Windows 10: April 2018 Update kommt ohne Microcode gegen Spectre V2
Microsoft hat kürzlich das April 2018 Update ausgerollt, dabei jedoch auf die Implementierung des Microcodes zur Schließung von Spectre V2 verzichtet. Vorangegangene Patches verschwinden von den Systemen. Die manuelle Installation dieser - KB4093297 für die Insider-Preview vom neuesten Build 1803 mit eingeschlossen - ist nicht möglich.
Vor wenigen Tagen hat Microsoft das große April 2018 Update veröffentlicht und dabei wieder Tür und Tor für Spectre Variante 2 bei Anwendern mit Intel-CPU geöffnet, denn Windows 10 in Version 1803 fehlt der nötige Microcode zur Schließung der Sicherheitslücke. Zuvor installierte Updates verschwinden vom System.
Eine Möglichkeit zum manuellen Patchen besteht gegenwärtig nicht. Zwar gab es für die Insider Preview der aktuellsten Windows 10-Version ein Update mit KB4093297, dieses ist allerdings nicht mit dem finalen Release kompatibel. Auch die Installation von KB4090007 vom 24. April für Windows 10 Build 1709 wird verweigert.
Für Nutzer mit Intel-CPU ohne passendes BIOS-Update, was vornehmlich ältere Rechner betrifft, ist nun vorerst Abwarten angesagt, denn abseits der Windows Patches gibt es für diese keine alternative zur Schließung der Sicherheitslücke. Der nächste Windows-Patchday ist am 8. Mai. Dann könnte Microsoft nachliefern.
Das Windows April 2018 Update - ursprünglich "Spring Creators Update" - wurde zum Monatsbeginn ausgerollt und bietet einige größere Neuerungen. Darunter findet sich etwa "Focus Assist", mit dem sich Messenger-Benachrichtigungen blockieren lassen. Zusätzlich wurden die Diktierfunktion und Microsofts Browser Edge aktualisiert. Als weitere große Neuerung gibt es mit "Timeline" einen Verlauf über zuletzt verwendete Programme und Dateien inklusive Suchfunktion.
Quelle: Computerbase, Heise

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das auch die RSRR-Sicherheitslücke (Rogue System Register Read) Variante 3A (noch nix davon gehört, ups DFN-CERT-2018-1304 F5 Networks BIG-IP Advanced Firewall Manager (AFM), BIG-IP Application Security Manager (ASM): Zwei Schwachstellen ermoglichen das Ausspahen von sensiblen Informationen) schließen soll
Intel: Neue Microcode-Updates gegen Spectre-Sicherheitslücke
lG
Da hat AMD wohl nichts oder eher wenig entsprechendes zu bieten.
Gibt aber auch Laptops mit AMD Cpus.
HP kommt mir nicht ins Haus. Asus Laptops haben bei mir immer irgendwelche Krankheiten. Und FSC baut nichts schönes. So ein Lenovo ThinkPad T5xx oder W5xx mit AMD Ryzen System
Man wird doch wohl noch Träumen dürfen!
Wüsste nicht,das da etwas unerwünschtes durchkommen kann.
Auf andere PCs habe ich weder etwas relevantes drauf noch dauerhaft mit dem Net verbunden.
Wahrscheinlich betreffen diese Sicherheitslücken ohnehin nur PCs deren Nutzer ohnehin keinen Wert auf Sicherheit legen .??