Windows 10: Build 10061 ist verfügbar und Xbox-Verbindung auf mehrere PCs
Microsoft hat den Build 10061 der Technical Preview von Windows 10 bereitgestellt. Außerdem wurde bestätigt, dass man mehrere Rechner mit der Xbox One verbinden kann.
Microsoft hat einen neuen Build der Technical Preview von Windows 10 veröffentlicht. 10061 bringt einige Neuerungen mit, vor allem aber Verbesserungen. Am auffälligsten sind die neuen Apps und die optischen Veränderungen an der Benutzeroberfläche. So sind nun auch die schon aus Windows 8 bekannten Apps Kalender und E-Mail bei Windows 10 an Bord, haben aber neue Funktionen. Der E-Mail-Client könnte damit vielleicht endlich gegen die bessere Konkurrenz auch aus dem eigenen Hause bestehen.
Microsoft hat zudem ordentlich an der Oberfläche geschraubt, aber vor allem optisch. Das schwarze Thema ist schick, wenn man auf eher dunkle Töne steht. Zudem lässt sich das Startcenter nun wieder in der Größe verändern. Farben und Transparenz kann der Nutzer nun selbst anpassen. Ob Microsoft den Wunsch vieler Nutzer erhört und Aero zurückbringt, ist derzeit eher ungewiss. Die Glas/Gel-Optik aus Windows 7 mit viel Transparenz hat einige Anhänger. Zudem gibt es für die Oberfläche von Windows 10 weitere Komfortfunktionen im Tabletbetrieb.
Ein größerer Aufhänger ist eine Kleinigkeit: Der Papierkorb ist nun wie in den letzten Leaks ein Pseudeo-3D-Icon in klassischem Stil vor der Jahrtausendwende. Hier scheiden sich die Geister, wie so oft bei gestalterischen Dingen. Das Update auf Windows 10 Build 10061 wird wie gewohnt über Windows Update ausgeliefert.
Am Rande dessen wurde von Phil Spencer zudem bestätigt, dass die Xbox One sich mit mehreren Windows-10-Computern im Haushalt verbinden kann. Wenig überraschend ist es aber nicht möglich, gleichzeitig auf mehrere Computer zu Streamen. Das würde die Hardware der Xbox One überfordern.

Endlich kann jeder Windows10 einstellen wie er es haben will, für MS gerade zu ein revolutionäres umdenken in Lichtgeschwindigkeit.
Mit dem Build ist es auch endlich möglich den neuen Geforce Treiber (350.12) zu installieren.
Es kommt keine Meldung mehr, dass der Treiber mit dem Betriebssystem inkompatibel ist!
Ich wünschte mir, man könne das UI stärker ans eigene Belieben anpassen. Spiel momentan bisschen mit Linux rum und da ist einiges möglich.
Nur auf der Konsole will ich dann nicht wirklich rumhantieren, solang ich keine Serververwaltung betreibe. Das überlasse ich den Puristen.
Schade, dass man momentan noch die alte Version updaten muss und nicht einfach ne neue (virtuelle) Maschine mit nem Image aufsetzen kann.
Geht doch, MS geht wirklich mal auf deren Kundschaft ein, wer hätte das gedacht nach dem Win8 Debakel, ich zumindest war sehr skeptisch.
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