Verkauf von Windows 7 und Windows 8.1 OEM-Lizenzen gestoppt
Microsoft hat am 31. Oktober den Verkauf von OEM-Lizenzen für Windows 7 Professional und Windows 8.1 gestoppt. Bereits Jahre zuvor hörte der Verkauf von Windows-7-Home-Lizenzen auf. Dadurch wurde auch die Option eines Downgrades beim Neukauf eines Windows-10-PCs auf eine ältere Betriebssystemversion eingstellt.
Am 31. Oktober 2016 hat Microsoft offiziell aufgehört, OEM-Lizenzen für die älteren Betriebssysteme Windows 7 Professional und Windows 8.1 zu vertrieben. Deswegen werden in naher Zukunft keine Geräte mit diesen Betriebssystemen mehr gekauft werden können. PC-Hersteller können momentan nur noch Windows-10-Lizenzen kaufen. Auch die Systembuilder-Lizenzen, welche von Endkunden öfters günstig erworben wurden, werden nicht mehr erhältlich sein.
Microsoft hatte das Ende der OEM-Lizenzen für Windows 7 Professional und Windows 8.1 offen kommuniziert. Mittels der von Microsoft eingerichteten Windows-Lifecycle-Webseite wurden die Einstellungen von Support und das Ende der Verfügbarkeit der verschiedenen Windows-Versionen bekannt gegeben. Den Verkauf der für Endkunden gedachten Lizenzen für Windows 7 Home Basic, Home Premium und Ultimate wurde schon vor drei Jahren am 31. Oktober 2013 gestoppt. Ein Jahr später wurde der Verkauf von PC-Systemen beendet, welche eine der vorher genannten Windows-7-Home-Versionen vorinstalliert hatte. Windows 7 Professional wurde vor allem für Unternehmenskunden länger angeboten.
Im deutschen Handel werden voraussichtlich noch längere Zeit Systeme mit Windows 7 Professional und Windows 8.1, sowie OEM-Lizenzen für diese beiden Betriebssysteme, erhältlich bleiben. Dies liegt daran, dass die Lager der meisten Händler noch nicht geleert worden sind. Häufig wurden Unternehmenskunden mit Windows-10-Systemen beliefert, welche mittels einer sogenannten Downgrade-Berechtigung auf Windows 7 oder Windows 8.1 umgestellt wurden. Möglicherweise werden die Preise von Windows 7 Professional und Windows 8.1 aber steigen, da bei gleichbleibender Nachfrage das Angebot limitiert worden ist.
PC-Hersteller können bald nur eine Windows-Option in vorinstallierter Form anbieten, nämlich das aktuelle Windows 10. Da Microsoft den Entwicklungsprozess bei Windows 10 umgestellt hat - statt größerer Unterversionen in regelmäßigen Abständen wird Windows 10 permanent weiterentwickelt und geupdatet - gibt es derzeit noch keine konkreten Informationen, wann der Verkauf im Einzelhandel, der OEM-Vertrieb und der Support von Windows 10 eingestellt werden.
Quelle: winfuture.de

Grafiktreiber hat nicht richtig installiert, WLAN ging nicht, Spielen konnte ich nix, teilweise liefen Softwareinstallationen nicht, weil .net 2.5 / 3.5 gefehlt hatte und und und.
Als Dorf-Internetler / Hotelreisender unbrauchbares BS.
Kacheln mit Life Inhalten, Feeds, Cortana (was ja nur eine Bing Eingabezeile ist...) jeder Mist braucht ne Internetanbindung auf der Kiste.
Man bekommt aber nur noch diesen Dreck zu kaufen. Selbst Win 8.1 war da deutlich besser.
Auf dem Desktop bleibt erstmal Win 7 Ultimate.
Sonst habe ich ja jeden Schritt recht bald mitgemacht: XP, Vista, 7 und auch 8(.1). Aber so ein kundenfeindlicher unfertiger Mist wie 10 ist mir noch nicht untergekommen.
Der Zustand von Vista war 15 Monate nach Release deutlich deutlich besser und im Nachhinein war es von 7 nicht wirklich weit entfernt.
Ich habe mir Windows 10 per 30 Euro Windows 7 Pro Upgrade zusätzlich gekauft.
mein WIndows 7 wollte und will ich behalten.
Windows XP wanderte in die VM und startet nun VirtualPC 2007 für Windows 98 oder andere ältere Programme.
Viele Programe laufen ja unter 10 nicht mehr die unter 7 wunderbar laufen, das besagte Virtual PC z.B.
Windows 3.11 läuft von allen am besten von Windows 7 über Windows 8.1 bis 10 lief Windows 3.11 in der Dosbox.
Und zur Cloud nur soviel :
Was ist mit dem Datenschutz ?
Und wer hat schon mal miterlebt was in ner Firma passiert wenn die Cloud Server aus vielerlei Gründen nicht erreichbar sind ?
Damit macht man sich komplett von Microsoft abhänig und ist ihnen ausgeliefert