Windows 10: Neuer AMD Catalyst zum Beheben des Fehlers 43 soll kommen
Windows 10 Technical Preview Build 9926 und AMD-Radeon-Grafikkarten arbeiten aktuell nicht sonderlich gut zusammen. Insbesondere der Fehlercode 43 sorgt für lange Gesichter. Ein neuer Catalyst soll kommen, aber noch gibt es keinen genauen Termin.
Auch wenn AMD bei seinen Catalyst-Treibern Besserung gelobte, scheitert es derzeit noch etwas an der Umsetzung. Der letzte Release ist länger her und die neueste Version, Catalyst 14.12, arbeitet nicht wirklich gut mit Windows 10 Build 9926 zusammen. Nutzer berichten von mannigfaltigen Problemen, insbesondere von Fehlercode 43.
AMD ist sich der Problematik bewusst und hat nun einen neuen Treiber versprochen. Wann der kommt, lässt man allerdings offen. Pete Leventhal, Director of Software Engineering bei AMD, erklärt, dass man gemeinsam mit Microsoft nach der Ursache des Problems und einer Lösung gesucht hat. Das war soweit erfolgreich, ein Release Candidate des neuen Treibers ist bereits in der Testphase. Via Twitter ließ AMD verlauten, dass der Treiber "bald" komme.
Klar ist auch, dass Windows 10 Technical Preview kein finales Stück Software ist. Es war und ist also kaum zu erwarten, dass alles reibungslos läuft. Gerade bei AMD wurde zuletzt aber immer wieder kritisch hingeschaut, weil die Treiber zuweilen anfällig für Probleme waren. Dies war eines der ersten Sorgenkinder, die die neue Chefin Lisa Su angehen ließ.
Hintergrund zu Windows 10
Windows 10 wird das nächste Betriebssystem von Microsoft, nachdem das 2012 erschienene Windows 8 nie richtig Fuß vor allem bei Spielern fassen konnte. Windows 10 erscheint voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2015 und wird im ersten Jahr nach Release für Besitzer von Windows 7 und Windows 8 kostenlos angeboten. Zudem winken zahlreiche neue Features. Mehr zu Windows 10 gibt es auf unserer Themenseite.

Man darf dabei aber nun wahrlich weder AMD oder NV alleine die Schuld geben, denn Win 10 ist ja weder ein ausgereiftes noch ein saustabiles OS, sondern immer noch in Arbeit und somit kann es ja vielleicht(!) in nem entfernten Rahmen(!) ja auch einfach an Windoofi liegen bzw. dessen Zusammenspiel mit den Treibern. Da Win 10 ja dieselbe Basis nutzt wie Win 8.1, sollten die Treiber ja eigentlich(!) in der Theorie keine Probs bereiten oder liege ich da vollkommen falsch?