Windows-10-Gerüchte: Fünf neue OEM-Varianten samt S-Modus als Standard
Es mehren sich die Hinweise, dass Microsoft die Preisstruktur seiner Windows-10-Versionen für Hersteller von Komplettsystemen (OEMs) und Notebook- und Tablet-Hersteller ändern wird. Auf dem persönlichen Blog des Technik-Journalisten Paul Thurrott wurde ein Bericht veröffentlicht, der die angebliche Neustrukturierung beschreibt. Als Nachweis werden nicht näher ausgeführte, interne Microsoft-Quellen genannt.
Laut eines Gerüchts will Microsoft Windows 10 ab April in fünf Varianten an die OEM-Partner verkaufen. Diese Stock Keeping Units (SKUs) sollen sich in die Varianten "Entry", "Value", "Core", "Core+" und "Advanced" unterteilen. Die Preise dieser SKUs sollen sich an der Ausstattung des Komplettsystems oder des Endgeräts orientieren.
Windows 10 "Entry" wäre somit für 25 US-Dollar zu haben, welches für Geräte mit folgenden Komponenten gedacht sein soll: CPU der Klasse Atom/Celeron/Pentium, weniger als 4 GB RAM, 32 GB SSD und eine Display-Größe von 14,1 Zoll bei Notebooks, 11,6 Zoll bei Tablets und 17 Zoll bei All-in-One-Geräten. Bei einer größeren SSD bis zu 4 GB oder einer Festplatte mit höchstens 500 GB werden für den OEM 45 US-Dollar für Windows 10 "Value" fällig.
Die nächste Windows-10-Variante für OEMS soll "Core" darstellen. Darunter fällt jegliche Hardware, die nicht den Spezifikationen der nachfolgenden Versionen entsprechen. "Core" soll 65,45 US-Dollar kosten. Die "Core+"-Variante soll 86,66 US-Dollar kosten und für Geräte mit High-End-CPU, mehr als 4 GB RAM (maximal 8 GB RAM), einer Display-Auflösung ab 1080p für Notebooks, Tablets und All-in-One-Systemen und einer Mindestgröße der Festplatte oder SSD von 2 TB optimiert worden sein.
Die teuerste OEM-Lizenz von Windows 10 mit dem Namen "Advanced" soll 101-US-Dollar kosten und ist vorgesehen für Systeme mit Intel Core i9 oder Core i7 mit mehr als sechs Kernen, AMD Threadripper - sowie alle Core i7 oder AMD FX- oder AMD Ryzen mit mehr als 16 GB RAM. Außerdem fallen alle Systeme und Geräte mit einem UHD- oder 4K-Display in diese Kategorie.
Alle neuen Windows-10-Varianten sollen einen standardmäßig eingestellten S-Modus bieten, der ähnlich dem kürzlich eingestellten Windows 10 S gleichen soll. Somit ließen sich nur Apps aus dem offiziellen Microsoft Store nutzen. Die Einführung des S-Modus soll mit Veröffentlichung des nächsten großen Windows-10-Updates Redstone 4 erfolgen.
Quelle: Thurrott.com

Du widersprichst dir, merkst du das eigentlich?
Und es läßt sich auch genau so einfach bedienen.
Das übersichtlichste Startmenü aller Zeiten ist auch vorhanden und die Suche hab ich vor einem Jahr oder so das letzte mal gebraucht (nein, nicht Cortana).
Die Kacheln hab ich seit der Installation nicht mehr gesehen.
An das rand- und schmucklose Fensterdesign hab ich mich mit Widerwillen gewöhnt, aber jetzt geht es.
So langsam wird Microsoft wieder zur ehemaligen Windowsklassifizierung zurückkehren.
Anscheinend war die bei Windows 7 doch nicht so schlecht.
Noch nicht einmal die ungeklärte Frage, was mit einer kleinen Version von Win 10 geschieht, wenn man im Nachhinein den PC zu weit aufrüstet, dürfte die Händler wirklich stören. Das gab es schon bei Win 7 und hat dort auch keinen gestört (z.B. Win 7 HP mit > 16 GB Ram).
Aber irgendwie gut, dass die Olds auf andernen deutschen Seiten schon vor zwei Tagen sinnvoller beschreiben wurde. Aus der verstümmelten Meldung hier wird man ja wirklichn nicht schlau.
Man muß sich im Store registrieren?
Also das wäre mir neu, ich benutze W10 und der Store ist mir total egal, muß ich ja nicht nutzen!
Ich persönlich habe den Windows-Store unter Windows 10 noch nie genutzt.
Gruß
Micha