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  • Watch Dogs Technik-Test: GPU- und CPU-Benchmarks [Artikel des Monats Mai 2014]

    Watch Dogs Technik-Test: GPU- und CPU-Benchmarks [Artikel des Monats Mai 2014]

    Watch Dogs im Technik-Test bei PCGH: Es ist soweit, Ubisofts lang erwartetes Open-World-Abenteuer um Hacker Aiden ist erschienen. Tatsächlich konnten viele Spieler schon am 23.05 und damit fünf Tage vor dem offiziellen Release losspielen. Vor Release kam es auf durch Video-Vergleiche von Spielmaterial mit der E3-Demo von 2012 wegen anscheinend reduzierten Grafikdetails zu Kontroversen. Wie sieht Watch Dogs auf dem PC nun aus, ist die technische Umsetzung gelungen und wie hoch fällt der Hardware-Hunger aus?

    Anmerkung: Dieser Artikel hat im Mai 2014 die meisten Seitenaufrufe bei unseren Usern gehabt und war entsprechend extrem populär. Aus diesem Grund veröffentlichen wir ihn heute erneut - vielleicht finden Sie den Artikel ja heute ebenfalls spannend.


    Watch Dogs - Aufmacher Watch Dogs - Aufmacher Quelle: PC Games Hardware Update 2: Weil es gerade passte, hat sich PC Games Hardware Watch Dogs erneut vorgenommen. Für das Spiel sind bereits zwei Patches erschienen, die auch die Performance am PC verbessern sollen, und die Grafikkarten-Hersteller haben mittlerweile neue Treiber veröffentlicht, die auch besser laufen sollten als das was zum Launch verfügbar war. Entsprechend gut gelaunt gingen wir in diesen kleinen Test, doch der bremste uns schnell ein. Watch Dogs läuft nach aktuellem Stand sogar schlechter als noch am Release-Tag. Unsere Benchmarks mit zwei ausgewählten Grafikkartenmodellen der Hersteller AMD und Nvidia zeigen, dass man zum Launch höhere Fps-Werte erzielen konnte - ohne Spiel-Patch und mit alten Treibern.

    Spiel per Mausklick auswählen
    Watch Dogs Benchmarks Reloaded 4-pcgh


    Bleibt die Frage, ob sich wenigstens das von vielen Spielern bemängelte Ruckeln gelegt hat? Für unseren schnellen Test können wir nur sagen: Nein. Watch Dogs ruckelt und zuckelt weiter fleißig vor sich hin. Der von Ubisoft angekündigte Performance Patch bringt nach unseren Messungen also nichts. Aktuell sind es natürlich nur zwei beispielhafte Grafikkartenmodelle, aber wir wollten Sie zeitnah an unseren Ergebnissen teilhaben lassen. Ein komplettes Testszenario, wie Sie es unten finden, benötigt natürlich viel mehr Zeit. Den Kompromiss zwischen zeitnaher Information und zwei aussagekräftigen Beispielmodellen halten wir für gut.


    Update 1: Teile der PCGH-Redaktion haben Watch Dogs unermüdlich weiter getestet, um die Leistungscharakteristik des Next-Gen-Titels noch genauer zu erfassen. Wir haben den Artikel um zahlreiche Prozessor-Benchmarks sowie auf Wunsch einiger Leser auch um weitere Grafikkartenmodelle verschiedener Speicherbestückungen ergänzt. Zwischenfazit: Watch Dogs mag zwar einen großen Hardware-Hunger haben, nimmt jedoch viele Faktoren dankend zur Leistungssteigerung an. So hilft nicht nur ein Upgrade des Grafikspeichers in Form einer neuen Karte, sondern auch zusätzliche Prozessorkerne, um die Bildrate fühlbar zu steigern. Am besten, Sie lesen alles genau durch und stellen Ihre Fragen erst dann im Kommentarbereich.
    ______________

    Ubisofts Hacker-Abenteuer Watch Dogs stellt sich nach einem kleinen Frühstart nun endlich auch offiziell dem Licht der Öffentlichkeit. Der technoide Open-World-Titel wird von Spielern sehnsüchtig erwartet, das interessante und spanndende Szenario inklusive leichter Gesellschaftskritik ist frisch, die Inszenierung machte in Trailern eine sehr gute Figur. Doch oh, weh - die Trailer. Besonders der zur E3 2012 gezeigte sorgte im Nachgang für erhitzte Gemüter und lebhafte Diskussionen. Denn nachdem mehrere Nutzer Vergleichsvideos mit neuem Material auf Youtube hochgeladen hatten, die ein grafisches Downgrade vermuten ließen, befürchteten viele Spieler, dass auch die Optik der PC-Version nicht die Güte des E3-Trailers erzielen würde. Wie sieht die Technik also tatsächlich aus?

    Watch Dogs - Grafisch auf der Höhe der Zeit

          

    Wir können Entwarnung geben: Die Grafik der PC-Version sieht in Ultra-Settings ausgesprochen gut aus. Besonders nachts und bei schlechter Witterung gefallen die schicke Beleuchtung, Blendeffekte und die Echtzeit-Spiegelungen auf dem nassen Asphalt. Tagsüber sieht Watch Dogs etwas weniger eindrücklich aus, kann aber ein hohes Niveau halten. Eine Tatsache, die umso beeindruckender ist, wenn wir in Betracht ziehen, dass es sich bei Watch Dogs um einen Open-World-Titel handelt. Die meisten Texturen sind hoch aufgelöst, zudem sieht die Wasserdarstellung fabelhaft aus und auch die Animationen der Spielfiguren sind gelungen. Diese bevölkern die lebendig wirkende Stadt auf eine glaubhafte Art und Weise und sorgen zudem durch teils amüsante Profile, die Protagonist Aiden mit seinem Smartphone auslesen kann.

    Eine hohe Weitsicht samt einem nur selten durch Pop-Ups auf sich aufmerksam machenden Level-of-Detail sowie eine detaillierte Spielphysik auf Basis der Havok-Engine erfreuen zusätzlich die Augen. Abgerundet wird der sehr gute optische Eindruck durch die dezente, doch effektive Eigenverschattung durch Nvidias HBAO+. Für die Kantenglättung kann ressourcenschonend auf die Post-Process-Filter FXAA, SMAA und ein durch einen temporalen Aspekt erweitertes SMAA oder auf altbewährtes Multisampling mit bis zur achtfacher Glättung gesetzt werden. Im Gegensatz zu HBAO+, welches auch auf AMD-Grafikkarten zuschaltbar ist, steht Nvidia-Besitzern zudem das sehr effektive TXAA zur Verfügung. Letzteres sorgt für eine exzellente, flimmerarme Glättung auch der "gemeinen" Objekte mit Glanzschicht, legt jedoch eine dezente Unschärfe über die Szenerie. Die Disrupt getaufte DirectX-11 Engine kann Watch Dogs auf dem PC optisch rundum überzeugend in Szene setzen und falls es überhaupt Unterschiede zu den auf der E3 2012 gezeigten Spielszenen gibt, fallen diese marginal aus und nicht negativ auf.

    Details "Niedrig"
    Details "Mittel"
    Details "Hoch"
    Details "Ultra"

    Watch Dogs - Überzeugende Klangkulisse

          

    Ein ähnlich positiven Eindruck macht auch der Sound, der die Optik meist eindrucksvoll untermalen und die Immersion des Spielers durch viele Details vertiefen kann. Explosionen und andere Effekte massieren mit kräftigen, wohldosierten Bässen das Zwerchfell. Die Motoren der verschiedenen Fahrzeuge unterscheiden sich je nach Bauart durch ihren Klang, kreischende Hochdrehzahl-Vierzylinder von Motorrädern sind ebenso vorhanden wie wohlig brabbelnde V8-Motoren von US-Musclecars. Die Perfektion einer Rennsimulation wie etwa Project Cars wird allerdings nicht erreicht, die Verstoffwechslung von Benzin in Klang wirkt immer etwas unnatürlich und will oft nicht so recht zur Geschwindigkeit des Fahrzeugs passen.

    Doch das kennen wir auch von anderen Open-World-Titeln. Begleitet wird das Geschehen von einem stimmungsvollen Soundtrack, der von sanften bis treibenden Klängen eine breite Palette beherrscht, samt einer guten Auswahl lizensierter Titel für die obligatorischen Radiosender, hier modern erweitert durch hackbare tragbare Medienspieler. Ein besonderes Lob verdient zudem die sehr gute Synchronisation, die sowohl in der englischen, als auch der deutschen Fassung durch passende und engagierte Sprecher für beinahe filmreife Atmosphäre sorgt.

    06:32
    Watch Dogs: Technik der PC-Version im Video

    Watch Dogs - Benchmarks bescheinigen hohen Hardware-Hunger

          

    Unsere Benchmarkszene sieht folgendermaßen aus: Nachdem Aiden das Baseball-Stadion zu Beginn des Spiels verlassen hat, steigen wir in das vor dem Gebäude geparkte Auto, starten unseren 20 sekündigen Benchmark, biegen auf der Straße nach links ab und flüchten vor der anrückenden Polizei, indem wir dem Straßenverlauf folgen. Wir sorgen so für eine hohe Datenlast bei CPU und GPU und stellen dabei gleichzeitig eine typische Spielszene nach, die sich außerdem gut reproduzieren lässt. Wir messen in maximalen Details samt Ultra-Texturen jeweils immer drei Messungen für 1080p mit Temporal-SMAA, 1080p mit vierfachem Multisample-AA und Ultra-HD mit TSMAA. Beide Grafikkartenhersteller bringen für Watch Dogs angepasste Treiber heraus, die uns zum Testen bereits in Form von den Versionsnummern 337.88 WHQL für den Geforce-Treiber und 14.6 Beta für den Catalyst zur Verfügung standen.

    00:33
    Watch Dogs: Die PCGH-Benchmarkszene im Video

    Die gebotene audio-visuelle Pracht hat ihren Preis. In Ultra-Einstellungen samt höchster Textur-Qualität benötigt Watch Dogs eine Grafikkarte mit mindestens 3 GiByte Speicher, soll der Spielfluss nicht durch ständige und sehr störende Ruckler unterbrochen werden. Kommt noch die Hardware-Kantenglättung mittels Multisampling oder Nvidias TXAA zu Einsatz, wird es selbst mit 3 GiByte eng und Ruckler fallen besonders beim Autofahren negativ auf, was schon mal in einem Crash enden kann, wie in unserem Video. Erst mit vier GiByte VRAM oder mehr läuft Watch Dogs weitestgehend ruckelfrei, nur dann und wann ist ein kleiner Nachladeruckler zu vermerken, ein Faktor, der sich durch die Installation auf eine SSD minimieren lässt.

    Watch Dogs - Prozessor-Benchmarks inkl. Kernskalierung und Overhead-Test

          

    Die Simulation der Spielwelt, ihrer Physik und das Streaming fordern die zentrale Recheneinheit des PCs stark. Die gute Nachricht: Watch Dogs belastet bis zu acht Threads schön gleichmäßig. Wir haben uns anhand eines FX-8350 angesehen, wie die Kernskalierung en détail ausfällt:

    CPU Core Scaling
    Benchmark per Mausklick auswählen
    Watch Dogs-CPU-Benchmarks-pcgh


    Die Prozessor-Benchmarks bestätigen die guten Multithreading-Eigenschaften der Watch-Dogs-Engine und offenbaren sowohl Sieger als auch Verlierer. Während AMDs Phenom-II-Serie inklusive dem X6 schwach performt, liefern die moderneren FX-Prozessoren ordentliche Werte. Wer einen Viermoduler wie den FX-8350 auf 4,8 GHz übertaktet, erreicht beispielsweise die Werte eines Ivy-Bridge-Quadcores mit 3,5 GHz. Der sparsame Core i3-3220, ebenfalls auf Ivy-Basis, kommt interessanterweise an die Leistung des Phenom II X6 heran, während der deutlich höher getaktete, aber nur zweimodulige FX-4350 beide um gute zehn Prozent abhängt. Wer einen Intel-Hexacore besitzt, darf sich ebenfalls freuen: Watch Dogs skaliert auch mit mehr als 8 Threads, sodass diesen Prozessoren schon rund 3,5 GHz genügen, um Haswell-Chips mit einem Gigahertz mehr zu erreichen.

    Aufällig ist außerdem, dass CPU-limitierte Szenarien mit einer Nvidia-GPU deutlich geschmeidiger laufen als mit einer AMD-GPU. Der spezielle Overhead-Test widmet sich der Frage, wie stark die Grafikkarte bzw. deren Treiber die Leistung beeinflusst. Nvidias Gameworks-Anstrengungen scheinen sich auszuzahlen, im (weitgehenden, nicht absoluten) CPU-Limit können Geforce-Grafikkarten deutlich höhere Fps aus der gleichen CPU quetschen als AMD-Grafikkarten. Wer einen schwachen Prozessor besitzt, kann die Watch-Dogs-Grundleistung folglich nicht nur durch Übertakten oder Aufrüsten der CPU steigern, sondern auch durch einen GPU-Wechsel.

    Watch Dogs - Grafikkarten-Benchmarks in Full- und Ultra HD

          

    So oder so ist für einen guten Spielfluss in maximalen Details eine sehr potente Grafikkarte vonnöten, besonders wenn Kantenglättung zum Einsatz kommen soll. Besitzer schwächerer Grafikkarten mit nur 2 GiByte Speicher kommen nicht umhin, auf Details zu verzichten, hier bietet sich es sich an, die Texturdetails zu senken. Gleiches gilt jedoch auch für High-End-GPUs, sollten Sie stolzer Besitzer eines UHD-Displays sein oder Downsampling nutzen wollen - keine der getesteten Karten schafft es, 3.840 x 2.160 Pixel flüssig darzustellen. Die offizielle Empfehlung seitens Nvidias für Ultra-HD ist dann auch eine SLI-Kombo aus zwei GTX Titan Black, die ob der Performance und des Hungers nach Grafikspeicher von Watch Dogs wohl als realistisch einzuschätzen ist.


    Wie sieht's aus, wenn man die schnellsten Grafikkarten bis zum Limit übertaktet? Die folgenden Benchmarks zeigen die aktuellen Single-GPU-Topmodelle im Werkszustand und einmal mit maximaler Übertaktung. Klar ersichtlich ist, dass die Führung Nvidias hier keineswegs geringer ausfällt. DIe GTX Titan kann letztendlich wegen ihres 6 GiByte großen Grafikspeichers vor die nominell kräftigere GTX 780 Ti setzen. Beide Karten nehmen im Schnitt die 30-Fps-Marke in Ultra HD, allerdings mit deutlich gleichmäßigeren (Min-)Fps aufseiten der Titan.

    OC-Bench

    Watch Dogs - Extra-Leckerlis für Grafik-Fans

          

    Wem die gebotene Optik noch nicht ausreicht, kann mittels Einträge in die Konfigurations-Datei noch das letzte Quäntchen aus der Disrupt-Engine kitzeln. Sie finden die Datei unter \Dokumente\My Games\Watch_Dogs\[Ihre Uplay Identifikations-Nummer]\Gamer_Profile.xml. Wenn Sie die Datei mit einem Editor öffnen können Sie Supersampling aktivieren, indem Sie den Eintrag SuperSampling="0" mit einer "1" versehen. Dies wertet die Optik kräftig auf, ohne ein Multi-GPU-Setup werden Sie aber kaum spielbare Fps erhalten.

    Watch Dogs - Supersampling

    before
    after

    Watch Dogs - Technisches Fazit

          

    Ubisoft Montreal ist Watch Dogs technisch sehr gut gelungen und überall lässt sich ein großer Aufwand hinter der schicken Präsentation vermuten. Während unseres Testes lief der Titel zudem sehr stabil, zweimal wollte sich Aiden allerdings nicht überzeugen lassen, seine Waffe wieder einzustecken, nachdem er sie prompt nach dem Laden des Spielstandes ohne unser Beitun zog - ein Neustart des Spiels löste das Problem allerdings in beiden Fällen. Von Grafikfehlern blieben wir außerdem mit den aktuellen Treibern verschont, mit dem Catalyst 14.4 Beta trat allerdings ein Fehler bei der Darstellung eines Shaders ein. Der Wechsel auf den für Watch Dogs angepassten Catalyst 14.6 Beta beseitigte das Phänomen.

    Gerade für einen Open-World-Titel sind dies jedoch verzeihbare Schnitzerchen, vor allem wenn man das Gesamtbild ins Auge fasst. Hier wurde ganze Arbeit geleistet und es ist erfrischend, wieder einmal eine technisch saubere Umsetzung genießen zu dürfen. Die hohen Hardware-Anforderungen könnten mit kommenden Patches vielleicht noch ein wenig entschärft werden, wir haben aber kein Problem mit der dem Fakt, dass die Ultra-Settings in Watch Dogs einen High-End-PC benötigen, denn dafür bekommt der Spieler einen optischen Gegenwert. Mit diesem Next-Gen-Titel scheint aber auch die Ära der Zwei-GiByte-GPUs langsam zu Ende zu gehen, wie schon einige andere Titel wie Battlefield 4, Thief oder Titanfall vermuten ließen.

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    Wissenswert: Mehr Informationen zum Thema finden Sie in:
    Radeon Catalyst Treiber Download: Crimson 16.7.2 Hotfix WHQL
  • Watch Dogs

    Watch Dogs

    Publisher
    Ubisoft
    Developer
    Ubisoft Montreal
    Release
    27.05.2014

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    Es gibt 621 Kommentare zum Artikel
    Von RavionHD
    Bitte nichts falsches erzählen.Es gibt nicht den Mod, der TheWorse Mod ist so ausgerichtet dass man ihn so einstellen…
    Von stolle80
    Wenn man einen Monitor besitzt der mehr Bilder pro Sekunde darstellen kann, also mehr Hz hat, fällt das Tearing kaum…
    Von Cook2211
    Das stimmt. Bei einem 144Hz Monitor fällt es nur nicht so stark auf. Und mit VSync sieht das Bild auch bei einem…
    Von Grestorn
    Du hast IMMER Tearing ohne VSync, auch wenn die Framerate unterhalb der Monitor-Frequenz liegt.
    Von stolle80
    Solange nicht mehr wie 144 FPS dargestellt werden habe ich auch kein Teering, und das kommt bei dem Spiel echt selten…
      • Von RavionHD Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von PcGamer512
        Das habe ich Ihm damals bei irgendeinem Spiel auch gesagt, da bekam ich auch nur die Antwort ich bin Dumm und hätte keine Ahnung wovon ich rede obwohl ich es mit meinen eigenen Augen sehe wie ******* die Mods bei Watch Dogs aussehen.

        Nacht würde so viel besser aussehen was totaler Stuss ist.
        Bitte nichts falsches erzählen.

        Es gibt nicht den Mod, der TheWorse Mod ist so ausgerichtet dass man ihn so einstellen kann wie man selber will, will ich nur eine bessere Beleuchtung stell ich nur das ein, will ich nur die schöneren Wettereffekte oder nur die schöneren Explosionen stelle ich das ein, im Thread habe ich auch erklärt wie das geht, die Videos sind meist eine Mischung aus allem welche sich vom Vanilla Watch Dogs natürlich erheblich unterscheidet, manchen (wie mir) gefällt es, manchen (wie Dir) nicht, damals hat man sich extrem aufgeregt wieso das Spiel gedowngradet wurde, und der E3 Trailer bestand aus sehr viel DoF, einem insgesamt dünklerem Bild und viel schöneren Regeneffekten, diese kann man mit der Mod aktivieren, und zwar auch in der Intensivität die man selber will.
      • Von stolle80 Software-Overclocker(in)
        Wenn man einen Monitor besitzt der mehr Bilder pro Sekunde darstellen kann, also mehr Hz hat, fällt das Tearing kaum noch auf, also mich stört es nicht mehr.

        Das Spiel hat extra eine Hz Einstellung dazu.
      • Von Cook2211 Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von Grestorn
        Du hast IMMER Tearing ohne VSync, auch wenn die Framerate unterhalb der Monitor-Frequenz liegt.


        Das stimmt. Bei einem 144Hz Monitor fällt es nur nicht so stark auf. Und mit VSync sieht das Bild auch bei einem solchen Monitor besser bzw. sauberer aus.
      • Von Grestorn Software-Overclocker(in)
        Zitat von stolle80
        Solange nicht mehr wie 144 FPS dargestellt werden habe ich auch kein Teering, und das kommt bei dem Spiel echt selten vor.
        Du hast IMMER Tearing ohne VSync, auch wenn die Framerate unterhalb der Monitor-Frequenz liegt.
      • Von stolle80 Software-Overclocker(in)
        Zitat von Grestorn
        Natürlich hast Du ohne VSync "Bildzerreißer". Die gibt es immer, egal wie hoch die Monitor-Frequenz ist, es sei denn man verwenden VSync. Tearing-Freies Bild ohne Lag gibt es nur mit GSync oder Freesync.
        Solange nicht mehr wie 144 FPS dargestellt werden habe ich auch kein Teering, und das kommt bei dem Spiel echt selten vor.
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Watch Dogs
Watch Dogs Technik-Test: GPU- und CPU-Benchmarks [Artikel des Monats Mai 2014]
Watch Dogs im Technik-Test bei PCGH: Es ist soweit, Ubisofts lang erwartetes Open-World-Abenteuer um Hacker Aiden ist erschienen. Tatsächlich konnten viele Spieler schon am 23.05 und damit fünf Tage vor dem offiziellen Release losspielen. Vor Release kam es auf durch Video-Vergleiche von Spielmaterial mit der E3-Demo von 2012 wegen anscheinend reduzierten Grafikdetails zu Kontroversen. Wie sieht Watch Dogs auf dem PC nun aus, ist die technische Umsetzung gelungen und wie hoch fällt der Hardware-Hunger aus?
http://www.pcgameshardware.de/Watch-Dogs-Spiel-41939/Specials/Watch-Dogs-Test-GPU-CPU-Benchmarks-1122327/
28.12.2014
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2014/05/Watch_Dogs_Charaktere_Mai_2014__49__20140527093003-pcgh_b2teaser_169.png
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