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Games World
      • Von BlackNeo BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von "Tazmal27;6339906"


        genau die eltern die ihre aufgabe verstanden haben, du hast offensichtlch nicht verstanden worum es geht aber du bist auch noch zu jung dafür
        Nope, genau die nicht. Ich darf seit ich 15 bin spielen und schauen was ich will, weil meine Mom seitdem weiß, dass ich reif genug dafür bin. Das ist die Aufgabe von Eltern und nicht schauen was der Staat sagt, weil Menschen in Reife und Verstand halt nicht genormt sind

        Die USK Kennzeichnungen sind nur für die Eltern, die sich nicht drum scheren ob ihre Kinder das spielen sollten oder nicht, die sagen "Da steht ab 12 drauf, dann kann mein Kind das bestimmt spielen, der Staat sagt es ja so!" und fertig.

        Man sollte USK 16 und 18 eh abschaffen und gegen genormte Reife-/und -IQ-Mindestwerte ersetzen.

        Dann könnten Erwachsene und reife Leute spielen was sie wollen und müssten sich auch keinen geschnittenen Müll antun und Idioten die Amok laufen dürfen halt nicht, fertig.
      • Von Scholdarr BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Grunkera
        Und warum sollte ein Kind nicht selbst entscheiden?

        Weil die Gesellschaft Kinder und Jugendliche nun mal als nicht mündig erachtet, jede Entscheidung selbst zu treffen. Sonst könnten wir ja auch gleich 12jährige wählen lassen oder Auto fahren lassen oder beliebig Alkohol trinken lassen. Das tun wir aber aus gutem Grund nicht. Natürlich sind die festen Altersgrenzen im Einzelfall willkürlich, aber insgesamt gesehen sinnvoll. Und natürlich sind auch die Einstufungen im Einzelfall willkürlich bzw. subjektiv. Das liegt daran, dass diese eben von Menschen mit subjektiven Meinungen getroffen werden.

        Laissez-faire Erziehung ist übrigens in vielen Fällen deutlich nach hinten losgegangen. Und ja, es gibt eine fast einstimmige Überzeugung innerhalb der psychologischen Fachwelt, dass Kinder und Jugendliche Anleitung und eine gewisse Form von Strenge brauchen. Nur so lernt man als Heranwachsender Grenzen kennen.

        Wenn man als Kind/Jugendlicher der Meinung ist, dass man gewisse Spiele spielen sollen dürfte, steht es einem ja völlig frei, die eigenen Eltern davon zu überzeugen. Warum sich daraus ein gesetzlicher Anspruch ableiten sollte, dass man jegliche Inhalte an Kinder frei verfügbar machen sollte, erschließt sich mir jedoch nicht.
      • Von Grunkera Freizeitschrauber(in)
        Zitat von Spinal
        Wenn meine Eltern mich früher nicht immer dazu bewegt hätten, Zähne zu putzen hätte ich es sicher deutlich seltener getan
        Oder Hausaufgaben, früh schlafen gehen usw. Also ich finde schon das man als Kind Regeln braucht, ich denke da sind wir alle einer Meinung. Aber ab wann man welche Regeln lockern kann, das ist natürlich fraglich. Wir haben ja im Prinzip festgelegt, mit 18 bzw. 21 ist man erwachsen und dann gibt es keine gesonderten Regeln (und somit auch keinen Schutz) mehr. Ich denke, damit liegen wir auch nicht ganz daneben. Der eine könnte auch mit 16 schon Auto fahren oder verantwortungsvoll mit Alkohol usw. umgehen, der andere schafft das mit 25 noch nicht. Aber man muss halt irgendwo die Mitte treffen.

        Aber ich bin grundsätzlich in einigen Dingen deiner Meinung, aber ich denke mit dem zitierten Satz täuschst du dich. Die Medien haben einen recht großen Einfluss auf uns. Allerdings ist es auch in meinen Augen schon seltsam, welchen Stellenwert Computerspiele beim Jugendschutz einnehmen.

        bye
        Spinal
        Richtig ich sage ja nicht das es keine Regeln geben soll, Regeln haben immer auch was mit Konsequenzen zu tun und die Freiheit Regeln zu übertreten und entsprechende Erfahrung mit Konsequenzen zu machen ist absolut wichtig. Was ich mit diesem Satz zum Ausdruck bringen wollte ist das wenn jemand z.B. ein Spiel spielt was Gewalt als Inhalt hat nicht das gleiche ist wie einem anderen lebenden Wesen Gewalt anzutun.
      • Von Spinal BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Grunkera
        Das sich ein Kind oder Jugendlicher nicht der vollen Tragweite seines Handelns klar sein kann hat nichts mit dem Konsum von Medien zu tun
        Wenn meine Eltern mich früher nicht immer dazu bewegt hätten, Zähne zu putzen hätte ich es sicher deutlich seltener getan
        Oder Hausaufgaben, früh schlafen gehen usw. Also ich finde schon das man als Kind Regeln braucht, ich denke da sind wir alle einer Meinung. Aber ab wann man welche Regeln lockern kann, das ist natürlich fraglich. Wir haben ja im Prinzip festgelegt, mit 18 bzw. 21 ist man erwachsen und dann gibt es keine gesonderten Regeln (und somit auch keinen Schutz) mehr. Ich denke, damit liegen wir auch nicht ganz daneben. Der eine könnte auch mit 16 schon Auto fahren oder verantwortungsvoll mit Alkohol usw. umgehen, der andere schafft das mit 25 noch nicht. Aber man muss halt irgendwo die Mitte treffen.

        Aber ich bin grundsätzlich in einigen Dingen deiner Meinung, aber ich denke mit dem zitierten Satz täuschst du dich. Die Medien haben einen recht großen Einfluss auf uns. Allerdings ist es auch in meinen Augen schon seltsam, welchen Stellenwert Computerspiele beim Jugendschutz einnehmen.

        bye
        Spinal
      • Von Grunkera Freizeitschrauber(in)
        Zitat von Scholdarr
        Der eigentliche Sinn einer Alterseinstufung ist ja auch der, dass nicht das Kind bzw. der Jugendliche selbst entscheiden soll, was gut für ihn ist, sondern seine Eltern, die ihn kennen und einschätzen sollten. Das Gesetz (und damit die Gesellschaft) geht nun mal davon aus, dass sich ein Kind bzw. ein Jugendlicher nicht über die volle Tragweite seiner Handlungen klar ist. Daher gibt es ja auch z.B. das Jugendstrafrecht. Das heißt natürlich nicht, dass es nicht durchaus Kinder und Jugendliche gibt, denen visuelle Gewalt oder Pornographie/Nacktheit usw. "nichts ausmacht". Aber das lässt sich num mal per se nicht für alles und jeden sagen. Deshalb überlässt man die Entscheidung, was Kinder oder Jugendliche spielen können, dem Gesetz nach mündigen Bürgern (bei ab 18 Spielen). Bei niedrigeren Einstufungen (z.B. ab 16) hingegen ist sich die Gesellschaft sicher, dass die Inhalt keinem 16jährigen schaden können. Möchte ein 14jähriger das entsprechende Spiel spielen, liegt es hingegen auch wieder bei den Eltern, ob sie das erlauben und das ist auch gut so.

        Es kann darüber hinaus kein Argument sein, dass diese "Verbote" eh umgangen werden können. Das ist schon richtig, vor allem, wenn man es mit nachlässigen Eltern zu tun hat. Aber das ändern nichts daran, dass diese Einstufungen schon irgendwo sinnvoll sind.

        Und warum sollte ein Kind nicht selbst entscheiden? Wie kann man später von einem Jugendlichen bzw. jungen Erwachsenen erwarten, selbstständig eigene Entscheidungen zu treffen wenn er nicht die Freiheit besessen hat selbst zu entscheiden was er gut findet oder nicht und damit auch die möglichkeit bekommt Fehler zu machen? Ist es nicht eher so das wenn ich einem heranwachsenden viele Regeln auferlege und mit ständigen Neins komme, er Auswege sucht, dabei aber wenige eigene Erfahrungen gemacht hat und deswegen die falschen Entscheidungen trifft? Das sich ein Kind oder Jugendlicher nicht der vollen Tragweite seines Handelns klar sein kann hat nichts mit dem Konsum von Medien zu tun, gehst du etwa davon aus das gewalthaltige Medien direkt zu Gewalt in der Realität führen? Gibt es dafür irgendeinen breit anerkannten wissenschaftlichen Nachweiß? Nein. Wenn das kleine Mädchen seine Barbie auszieht, sieht sie sie auch nackig, wenn der Junge mit seinem Playmobiel/Lego(scheiss klischees ich weiß) Krieg spielt, da sagt auch keiner Lego erst ab 18, und denen kann man auch alle Gliedmaßen abmachen, wenn ein Kind von der Schule nach Hause kommt und den TV anmacht wird es mit mehr Gewalt und Sexuellem Inhalt konfrontiert als es die meissten ab 18 Medien bieten. Erklär mal bitte inwiefern z.B. ein DA:O einem Jugendlichem mehr schaden soll, als die täglichen Talkshows etc. wo sich echte Menschen anschreien, angehen, beleidigen etc.? Oder geh auf die Straße auch dort wird man tagtäglich mit den gleichen Sachen konfrontiert. Es ist defakto so das grade bei Spielen mit zweierlei Maß gemessen wird, als Beispiel Medievil hatte eine Pegi Einstufung für 7 Jahre, das Spiel hat ne Art Comic Look, man kann aber Gegner zerquetschen und zerstückeln, also nicht anders als bei den meissten Ab 18 Titeln, nur halt das die Optik Comichaft ist. Und wie sieht es bei Büchern aus? Auch dort werden häufig sehr gewaltvolle Szenen beschrieben auch in Kinder und Jugendbüchern kümmert sich da wer drum? Nein.
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