Windows 10 Upgrade auf Schrumpfkur: Microsoft will Größe um 35 Prozent verringern
Microsoft will das Windows-10-Upgrade künftig deutlich verkleinern. Wurde bei größeren Aktualisierungen bisher immer das komplette Betriebssystem heruntergeladen, sollen es fortan nur noch die Dateien sein, die sich verändert haben. Upgrade-Pakete soll das um 35 Prozent verkleinern.
Microsoft hat verkündet, das Windows-10-Upgrade deutlich verkleinern zu wollen. Um das zu erreichen, soll das Upgrade-Paket künftig nur noch aus den Dateien bestehen, die sich auch wirklich verändert haben. Das ist bisher anders. Wer sich ein größeres Upgrade herunterlädt, lädt automatisch immer das komplette Betriebssystem herunter. Durch das überarbeitete Prozedere soll sich die Größe des Upgrade-Satzes um 35 Prozent verringern. Statt um die drei würden fortan also nur noch etwa zwei Gigabyte heruntergeladen werden müssen.
Zur Umsetzung der Pläne haben sich die Redmonder die Unified Update Plattform erdacht, kurz UUP. Aktuell unterstütz UUP nur die Insider Builds für Windows 10 Mobile, bis Jahresende soll die aber auch die Desktop-Versionen der Insider Builds unterstützen. Hololens und Iot sollen ebenfalls hinzukommen, das allerdings erst zu einem späteren Zeitpunkt. Der breiten Öffentlichkeit wird das zusammengeschrumpfte Upgrade erst im Zuge des Creators Updates für Windows 10 ermöglicht. Nach bisheriger Planung wird es wohl im Frühjahr 2017 veröffentlicht, einen genauen Termin gibt es allerdings noch nicht.
Durch UUP soll auch der Rechenaufwand verlagert werden, den es bedarf, die erforderlichen Daten zu ermitteln. Der soll fortan stärker auf den Update-Servern stattfinden und so lokale Rechenleistung und Zeit sparen. Microsoft erhofft sich davon einen insgesamt zügigeren Update-Prozess. Mehr über Windows 10 lesen Sie auf der PCGH-Themenseite.
Quelle: Microsoft

Wird Zeit, dass ich mich mehr mit Linux Mint auseinandersetze,
mal eine VM anlegen und los geht´s, denn es ist nie zu spät.
Man bekommt regelmässig "Anregungen" im Sperrbildschirm und im Action Center (Benachrichtigung), sofern man diese "Informationen" nicht in den Einstellungen deaktiviert. In den USA ist das wohl extremer, als in Europa. Sowas nennt man umgangssprachlich auch Werbung
Hab Ich aber auch schon bekommen, als Ich es noch installiert hatte. Mal abwarten, wie das ganze erweitert wird.
Also ich seh auf meinem Win 10 Pro nirgends Werbung, schon garnicht auf dem Desktop O.o
Sehr sinnig MS
In der Welt hat nicht jeder gigabit internet
dazu noch muss dann mehr persöhnliche Daten gesendet werden absolut indiskutable.
Wie wäre mal nee Entschlackung von Win 10 damit man es mal nutzen kann
Cortana lokal einrichten (keine abfragen an MS server)
Den keylogger entfernen die agb anpassen das diese Nutzerfreundlich werden (insbesondere den Datenschutz abschnitt der nur im Internet steht, Vorschlag entfernen der Durchsuchungserlaubnis speichern von bankdaten und KK Daten, direkten Bezug zum MS store,Und Zugabe das die Daten keine Dritten zu geben) Dann wäre Win 10 perfekt
den unsinnigen MS Driver portal Pflicht, nett das es den gibt aber nicht als zwang
Den update zwang abschaffen (wählbar machen)
keine inplace upgrades mehr bzw upgrade das bringt nur Probleme
Den browser edge wie cortana auf lokale datenarchivierung (such Ergebnisse usw) einstellen
KEINE WERBUNG MEHR auf dem Desktop
ja dann bin ich bereit für das OS als SB max 90€ zu zahlen als Pro edition mit gpedit mit Vollzugriff
Im ernst, die werden gar nichts an Windows 10 ändern. Schon gar nicht ghrundlegende Dinge, wie Zwangsupdates und Datenabgriffe.
Sie möchten weder die Kontrolle verlieren, noch unsere Daten, womit sich gut Geld verdienen lässt. Ergo, bleibt auch die Werbung bestehen. Ich denke, ganz sicher wird das ganze noch ausgeweitet. Zu verlieren haben die in Redmond doch schon lange nichts mehr. Keiner will mehr Windows 10 , ausser vielleicht die, die es bereits installiert haben.
Ich schätze mal, die Lichter werden erst so gegen März/April nächsten Jahres bei Microsoft "angehen", wenn man sieht was der Marktanteil von Windows 10 macht. Sicherlich erhofft man sich einen höheren Marktanteil durch das kommende Weihnachtsgeschäft und durch die vorinstallierten Windows 10 Produkte. Das sind aber nur marginale Luftschlösser, da muss man sich mal nur die letzten Jahre anschauen. Und wenn, gibt es meist Mobile und Konsolen unterm Weihnachtsbaum. Und dahingehend - besonders Mobile - sieht es mehr als bescheiden für Microsoft aus. Und als Konsole würde ich jedenfalls immer zur Playstation greifen.
Man steuert in eine sehr unsichere Zukunft. Besonders mit dem Windows 10 Desktop OS, wenn man nicht schleunigst was ändert. Aber Sturheit und Ignoranz dominieren wohl bei den Redmondern.