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Games World
      • Von ruyven_macaran Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von beercarrier
        könnte man in tor moderatoren einführen die den größten schmutz entfernen würde ich die vorgehensweise auf das schärfste verurteilen.
        Wenn man eine übergeordnete Kontrollinstanz in TOR integrieren würde (wie wärs mit ner staatlichen Institution? ) wäre der Sinn von TOR weg

        Zitat von Anchorage
        Ich stimme dir absolut zu, vor allem wen es um Kinderpornografie und ähnlichem geht.
        Ich meine aber das man in seiner Persönlichen Freiheit dadurch dennoch stark angegriffen wird und ich denke es würde sicherlich einen anderen Weg geben als nur totale Überwachung.
        Es dürfte verdammt viele Leute und z.T. sehr mächtige Leute auf der Welt geben, die dir für einen Vorschlag dankbar wären. Aber bislang gibt es keine Ansätze - Überwachung im digitalen Raum ist eben selbst digital: Entweder man kann überwachen - oder nicht. Aber "ein Bißchen überwachen" gibt es nicht. Und da die Leute, die man eigentlich drankriegen will, auch diejenigen sind, deren am Vermeidungsstrategien am höchsten entwickelt ist, ist es quasi unmöglich, Techniken zu entwickeln, die gezielt Waffenhändler/Drogenschieber/Terroristen/Pädoringe ausspähen können, ohne dass diese zeitgleich auch die gesamte, schlechter versteckte/geschützte Kommunikation gesetzestreuer Bürger erfassen können.


        Zitat von Kondar
        Jeder der meint das er NICHTS zu verbergen hat ist verdächtig.
        Jeder hat irgendwo eine "Schmerzgrenze" wo das öffendliche Leben anfängt bzw. das Private aufhört.
        Hier geht es nicht um "privat". Was Privat ist, ist normalerweise nicht auf http-Kommunikation angewiesen. Hier geht es um einen annonymen, von jeglicher Verfolgung geschützten (oder eben nicht) Weg, Informationen mit Personen außerhalb des eigenen privaten Umfeldes auszutauschen. Man kann es zwar auch für rein-private Zwecke nutzen, aber dafür gibt es Alternativen => wer TOR nutzt, möchte offensichtlich Kontakt zu Fremden Personen aufnehmen, traut diesen aber deutlich mehr, als dem Rechtsstaat.
        Das mag in einigen nicht-Rechtsstaaten durchaus gerechtfertigt sein, aber in hiesiger Umgebung bedeutet es in einem Großteil der Fälle eben, dass derjenige aus gutem Grund kein Vertrauensverhältnis zum Rechtsstaat hat.
      • Von Kondar Software-Overclocker(in)
        Zitat von beren2707
        Strafrechtlich verfolgen (wenn möglich) - ob eine Privatperson oder eine Firma (die den Geheimdiensten zuarbeitet) sich illegal per Schadcode Zugang verschafft und Daten übermittelt, sollte keinen Unterschied in de Wertung machen. Eher im Gegenteil, denn die nette Spionage gegen sie selbst wird ja von den Steuerzahlern finanziert. Aber nein, das ist ja nur um illegale Aktivitäten der Nutzer zu verfolgen und pöhse, pöhse Terroristen ausfindig zu machen. Als Tor-Nutzer muss man sich die Frage stellen, ob man sich genau wegen der Nutzung dessen als Zielscheibe darstellt, denn man hat ja offensichtlich was zu verbergen, was grundsätzlich verdächtig ist.

        Jeder der meint das er NICHTS zu verbergen hat ist verdächtig.
        Jeder hat irgendwo eine "Schmerzgrenze" wo das öffendliche Leben anfängt bzw. das Private aufhört.
      • Von RuhigeHand PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von ruyven_macaran
        Das war keine Ironie, sondern bitterer Sarkasmus in Richtung von Leuten/Kommentaren, die per se immer so tun, als würden alle digitalen Überwachungs/Strafverfolgungsmaßnahmen einzig und allein ein Angriff gegen ihre Person sein oder Drangsalierung ach-so-böser-eine-Datei-sharer. Dabei gibt es durchaus verdammt harte Kriminalität im Internet und dass man gegen die Vorgehen will, ist eben mit nichten nur ein vorgegebener Grund für diverse Maßnahmen.
        Dann sind wir ja wieder beieinander.
      • Von Anchorage Software-Overclocker(in)
        Zitat von ruyven_macaran
        Das war keine Ironie, sondern bitterer Sarkasmus in Richtung von Leuten/Kommentaren, die per se immer so tun, als würden alle digitalen Überwachungs/Strafverfolgungsmaßnahmen einzig und allein ein Angriff gegen ihre Person sein oder Drangsalierung ach-so-böser-eine-Datei-sharer. Dabei gibt es durchaus verdammt harte Kriminalität im Internet und dass man gegen die Vorgehen will, ist eben mit nichten nur ein vorgegebener Grund für diverse Maßnahmen.
        Ich stimme dir absolut zu, vor allem wen es um Kinderpornografie und ähnlichem geht.
        Ich meine aber das man in seiner Persönlichen Freiheit dadurch dennoch stark angegriffen wird und ich denke es würde sicherlich einen anderen Weg geben als nur totale Überwachung.
      • Von beercarrier Software-Overclocker(in)
        Zitat von ruyven_macaran
        Das war keine Ironie, sondern bitterer Sarkasmus in Richtung von Leuten/Kommentaren, die per se immer so tun, als würden alle digitalen Überwachungs/Strafverfolgungsmaßnahmen einzig und allein ein Angriff gegen ihre Person sein oder Drangsalierung ach-so-böser-eine-Datei-sharer. Dabei gibt es durchaus verdammt harte Kriminalität im Internet und dass man gegen die Vorgehen will, ist eben mit nichten nur ein vorgegebener Grund für diverse Maßnahmen.

        es gibt durchaus unmenschliche verbrechen im internet nur darf man nicht alle über einen kamm scheren. man muss schon die unterschiede erkennen und danach handeln. z.b. sind filehoster im schlimmsten fall schädlich fürs geschäft, mit sicherheit bedrohen sie aber nichts in physis. tor ist neben einer einigermaßen legalen ecke ein schwarzmarkt, und da man den schwarzmarkt nicht schließen kann ohne tor generell zu destabilisieren finde ich maßnahmen die tor bekämpfen in ordnung, vor allem weil tor hauptsächlich illegales treiben unterstützt. könnte man in tor moderatoren einführen die den größten schmutz entfernen würde ich die vorgehensweise auf das schärfste verurteilen.
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Viruswarnung
Tor-Netzwerk: Schadcode Magneto soll Nutzer enttarnen
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http://www.pcgameshardware.de/Viruswarnung-Thema-103240/News/Tor-Netzwerk-Schadcode-Magneto-soll-Nutzer-enttarnen-1081894/
06.08.2013
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