Windows 10: Vielleicht doch ausführliche Patch-Notes - für Geschäftskunden
Die Tatsache, dass Microsoft nicht zu jedem Update entsprechende Patch-Notes veröffentlichen will, hat für einige Kritik gesorgt. Nicht nur viele private Nutzer wüssten gerne, was Updates verändern, sondern auch Administratoren und Geschäftskunden. Bei einer Presseveranstaltung hat sich der Microsoft Corporate Vice President Jim Alkove nun zu diesem Thema geäußert und zumindest für Geschäftskunden Patch-Notes in Aussicht gestellt.
Mit Windows 10 haben Nutzer der Home-Version gar keine Wahl, ob neue Updates installiert werden oder nicht, während Windows 10 Pro wenigstens die Möglichkeit einer zeitlichen Verschiebung bietet. Trotzdem würden viele Nutzer gerne wissen, was die entsprechenden Patches verändern. Die Beschreibungen der letzten kumulativen Updates für Windows 10 »verbessern die Funktionalität« - mehr Erklärungen liefert Microsoft nicht.
Microsoft-Manager Gabriel Aul hatte auf Twitter diese knappen Angaben auch verteidigt und dabei erklärt, dass ausführliche Patch-Notes zu viel Aufwand bedeuten und ohnehin "nichts von Wert" hinzufügten. Für diese Aussage wurde er teilweise harsch kritisiert. Bei Geschäftskunden, die stark darauf achten, was auf ihren Systemen installiert wird, reichen solche Angaben wie zuletzt bei den Updates für Windows 10 allerdings nicht aus. Netzwerk-Administratoren wollen wissen, welches Updates sie aus welchem Grund verteilen sollen.
Auf einer Presseveranstaltung hat daher der Microsoft Corporate Vice President Jim Alkove nun angekündigt, dass Microsoft für Geschäftskunden doch ausführlichere Angaben mit den Veränderungen bereitstellen könne, nannte dazu aber keinerlei Details. Laut einem Tweet von Peter Bright, der bei Ars Technica Technik-Redakteur ist, scheint Microsoft nur darüber nachzudenken, Geschäftskunden besser zu informieren, hat sich aber nicht wirklich dazu verpflichtet, "richtige Patch-Notes" zu liefern. Sollte Microsoft aber Geschäftskunden ausführlich informieren, dürfte das Unternehmen es schwer haben, gegenüber privaten Nutzern weiter zu schweigen. Immerhin hätte Microsoft dann den von Gabriel Aul genannten Aufwand schon betrieben.
Quelle: ZDNet

Meines Erachtens gibt es leider keine Software mehr und auch kein Softwareunternehmen, dass vertrauenswürdig ist. Wenn man sichergehen will, fährt man am besten mit OpenSource Software, bei der eine Community oder man selber den Code kontrolliert.
Und mit Vulkan braucht man Windows hoffentlich bald nicht mal mehr zum spielen.
Haha, ja. Wobei da kann ich mir Filme auch rund um die Uhr freischalten lassen, nicht dass ich sowas mal getan hätte!
Um die Uhrzeit?
Blue Movie... dafür muss man kein Prophet sein!
Keine Ahnung was Ihr alle zu verbergen habt das euch das so aufregt. Was ist denn mit Google ?`Die machen doch genau dasselbe auf euren Smartphones. Wenn man alles so an die große Glocke hängt dann wirft man am besten alles technische in den Müll und zieht in eine Höhle.
Alles Panikmache, ihr glaubt doch wohl nicht das Microsoft intressiert was auf dem Rechner von irgendeinem Random Guy ist.
Keine Ahnung was Ihr alle zu verbergen habt das euch das so aufregt. Was ist denn mit Google ?`Die machen doch genau dasselbe auf euren Smartphones. Wenn man alles so an die große Glocke hängt dann wirft man am besten alles technische in den Müll und zieht in eine Höhle.