Warframe-Beta-Test: Actiongeladener Free2Play-Titel mit Schwächen im Level- und Missionsdesign
Der Entwickler Digital Extremes ließ vor einigen Tagen mit der Open-Beta-Ankündigung des Free2Play-Titels Warframe aufhorchen. Das Action-Spiel mauserte sich innerhalb kürzester Zeit zum echten Hit auf der Internet-Plattform Steam. Die Kombination zwischen Ninja-Kämpfern, SciFi-Setting und actionreichen Kämpfen scheint die Spieler zu überzeugen. Grund genug für PC Games Hardware, einen genaueren Blick auf die Warframe-Beta zu werfen.
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Ohne große Ankündigung oder einer Marketing-Kampagne im Rücken startete vor einiger Zeit die Open-Beta des Free-to-Play-Titels Warframe. Vor allem bei Steam scheint der Titel inzwischen gut durchzustarten, schon tausende von Spielern scheinen von Warframe angetan zu sein. Entwickler Digital Extremes, der schon in der Vergangenheit durch seine Mitarbeit an der Unreal Tournament-Serie glänzen konnte, scheint einen echten Free2Play-Hit veröffentlicht zu haben.
Zunächst hört sich vor allem das Weltraum-Setting inklusive Katana schwingenden Ninjas, die in gepanzerten Warframe-Rüstungen stecken, sehr abgefahren an. Dazu kommt das komplett auf den Koop-Modus ausgerichtete Gameplay und die interessanten Funktionen sich aufzuleveln und seine Ausrüstung zu verbessern. Kein Wunder also, dass wir einen genaueren Blick in die Beta von Warframe geworfen haben und Stärken wie Schwächen des Titels analysieren konnten.
Schnelle Action, problemloser Koop-Modus: Das Gameplay von Warframe
Quelle: pcgameshardware.de
Warframe-Beta im PCGH-Test (7)
Die Handlung hinter Warframe ist eigentlich recht schnell erzählt: Hochgerüstete SciFi-Ninjas müssen die Invasion der Grineer zurückschlagen, die sich in unserem Sonnensystem ausbreiten. Als einer der überlegenden Kämpfer ziehen Sie zusammen mit anderen Spielern in eine Mission, um bestimmte Ziele zu erfüllen und die feindliche Armee zurück zu schlagen. Als zusätzlicher Gegner tritt eine Zombie-ähnliche Spezies auf den Plan, die ebenfalls besiegt werden muss. Nach jeder Mission können Sie Ihre Ausrüstung verbessern, neue Gegenstände kaufen oder ihren Warframe, also ihre Rüstung, und damit ihre Spielweise oder Klasse ändern.
Schon in den ersten Minuten von Warframe können wir feststellen, um welche Art Gameplay es sich bei dem neuen Titel von Digital Extremes handelt. Actiongeladen und schnörkellos spielen sich die ersten Stunden in dem Third-Person-Shooter, der nicht ohne Grund an das frühere Machwerk Dark Sector erinnert. Als Tenno müssen Sie verschiedene Welten ansteuern, um dort Missionen auf Raumschiffen und Planeten auszuführen und massig Gegner zu besiegen. Ein großer Vorteil von Warframe ist hierbei die leichte und direkte Steuerung, die Ihnen bereits nach wenigen Minuten das Gefühl gibt, ein mächtiger Weltraum-Kämpfer zu sein.
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Warframe-Beta im PCGH-Test (15)
Während die Schusswaffen wie in einem klassischen Shooter funktionieren, richten Sie im Nahkampf mit Ihrem Schwert oder Hammer großen Schaden an. Dazu springen Sie schnell und agil durch die Gänge der Raumschiffe, selbst der Wirkungsradius der Sonderfähigkeiten ist schnell gelernt. Die Spezialangriffe werden mit stilvollen Effekten pompös inszeniert und lichten die Reihen der Gegner auf einen Schlag. Warframe bietet sich allen Anfängern geradezu an gespielt zu werden, so einsteigerfreundlich präsentiert sich der Free2Play-Titel. Ohne große Umschweife werden Sie ins Spiel geworfen, dabei verlieren Sie aber in den Weltraumschlachten nie wirklich den Überblick und fühlen sich von Anfang an wie eine hochgerüstete Kampfmaschine.
Ebenfalls schnell und schnörkellos funktioniert das Koop-Feature in Warframe: Bevor Sie eine Mission auswählen, können Sie sich entscheiden, ob Sie alleine, nur mit Freunden oder Online antreten wollen. Im letzteren Fall werden Sie automatisch einem Squad von anderen Warframe-Spielern zugewiesen und direkt ins Spiel geworfen. Bei unserem Test benötigten wir kaum zehn Sekunden, um vom Missionsbildschirm ins Level zu gelangen. Vier Tennos zusammen sind für die Grineer-Soldaten auch meistens kaum zu stoppen, von allen Seiten werden die bemitleidenswerten Gegner beschossen, aufgeschlitzt und durch die Luft gewirbelt.
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Warframe-Beta im PCGH-Test (18)
Dabei erinnert Warframe gerade mit vier Spielern stellenweise an den Multiplayer-Modus von Mass Effect 3: Ein Squad aus Helden kämpft sich durch eine Masse aus Gegnern und muss zusammen halten, um eine Mission auszuführen. Zwar macht Warframe mit Freunden im Squad am meisten Spaß, aber auch mit fremden Spielern bildeten wir immer wieder ein gutes Team in den Koop-Missionen. Digital Extremes setzt bei ihrem Free2Play-Titel auf schnelle und schnörkellose Koop-Action und will den Spieler ohne Wartezeiten in die Missionen schicken. Deshalb benötigen Sie kaum Eingewöhnungszeit um Warframe spielen zu können, das lange Suchen nach Partnern wird Ihnen ebenfalls abgenommen: Der Free2Play-Titel bietet die ideale Oberfläche für ein schnelles Action-Spektakel, das Sie zwischendurch spielen können.
Die Technik hinter Warframe: Starke Optik und solide FPS-Zahlen
Sobald Sie sich in einem der Raumschiffe in Warframe wiederfinden, fällt Ihnen das stimmungsvolle Design der Levels und der Warframes selber auf. Stilvoll integriert wirken die anmutigen Ninja-Gestalten in der ungewohnten SciFi-Umgebung, die stark an die hochtechnisierten aber dreckigen Raumschiffen aus der Alien-Reihe erinnern. Aber zu viel Augenmerk sollten Sie nicht auf die Umgebung werfen, sondern sich auf die schönen Effekte und Animationen konzentrieren. Ihr Tenno bewegt sich flüssig und geschmeidig durch die Gänge und Hallen der Raumschiffe, die Animationen wirken sehr realitätsnah. Dazu können sich die Explosionen, die unzähligen Spezialeffekte der Sonderangriffe und die Kampfeffekte sehen lassen. Die ansehnlichen PhysX-Effekte runden unseren positiven Eindruck zur Technik von Warframe ab.
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Warframe-Beta im PCGH-Test (20)
Zugegeben, in Warframe muss nicht sonderlich viel berechnet werden, da sich fast alle Levels innerhalb von Raumschiffen abspielen. Allerdings überzeugt uns die Optik des Action-Titels: Warframe dürfte eines der grafisch schönsten Free2Play-Spiele auf dem Markt sein. Dabei läuft der Titel auf unserer Grafikkarte, der GTX 460, selbst auf maximalen Einstellungen sehr stabil bei 40 FPS. Selbst innerhalb der Kämpfe stürzt die Framerate kaum ein, erst der Angriff dutzender Gegner zusammen mit den Effekten der Spezialattacken unserer Verbündeten waren für unser System zu viel. Hier mussten wir für einige Sekunden mit einer Framerate von kaum spielbaren 10 FPS leben, allerdings stabilisierte sich der Titel wieder relativ schnell. Angesichts der guten Grafik von Warframe und dem mit Effekten vollgepackten Bild läuft der Free2Play-Titel sehr stabil.

Ohman was man aus der U3 Engine noch rausholen kann ist ´ja Wahnsinn. Klar sind meist nur geschlossene Maps aber trotzdem toll das sich die Engine auch heute noch nicht vor der Konkurrenz fürchten muss.
Hardi und Br4mm3n haben es in der Trashnight gezockt.
Trashnight mit Br4mm3n und Hardi #048 - Warframe - YouTube
Also fürn netten abend mit 3 kollegen zusammen auf jedenfall zu empfehlen
aber ansonsten für längeren Spaß fehlen einfach noch ein paar verbesserungen
ICh spiele schon ne weile aber muss echt sagen es wird wirklich sehr schenll öde ist wirklich immer das gleiche was nach 2-3 mission nicht mehr spass macht