Windows 10: Microsofts Ziel sind 500 Millionen Geräte im Jahr 2016
Mitte Juli veröffentlichte Microsoft Windows 10. Inzwischen sei das Betriebssystem auf mehr als 75 Millionen Geräten installiert. Diese Zahl soll im kommenden Jahr stark wachsen. Auf der IFA verkündete Vice President Nick Parker das Ziel von Microsoft: 500 Millionen Geräte mit Windows 10 im Jahr 2016.
Der Marktanteil von Windows 10 wächst seit der Veröffentlichung des Betriebssystems kontinuierlich. Das ist wenig verwunderlich, besonders in Anbetracht der Tatsache, dass viele Nutzer das Upgrade auf Windows 10 kostenlos erhalten. Nichtsdestotrotz sind die von Microsoft vorgelegten Zahlen beachtenswert: inzwischen läuft das Betriebssystem auf über 75 Millionen Geräten. Eine Zahl, die Nick Parker, Vice President OEM Sales and Marketing bei Microsoft, zufolge im Jahr 2016 noch stark wachsen soll. 500 Millionen Geräte mit Windows 10 als Betriebssystem setzt Parker als Ziel an. Dem gegenüber steht ein derzeit recht schwacher PC-Markt.
Parker sieht das nicht als großes Problem. Über 600 Millionen PCs seien älter als vier Jahre, Parker zufolge sei hier in nächster Zeit mit zahlreichen Neuanschaffungen zu rechnen. Weiterhin wurden im Rahmen der IFA viele neue Geräte mit Windows 10 präsentiert: vom Gaming-Notebook über das Business-Ultrabook bis hin zu 2-in-1-Geräten, die Laptop und Tablet kombinieren. Letztere könnten für Microsoft wichtig werden, Parker sieht hier ein Wachstumspotenzial von 90 Prozent. Microsoft hofft, dass unter anderem Windows 10 ein Ankurbeln des PC-Marktes erreichen kann. Das ist auch berechtigt, denn in der Vergangenheit sorgten die Veröffentlichung neuer Versionen oftmals für einen Aufschwung im PC-Markt.
Gianfranco Lanci, Chief Operating Officer bei Lenovo, sieht das jedoch etwas kritischer: "Windows 10 ist ein großartiges Betriebssystem und gibt auch Impulse, veraltete PCs durch neue Geräte zu ersetzen. Und 75 Millionen neue Anwender in einem Monat sind auch ein tolles Ergebnis." Aber: "Die Verbraucher müssen wieder mehr Geld ausgeben." Lanci glaubt zwar nicht an ein Ende der PC-Ära, ist sich aber durchaus der stagnierenden Wachstumsraten in China, Brasilien, Russland oder Lateinamerika bewusst. Ungebrochen ist das Wachstum, wenig überraschender Weise, nach wie vor im Smartphone-Markt. In Anbetracht dieser Tatsachen bleibt es spannend, ob Microsoft das ambitionierte Ziel von 500 Millionen Windows-10-Geräten erreichen wird.
Quellen: Channelobserver, N24

Sehr ambitioniert, aber wenn man die Smartphone Verkäufe mit einberechnet,
könnte es schon passen. Zumindest in 2-3 Jahren, da werden dann einige Gamer
gezwungenermaßen umsteigen müssen. (DX12)
Dennoch hoffe ich weiterhin auf Vulkan und Linux.
500mio. ist vielleicht etwas hochgesteckt, aber könnte machbar sein.
Ich schätze aber eher das es so ca. 150-200mio. werden.
Sobald die kostenlose Upgrade Welle vorbei ist und das OS ausgereifter ist, wird es auch wirklich gekauft schätze ich.
So ein anstieg wie jetzt ist da aber nicht drin.
Halte das gesteckte Ziel für durchaus erreichbar, insbesondere wenn man überlegt dass aktuell noch die meisten Fertig-PCs und Laptops mit 8.1 inclusive Update beworben und verkauft werden.
Jetzt da die nächste Notebook-Generation mit Skylake langsam Fahrt aufnimmt, dürfte die Verbreitung konstant steigen, vielleicht sogar Tempo aufnehmen.
Keylogger, Kameraauswertung, Microfon abhören und private Daten auszuwerten ist in jeder Hinsicht inakzeptabel. 99% der User wird es egal sein, aber wenige
werden Probleme bekommen. Das Ärgerliche sind umgedrehte Beweislasten. Wir müssen heute unsere Unschuld beweisen, und uns nicht mehr unsere Schuld,
weil wilkürliche Indizien zusammen gesammelt werden können. Der Rechtsstaat verdreht gerade die Paradigmen. Das ist keine sinnvolle Entwicklung, wie z.B.
die Nutzung illegal beschaffter Steuer DVDs. Das trifft noch viele, z.B. alle die Leute, die sich früher vom Bund mit windigen Gutachten haben untauglich erklären
lassen. Berufsunfähigsversicherungen kann man in solchen Fällen vergessen. Es geht nicht darum, das Straftäter nicht bestraft werden sollen, es geht um die
Umkehrung der Beweislast.
Ich ahne darum schon, dass mehr sich Menschen in der Welt aus diesen Gründen, die hinreichend durch die Presse gingen, gegen Windows 10 wehren. Die
Enthusiasten wissen was passiert und wie man sich dagegen schützt, der Normaluser aber nicht.
Keylogger, Kameraauswertung, Microfon abhören und private Daten auszuwerten ist in jeder Hinsicht inakzeptabel. 99% der User wird es egal sein, aber wenige
werden Probleme bekommen. Das Ärgerliche sind umgedrehte Beweislasten. Wir müssen heute unsere Unschuld beweisen, und uns nicht mehr unsere Schuld,
weil wilkürliche Indizien zusammen gesammelt werden können. Der Rechtsstaat verdreht gerade die Paradigmen. Das ist keine sinnvolle Entwicklung, wie z.B.
die Nutzung illegal beschaffter Steuer DVDs. Das trifft noch viele, z.B. alle die Leute, die sich früher vom Bund mit windigen Gutachten haben untauglich erklären
lassen. Berufsunfähigsversicherungen kann man in solchen Fällen vergessen. Es geht nicht darum, das Straftäter nicht bestraft werden sollen, es geht um die
Umkehrung der Beweislast.
Ich ahne darum schon, dass mehr sich Menschen in der Welt aus diesen Gründen, die hinreichend durch die Presse gingen, gegen Windows 10 wehren. Die
Enthusiasten wissen was passiert und wie man sich dagegen schützt, der Normaluser aber nicht.