Alpenföhn Wasser: Kompaktwasserkühlung im PCGHX-User-Test
Mit der "Wasser" hat Alpenföhn eine verhältnismäßig günstige Kompaktwasserkühlung im Angebot - im PCGH-Preisvergleich ist sie ab rund 60 Euro gelistet. Der PCGHX-Nutzer Lunar19 hat die "Wasser" in einem PCGHX-User-Review genauer unter die Lupe genommen.
Alpenföhn hat mit der "Wasser" eine Kompaktwasserkühlung im Sortiment, welche besonders durch den geringen Preis von circa 60 Euro auffällt. Der PCGHX-Nutzer Lunar19 hat das Produkt etwas genauer unter die Lupe genommen und geurteilt, ob sich die 60 Euro lohnen. "Zum Lieferumfang gehören neben dem Kühler auch der Wing-Boost-Pure-Lüfter, sowie das Montagematerial für alle gängigen Intel- und AMD-Sockel. Insgesamt fällt der Lieferumfang recht karg aus und bietet keine großen Überraschungen. Da die Wärmeleitpaste auch schon aufgetragen ist, ist alles Notwendige aber auch vorhanden."
"Der Alpenföhn -Wasser- überzeugt mit einer erstklassigen Kühlleistung und einer simplen Montage. Außerdem ist er zu jedem erdenklichen RAM-Modul kompatibel und erleichtert auch die allgemeine Verkabelung. Die Verarbeitung und die Optik sind ebenso in Ordnung, bis auf ein zwei verbogene Lamellen sind keine großen Kritikpunkte anzubringen." Wie jede Kompaktwasserkühlung weist aber auch die "Wasser" einen negativen Punkt auf: "Die Pumpe ist recht laut und übertönt den sehr leisen Lüfter." Insgesamt zeigt die "Wasser" also ein kontroverses Bild, für Fans von All-In-One-Wasserkühlungen ist die "Wasser" für lediglich 60 Euro aber keine schlechte Wahl. Das gesamte User-Review finden Sie im PCGHX-Forum - vielen Dank an Lunar19.
Und das ist bei einer Kompaktkühlung ihr kompakter Aufbau. Nicht der Anteil an H2O, der ins Glykol gemischt wurde.
Also ich sehe den Vorteil einer Kompakt Wakü auch eher im Platz.
Die Temperaturen sind ja ganz ok im vergleich zu z.b Matterhorn,
jedoch bekomme ich ein Matterhorn nicht in meinen HTPC rein
Deine Aussage kann Ich keineswegs nachvollziehen :thumbdown:
Technisch gesehen wäre das Unfug, weil in den Heatpipes die Flüssigkeit verdampft, dann "von selbst" (also ohne die Zuführung externer Energie) woanders hin "fließt" und dort wieder abgekühlt wird. Dabei kondensiert die Flüssigkeit und fließt wieder zurück.
Ich sage ganz bewusst "Flüssigkeit" und nicht "Wasser", weil ich ehrlich gesagt keine Ahnung hab, was da genau drin ist.
Es ist in aller Regel Wasser drin.
Und ich sehe nicht, wo deine Schilderung der Bezeichnung "Wasserkühlung" widerspricht. Der Name ist offensichtlich von dem zur primären Wärmeabfuhr verwendeten Medium geprägt - und das auch in einer Heatpipe Wasser. Oftmals sogar deutlich reineres Wasser, als in einer stark mit Zusätzen versehenen Kompaktkühlung. Dass das Wasser nicht durch eine Pumpe, sondern durch einen Phasenübergang und Konvektion in Bewegung gehalten wird, ändert nichts daran, dass es Wasser ist. Wenn es dir darum geht, müsste man eine klassische Wasserkühlung "Pumpkühlung" und einen Heatpipekühler "Verdampferkühlung" nennen. Blöd nur, dass letzteres auch für Kompressor- und insbesondere LN2-Kühlung verwendet werden müsste, wenn man den ein starres Schema nutzen möchte.
Besser daher: Auf starre Schemen verzichten und individuell das noch-freie Wort wählen, dass am ehesten die wichtigen Eigenschaften des jeweiligen Produktes beschreibt. Und das ist bei einer Kompaktkühlung ihr kompakter Aufbau. Nicht der Anteil an H2O, der ins Glykol gemischt wurde.
Geht es da echt um die Wärmekapazität? Ich hätte gedacht, dass die Oberflächenspannung für den kapilaren Rücktransport der wichtigste Aspekt ist. (nebst natürlich der einfachen Handhabung einer ungiftigen @Raumtempertur-Flüssigkeit)
Die Pumpe wird am CPU Header angeschlossen.