS-Name auch nichts.
      • Von DaStash PCGH-Community-Veteran(in)
        Genau!
        Und deshalb ist es ja im Bezug zu News gesehen nicht nachvollziehbar, warum Google die Systeme aus angeblichen Windows Sicherheitsproblemen gegen andere austauscht. Die sollten lieber mal ihre Admins überprüfen und austauschen, wenn es denn überhaupt daran, also an den angeblichen Sicherheitsbedenken, gelegen hat.

        MfG
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02.06.2010
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