Windows 10: Microsoft will angeblich höhere Lizenzkosten für High-End-Systeme
Microsoft wagt offenbar den Vorstoß einer Lizenzkostenerhöhung bei High-End-Systemen. OEM-Anbieter sollen für schnelle Rechner einen höheren Beitrag für Windows 10 anführen, als für kleinere Systeme mit weniger Leistung. Die OEM-Anbieter sind davon naturgemäß wenig begeistert.
Medienberichten zufolge plant Microsoft höhere Lizenzabgaben für Windows 10, wenn das Betriebssystem auf einem High-End-Rechner zum Einsatz kommt. Angeblich sollen davon Systeme mit Core i7 bzw. hochauflösenden Displays betroffen sein. Wo genau die Grenze zu High-End gezogen wird, wird aus dem Bericht nicht deutlich.
Sollte Microsoft damit durchkommen, könnte man bei den OEM-Anbietern höhere Lizenzkosten einstreichen. Anbietern wie Acer, Asus, Dell, HP und Lenovo gefällt das natürlich nicht, da die Margen bei High-End-Systemen kleiner werden. Mit diesen Margen werden die Produkte querfinanziert, die nicht so viel Marge abwerfen - die günstigen Systeme. Wenn man die Preiserhöhung nicht an den Kunden weiterreichen will, muss man in den eigenen Geldbeutel greifen.
Ob Microsoft mit dem Vorstoß Erfolg haben wird, ist derzeit ungewiss. Die Redmonder müssen sich aber gewiss auf zähe Verhandlungen einstellen, da insbesondere der Desktop- und Notebookmarkt angespannt sind und die Anbieter wenig Spielraum bei der Preisgestaltung haben. Derzeit können es sich die Anbieter kaum erlauben, die Preise zu erhöhen.
Auf der anderen Seite steht aber auch die Bezuschussung von Microsoft für günstige Systeme, an der man festhalten will. Tablets und Notebooks mit Diagonalen bis neun Zoll etwa sind von Lizenzkosten für Windows 10 ausgenommen. Daher ist es aus Sicht von Microsoft verständlich, dass man über das obere Leistungsende querfinanzieren will.
Wer keinen OEM-Rechner kauft, dem kann all das egal sein. Die Preise vor Windows 10 im Einzelvertrieb sollen gegenüber Windows 8 stabil bleiben. PC Games Hardware-Leser, die ihr System in der Regel selbst konfektionieren, müssen also nicht mit höheren Kosten rechnen - außer bei Notebooks.
Quelle: Digitimes

Ja aber wie soll man da auf einen Nenner kommen. Unter Highend z.B. versteht jeder was anderes. Das was für mich eine Officegurke mit geisteigertem Potential ist, ist für andere schon Oberklasse.
Ich traue M$ keine 2 Meter weit, weil sie immer schon gute UND schlechte Sachen produziert haben und es nie klar war, was nu damit passiert, bis es alle dann erstmal erwischt > und hinterher darf man das geradebiegen xD
Was ich ihnen zutraue, voll und ganz, ist die Tatsache das sie ihre eigenen Finanzen über alles stellen.
Also werden sie einen Weg finden wie sie selbst bei 80% der Geräte mit kostenlosem OS noch Geld damit machen.
Solange ich keine 7,9 im CPU-Leistungsindex stehen sehe, sollte das auch kein High-End sein
So langsam wird das echt nervig mit den ganzen Unklarheiten, Gerüchten, News und angeblichen Insiderinformationen.
Auf zig Seiten wird ständig irgendwas berichtet, in den Kommentaren und in Foren wird daraus dann nicht selten im. "Stille-Post-Prinzip" eine völlig andere Aussage, die dann wieder in die Welt hinausposaunt wird.
Vor allem, wenn ichs recht verstanden habe, dann werden die Einstiegsgeräte ja wohl ohne Kosten (oder zumindest sehr niedrigen) mit einer Lizenz versehen, oder?
Wenn das stimmt, dann ists
a) absolut nachvollziehbar von MS so einen Schritt zu gehen und
b) dürfte das der Grund sein, warum zB manche Windows Tabs so günstig sind.
Meine Frau und ich haben nicht schlecht gestaunt, als wir uns für einen Nachfolger für unser Nexus 7 umsahen und festellten, wie günstig die teils sind.
Nicht zuletzt aufgrund des Preises haben wir schließlich bei einem Windows Tab zugeschlagen welches sogar 10 statt nur 7 Zoll hat. Hätte sonst sicherlich n paar Mark Fünfzig mehr gekostet.
(OT übrigens haben wir den Kauf eines Windows Tabs nie bereut
Meine Erfahrungen mit Notebooktreiber
Amilo XI1554 ausgeliefert mit Vista ---> keine probleme gehabt XP treiber zu finden auser bei der Graka (X1900) zur damaligen zeit mußte man seine Treiber selbst modden (in Desktoptreiber ini sein Mobile Grakamodell einfügen) Heut zu tage übernimmt die Notebooktreiber der Grakahersteller nicht wie früher der Notebookhersteller.
LG E500 von meiner Freundin das selbe Spiel alle Treiber gefunden beim jeweiligen Hersteller mit Ausnahme vom Cardreader aber da tat es der von einem anderen Notebook Hersteller mit gleichen Cardreader.