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Games World
      • Von Quat Software-Overclocker(in)
        Zitat von Eckism
        Soviele Daten können die net sammeln. Sonst wäre denen schon längst aufgefallen, das ich Win 10 anderweitig aktiviert hab. So ärgere ich mich zumindest nicht, wenn was nicht geht. Bezahlt wird erst, wenn alles dauerhaft schön ist.
        Sie verschenken es! Ok nicht an alle, aber fast.
        Ich glaub, die meisten, die sich ungenehmigt bei den Schafen einreihen, senden ihre Daten trotzdem.
        Das braucht M$ nur marginal stören, eher verletzter Stolz, als Verlust. Denn wie gerad eben, Sendeverlangen und Empfangsbereitschaft treffen sich trotzdem. Auch nicht immer aber mit jedem Update, bestet eine neue Chance dazu.

        Nur weil M$ die Datenschutzerklärung mit Beispielen spickt, heißt das noch lange nicht, dass nicht auch andere Anwendungsszenarien genehmigt wurden und somit auch genutzt werden können.
      • Von Noctua BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von hellm
        Na Microsoft wäre noch zu ganz anderen Schritten gezwungen, wenn es nicht sogar User geben würde, die Kritik an der Kritik üben. Es finden sich doch tatsächlich immer genug Leute die "Hater" und schlimmere Brainfuck-Dialektik nutzen, um die Position Microsofts gar zu verteidigen.
        Naja, es ist halt kostenlos. Da schalten viele das Hirn ab. Und mich würde es nicht wundern, wenn MS in diversen Foren bezahlte "Trolle" einsetzt. Aber das ist nur eine Vermutung meinerseits.

        Zitat von hellm
        Im Business-Bereich kann man sich das nicht leisten, für die Enterprise-Version gibt es einen Security-Modus, damit bleibt auch Windows 10 stumm. Seit threshold2 wird der auch explizit angezeigt. Wer an einen Key der Education Version kommt, da gilt dasselbe.
        Das müssen sie auch. Ansonsten würde Win10 an bei diversen Firmen an deren Sicherheitsrichtlinien scheitern und man würde damit kein Geld verdienen, ja sie sogar dazu bringen sich nach Alternativen umzuschauen.
      • Von hellm Freizeitschrauber(in)
        Na Microsoft wäre noch zu ganz anderen Schritten gezwungen, wenn es nicht sogar User geben würde, die Kritik an der Kritik üben. Es finden sich doch tatsächlich immer genug Leute die "Hater" und schlimmere Brainfuck-Dialektik nutzen, um die Position Microsofts gar zu verteidigen.

        Im Business-Bereich kann man sich das nicht leisten, für die Enterprise-Version gibt es einen Security-Modus, damit bleibt auch Windows 10 stumm. Seit threshold2 wird der auch explizit angezeigt. Wer an einen Key der Education Version kommt, da gilt dasselbe.
      • Von Gast20150401
        Der Weg ist schon richtig, bessere Aufklärung und transparentere Darstellung ist sehr gut. Zumindest weiß man da jetzt schon eher wo man dran ist. Das finde ich positiv für das Erscheinungsbild von MS.
      • Von Gast20150401
        Zitat von IiIHectorIiI
        Soll das ein Argument sein? Dann können wir doch gleich jedem einen Chip implantieren, scheiß auf Privatsphäre, who gives.
        Doppelpost
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Windows 10
Windows 10: Microsoft ändert Datenschutzbestimmungen
Microsoft hat seine Datenschutzbestimmungen im Zuge der Veröffentlichung des Updates von Windows 10, Threshold 2, aktualisiert. Grundsätzlich ist es dieses Mal eine Verbesserung, weil Microsoft transparenter damit umgeht, welche Daten erhoben werden. Die Datensammlung in diesem Ausmaß bleibt aber kritisch zu sehen.
http://www.pcgameshardware.de/Windows-10-Software-259581/News/Microsoft-aendert-Datenschutzbestimmungen-1178198/
18.11.2015
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2015/11/Windows_10_Microsoft_aendert_Datenschutzbestimmungen_-pcgh_b2teaser_169.jpg
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