Windows 10: Upgrade-Politik als Sicherheitsproblem, drohende Klagen
Microsofts aggressives Vorgehen bei der kostenlosen Verteilung von Windows 10 könnte dafür sorgen, dass Nutzer lieber Sicherheitslücken in Windows 7 und 8 hinnehmen, anstatt umzusteigen. In China drohen dem Konzern derweil aufgrund seiner Methodik Klagen.
Nach Einschätzung von Wes Miller vom Beratungsunternehmen Directions on Microsoft könnte die bereits vorgekommene, heimliche Verteilung von Windows 10 als wichtiges Update zu einem Sicherheitsproblem werden, da viele Anwender lieber Windows Update deaktivieren würden, um der Vehemenz von Microsoft zu entgehen und so die Infektion ihrer älteren Betriebssystemversion in Kauf nehmen. Dies wäre ein "sehr schlechter Nebeneffekt" von Microsofts Vorgehen erklärte Miller gegenüber pcworld.com.
Währenddessen haben sich die Beschwerden von Nutzern über die Upgrade-Politik auf der chinesischen Mikroblogging-Seite Weibo auf über 1,2 Millionen angehäuft und laut Einschätzung eines Sprechers des Industrieverbandes Internet Society of China stehen die Chancen gut, dass Microsoft im Reich der Mitte bei einer Klage durch Privatpersonen oder Verbraucherschützer unterliegt, wie fortune.com berichtet. Microsoft nutze seine dominierende Marktposition und respektiere die Nutzerrechte nicht. Auch inwieweit der Konzern von den ungewollten Upgrades profitiert, sei zu klären.
Quelle: via winfuture.de

In ein paar Jahren kommen dann Statistiken das BS wie Win 7 + 8 total unsicher ist.
Bin dann mal "gespannt" ob da auch ein paar Hintergründe mitgeliefert werden das viele Nutzer die Sicherheitsupdates deaktiviert haben wegen dem rumgezicke von MS.
Irgendwann wird es sogar wieder sicherer sein, weil es einfach nicht mehr die Systemanforderungen der Trojaner erfüllt.
Ich persönlich finde, dass Windows 10 deutlich besser ist als das wozu es oft gemacht wird, allerdings kann ich durchaus verstehen, wenn es Nutzer gibt, die weiterhin ihr stabiles, altes Windows 7 behalten möchten (never touch a running system und so).
Wenn man wirklich schon vor Windows 10 keine automatischen Updates an hatte und jedes Update manuell installiert hat, dann sind vielleicht die automatischen Updates von Windows 10 wirklich nichts für einen, ich denke aber dass ein Großteil der User sowieso automatische Updates aktiviert hatte (mich eingeschlossen), die dann auch automatisch installiert wurden. Insoweit ist Windows 10 da auch nicht anders, ich sehe auch nicht die Gründe, automatische Updates auszuschalten.
Bezüglich Datenschutz ist Windows 10 nicht anders als andere moderne Systeme (iOS, Android, OS X), Cortana benötigt nun mal gewisse Daten, um zu funktionieren, genauso wie die ganzen Freihand-Eingaben, Spracherkennung etc. Wer dies alles nicht braucht, kann es ja ausschalten, dann wird auch nichts "ausspioniert". Dass die Einstellungen nach einem System-Update (von Release-Build 10240 auf 10586) bei einigen zurückgesetzt wurden, war ein Bug, den MS bereits behoben hat. Den Windows Store muss man ja auch nicht benutzen.
Die Oberfläche ist natürlich Geschmackssache, ich finde z.B. die Möglichkeit mehrere Desktops zu haben ganz gut, auch den verbesserten Kopierdialog (den es in Win 8.1 auch gibt, aber eben nicht in 7) mit der Visualisierung der Kopiergeschwindigkeit mit der Möglichkeit zum Pausieren. Mit dem nächsten Update werden auch die PC-Einstellungen nochmals aufgeräumt, es gibt dann mehr Einstellungsmöglichkeiten für die Updates z.B..
1) Dürften hier hauptsächlich Zocker unterwegs sein
2) ist Spielen unter Linux mit den meisten Spielen noch immer eine pain in the a**...
Ich hatte auch meine "Ich will Linux nutzen" Phase... es blieb bei der Phase.
Nach jedem Update meiner Windows Spiele durfte ich mit Wine wieder eine Bastelorgie hinlegen, damit es wieder geht.
Dafür ist mir einfach die Zeit zu schade.
Steam für Linux ist ein interessanter Schritt, bringt aber die meisten noch immer nicht weiter.
1) Dürften hier hauptsächlich Zocker unterwegs sein
2) ist Spielen unter Linux mit den meisten Spielen noch immer eine pain in the a**...
Ich hatte auch meine "Ich will Linux nutzen" Phase... es blieb bei der Phase.
Nach jedem Update meiner Windows Spiele durfte ich mit Wine wieder eine Bastelorgie hinlegen, damit es wieder geht.
Dafür ist mir einfach die Zeit zu schade.
Steam für Linux ist ein interessanter Schritt, bringt aber die meisten noch immer nicht weiter.